Schutz und Hilfe - kostenloses eBook zum Download

schutz und hilfe200"Schutz und Hilfe - Die Geschichte der Entwicklung des Schutzes der Bevölkerung in Deutschland bei Katastrophen und kriegerischen Auseinandersetzungen von 1871 - 1945" heisst unser neues eBook. Godeke Klinge, der sich seit Jahrzehnten mit dem Thema befasst, selbst schon ebenso lange beim THW tätig ist, am Aufbau des leider nicht mehr existierenden Bevölkerungsschutz-Museums in Hamburg beteiligt war und vielen aus unserem Forum nicht unbekannt sein dürfte, hat sein fundiertes Wissen und seine Recherchergebnisse über diese Ära des Bevölkerungsschutzes auf 190 Seiten nidergeschrieben und uns freundlicherweise zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Ab heute stellen wir es kostenlos als eBook im PDF-Format zum Herunterladen bereit.

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Restricted AreaWie die meisten anderen NATO-Länder (und nicht nur die ...) hatte auch Großbritannien während des Kalten Krieges bauliche Vorsorge getroffen, um die Regierung und Verwaltung im Falle eines Krieges in geschützten Bauwerken zumindest für begrenzte Zeit arbeits- und funktionsfähig zu halten. Im Gegensatz zu vielen anderen Staaten in Ost und West setzte das Vereinigte Königreich allerdings nicht auf einen zentralen Ausweichsitz bzw. Regierungsbunker, sondern plante mit verteilten Ressourcen, also mehreren Schutzbauwerken an unterschiedlichen Orten.

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Ehemaliger Marinestützpunkt Emden

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Maulwurf
 


Anmeldungsdatum: 20.01.2004
Beiträge: 50
Wohnort oder Region: Duisburg

Beitrag Verfasst am: 15.10.2005 11:50
Titel: Ehemaliger Marinestützpunkt Emden
Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich bin auf der Suche nach Informationen über den ehemaligen Marinestützpunkt Emden. Zuletzt war die Bundesmarine Hausherr dort, davor Kriegsmarine und Kaiserliche Marine.
Eig. suche ich alles, also generelle Info´s, Bilder und einen Lageplan.

Woanders bin ich bisher nicht fündig geworden.

Der Stützpunkt muss in den 80er Jahren geschlossen worden sein, zuletzt waren dort glaube ich Minensucher stationiert.
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Rick (†)
Gast





Beitrag Verfasst am: 15.10.2005 12:06 Antworten mit Zitat

Hallo Maulwurf,
zufällig hatte ich gerade mit einer "Übersicht über die Bauobjekte aus dem Arbeitsgebiet des Marinesachbearbeiters im Nordseebereich" von 1960/61 zu tun. Nichts Überwältigendes, aber als Einstieg:
Emden, Königspolder, Versorgungsstelle (Neubau);
Emden-Knock, KUB (was immer das war) (Neubau);
Emden?, Betriebsstoffdepot Jade, 25.000 cbm (Neubau);
Emden; MAA-Kaserne (Instandsetzung u. Neubau).
(Quelle: BA-MA, BW 1 / 22098, NATP-Sonderinfrastruktur, Programmierung von Marineanlagen, 1960-61)

Dann zwei Akten:
BW 1 / 4458, Emden - Anmietung von Betriebsstofftanks im Außenhafen; 1960 - 1961.
BW 1 / 21943, Emden-Königspolder - Planungen, Stationierung, Instandsetzungen; enthält u.a.: Lagepläne; 1954 - 1958.

Und schließlich noch etwas aus den Bestandübersichten:
Zitat:
Der Stab der Versorgungsflottille verlegte am 1. Oktober 1967 von Brake nach Emden und ab 1. Juni 1968 weiter nach Cuxhaven.

Küstenumschlag-Bataillon 2 / Amphibisches Transport-Bataillon 2 / Amphibisches Transport- und Umschlagbataillon 2
Durch Aufstellungsbefehl Nr. 99 -Marine- vom 16. Februar 1960 wurde zum 1. April auf Borkum das Küstenumschlag-Bataillon 2 aufgestellt. Truppendienstlich war das Bataillon zunächst dem Kommando der Amphibischen Streitkräfte, einsatzmäßig dem Führungsstab der Bundeswehr unterstellt. Zu seinen Aufgaben gehörte die Umladung von mit Seeschiffen herangebrachten militärischen Gütern aller Art über den offenen Strand oder über Nothäfen auf Binnentransportmittel. Bereits am 1. Ok-tober 1960 erfolgte die Verlegung des Bataillons nach Emden. Mit Wirkung vom 1. August 1961 wurde das Küstenumschlag-Bataillon 2 aus dem Unterstellungsverhältnis unter das Kommando der Amphibischen Streitkräfte herausgelöst und dem Deutschen Bevollmächtigten Nord in jeder Hinsicht unterstellt. Das Inspektionsrecht verblieb aber bei dem Kommandeur der Amphibischen Streitkräfte, der am 12. Februar 1963 die Bezeichnung Inspizient der Amphibischen Transporttruppen erhielt. Das Küstenumschlag-Bataillon 2 wurde am 15. Januar 1963 in Amphibisches Transport-Bataillon 2 umbenannt. Zum 1. Mai 1966 wurden der 1. und 2. POL-Zug (Petrol, Oil, Lubricants) des Amphibischen Transportbataillons 2 zur 6. Kompanie umgegliedert (Ergänzung 1 / 66 zum Aufstellungsbefehl Nr. 99 -Marine- vom 9. März 1966). Zu ihren Aufgaben gehörten der Umschlag und die Aufnahme von flüssigen Kraftstoffen aus Tankschiffen vor der offenen Küste, auf Reeden und in Nothäfen mittels Schlauch- oder Rohrleitungen über bis zu 6500 Meter, die Abgabe an Feldpipelines und Binnentransportmittel oder das Abfüllen in Gebinde. Am 1. Juli 1968 wurden die Amphibischen Bataillone der Amphibischen Gruppe in jeglicher Hinsicht unterstellt (Ergänzung 1 / 68 zum Aufstellungsbefehl Nr. 99 -Marine- vom 19. Juni 1968). Zum 1. Oktober 1969 erfolgte die Umbenennung des Amphibischen Transportbataillons 2 zum Amphibischen Transport- und Umschlagbataillon 2 (Ergänzung 1 / 69 zum Aufstellungsbefehl Nr. 99 -Marine- vom 9. Juli 1969). Das Amphibische Transport- und Umschlag-Bataillon 2 wurde Ende 1975 aufgelöst.


Bei Bedarf kann ich mich gelegentlich noch weiter umschauen.
Gruß
Rick
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Maulwurf
 


Anmeldungsdatum: 20.01.2004
Beiträge: 50
Wohnort oder Region: Duisburg

Beitrag Verfasst am: 15.10.2005 14:03 Antworten mit Zitat

Hallo Rick,

Danke, das ist schon mal sehr interessant.
Mein hauptsächliches Interesse gilt der oder dem Hafenbecken, wo die
seegehenden Einheiten damals gelegen haben.
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Rick (†)
Gast





Beitrag Verfasst am: 15.10.2005 15:12 Antworten mit Zitat

Ist zwar Hoch- und nicht Tiefbau, aber wenn die Herrschaften schon aufführen, mit wievielen militärischen Bauten sie zu tun hatten, dann würde ich mich mal mit meinen Fragen dorthin http://www.ofd.niedersachsen.d.....20_D0.html wenden. Die können einen sicher an geeignete Diensstellen weitervermitteln.
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CSquadron
 


Anmeldungsdatum: 11.06.2005
Beiträge: 132
Wohnort oder Region: Hildesheim

Beitrag Verfasst am: 15.10.2005 18:05 Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

die Bundesmarine hatte meines Wissens nach in Emden so bis ca. 1996 noch eine Einrichtung und zwar einen Marinekai.
Von dort wurde der Marinestützpunkt Borkum versorgt.
Auf Borkum war zuletzt die Seemannschaftslehrgruppe stationiert, eine Grundausbildungseinheit, diese wurde 1996 aufgelöst.
Es gab dort einen kleinen Transportverkehr für Fahrzeuge und andere
Dinge, ich hab dort auch mal kleine Landunsboote gesehen, mit denen
zum Beispiel Dinge zum Marinestützpunkt auf Borkum transportiert wurden.
Ob in Emden bis 1996 auch noch andere Einheiten der Marine stationiert waren, kann ich nicht sagen, ebenso kann ich keine Angaben zur Größe der ehem. BW-Anlage machen.
In Emden war bis Mitte der 90er Jahre auch noch ein ABC-Abwehrbataillon stationiert, dieses wird seine Kaserne aber nicht in Hafennähe gehabt haben.

Gruß
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Rick (†)
Gast





Beitrag Verfasst am: 15.10.2005 19:52 Antworten mit Zitat

Zitat:
Zum 1. Oktober 1965 wurde die Aufstellung des 1. Landungsgeschwaders in Wilhelmshaven befohlen (Aufstellungsbefehl Nr. 139 -Marine- vom 19. August 1965). Es unterstand in jeder Hinsicht dem Kommando der Amphibischen Streitkräfte. Zum Geschwader traten die Landungsboote (Klasse 520) FLUNDER, KARPFEN, LACHS, PLÖTZ, ROCHEN, SCHLEI, STÖR, TÜMMLER, WELS und ZANDER (L 760 – L 769). Nach Auflösung des 2. Landungsgeschwaders im Jahre 1968 unterstanden die Landungsschiffe KROKODIL, EIDECHSE, SALAMANDER und VIPER (L 750 – L 753) sowie das Landungsunterstützungsschiff NATTER bis zu ihrer Außerdienststellung ebenfalls dem 1. Landungsgeschwader. Das 1. Landungsgeschwader verlegte am 1. Juli 1968 nach Borkum (Ergänzung 2 / 68 zum Aufstellungsbefehl Nr. 139 -Marine- vom 18. April 1968) und im Frühjahr 1977 nach Kiel (Ergänzung 1 / 76 zum Aufstellungsbefehl Nr. 139 -Marine- vom 17. Mai 1976). 1977 unterstanden dem 1. Landungsgeschwader siebzehn Mehrzwecklandungsboote.
Der Stab des 1. Landungsgeschwaders wurde zum 1. Oktober 1977 aufgelöst (Ergänzung 1 / 77 zum Aufstellungsbefehl Nr. 139 -Marine- vom 22. März 1977). Das Geschwader erhielt am 8. März 1978 die Bezeichnung Landungsbootgruppe Kiel. Mit Aufstellungsbefehl Nr. 76 -Marine- vom 25. Februar 1958 wurde zum 1. April die Aufstellung des 2. Landungsgeschwaders in Wilhelmshaven befohlen. Das Geschwader hatte ehemalige US-Schiffe zu übernehmen. Es trat am 5. September 1958 in Charleston/USA zusammen. Bis zur Bildung des Kommandos der Amphibischen Streitkräfte am 1. November 1958 war es dem Kommando der Zerstörer unterstellt. Zum 2. Landungsgeschwader zählten die Landungsschiffe KROKODIL, EIDECHSE, SALAMANDER, VIPER, die Landungsunterstützungsschiffe NATTER und OTTER sowie das Landungsboot FORELLE. Heimathafen war Borkum, dort ging das 2. Landungsgeschwader am 31. März 1968 im 1. Landungsgeschwader auf. Mit Aufstellungsbefehl Nr. 277 -Marine- vom 28. März 1990 wurde zum 1. April die Aufstellung des Landungsgeschwaders befohlen. Das Geschwader wurde in jeder Hinsicht der Amphibischen Gruppe unterstellt. Für das Landungsgeschwader trat mit Wirkung vom 30. September 1993 die Auflösung in Kraft (Organisations-Änderung Nr. 1 / 92 -Marine- für den Aufstellungsbefehl Nr. 227 -Marine- vom 3. April 1992).

(Quelle: Bestandsübersichten, BA-MA, Marine)
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Kai
 


Anmeldungsdatum: 02.09.2005
Beiträge: 135
Wohnort oder Region: Osnabrück/Münster

Beitrag Verfasst am: 16.10.2005 00:43 Antworten mit Zitat

Rick hat folgendes geschrieben:



Emden-Knock, KUB (was immer das war) (Neubau);


K.üstenU.mschlagsB.atallion icon_smile.gif

Zur Garnisonsstadt Emden:

In der Liegenschaft im Hafen sind heute Firmen und das Zollamt untergebracht.Die Kaianlage ist umzäunt und wird z.Zt nicht genutzt.

Andere Depot/Lagerflächen rund um den Hafen sind aufgegeben worden und werden von Handwerkern/Firmen genutzt oder stehen leer.

Das InstDepot(?) ist praktisch privatisiert worden.Thyssen repariert dort u.a große Tankfahrzeuge der BW.Also das gleiche was die BW dort vorher gemacht hat.

Die Liegenschaft in der Knock ist ein Lost place.

Emden-Königspolder sagt mir jetzt nichts.Das Areal am Hafen hieß immer Marineanlage Borssum.

Die Karl-v.Müller Kaserne in Emden-Barenburg(von Aurich kommend fährt man dran vorbei) beheimatete früher ein ABC-Abwehrbatallion und Pipeline-Pioniere.Heute gammelt sie zum Leidwesen der Emder vor sich hin.Ne Zeitlang wurden dort massenweise Neufahrzeuge von Volkswagen abgestellt.Heute nutzt die Fa.Avis den Eingangsbereich für ihre (10-15) Mitfahrzeuge. icon_lol.gif

In Emden war früher auch das "Ostfriesenbatallion beheimatet.Eine Mob-Einheit bei der mein Vater jahrelang als InsZugführer eingeplant war.Wo genau weiß ich nicht.Anscheinend aber teilweise im Hafen,teilweise in der Kaserne und um Emden herum(Depot Hage)

Heute gibt es in Emden nur noch eine Minieinheit die irgendwas mit Materialerprobung macht.Wahrscheinlich hat das mit den Thyssen-Nordseewerken zu tun die in Emden ja U-Boote etc.bauen.

Für weitere Infos zum Standort Emden wäre ich sehr dankbar.
.
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Rick (†)
Gast





Beitrag Verfasst am: 16.10.2005 12:39 Antworten mit Zitat

Prima, Kai,
auch wenn meine Abkürzungsfähigkeiten offenbar nur sehr schwach entwickelt sind icon_redface.gif (hatte halt eher an Bauten als an Einheiten gedacht). Schaue bei Gelegenheit mal wegen des Königspolders nach. Und jetzt kürze ich mich selber ab icon_smile.gif
R.
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hollihh
 


Anmeldungsdatum: 12.09.2005
Beiträge: 1445
Wohnort oder Region: Hamburg

Beitrag Verfasst am: 16.10.2005 20:37
Titel: Amphibienfahrzeuge und viele Lostplaces..
Antworten mit Zitat

Kai hat folgendes geschrieben:


Das InstDepot(?) ist praktisch privatisiert worden.Thyssen repariert dort u.a große Tankfahrzeuge der BW.Also das gleiche was die BW dort vorher gemacht hat.

Emden-Königspolder sagt mir jetzt nichts.Das Areal am Hafen hieß immer Marineanlage Borssum.

Die Karl-v.Müller Kaserne in Emden-Barenburg(von Aurich kommend fährt man dran vorbei) beheimatete früher ein ABC-Abwehrbatallion und Pipeline-Pioniere.

In Emden war früher auch das "Ostfriesenbatallion beheimatet.Eine Mob-Einheit bei der mein Vater jahrelang als InsZugführer eingeplant war.Wo genau weiß ich nicht.Anscheinend aber teilweise im Hafen,teilweise in der Kaserne und um Emden herum(Depot Hage)

Heute gibt es in Emden nur noch eine Minieinheit die irgendwas mit Materialerprobung macht.Wahrscheinlich hat das mit den Thyssen-Nordseewerken zu tun die in Emden ja U-Boote etc.bauen.
.


Königspolder ist mir als Ortsbezeichnung ebenfalls völlig unbekannt...

An die LARC 5 des 2. Amphibischen Transport- und Umschlagbataillons kann ich mich als Kind noch sehr gut erinnern, die fuhren oft im Straßenmarsch durch die Gegend. Schöne Bilder gibt's hier :

http://www.panzerbaer.de/archiv/seite_w.htm

In der Nähe des Marinekais gammelten jahrelang auch BARC Amphibienfahrzeuge vor sich hin. Aus "Kindersicht" waren die riesig. ich bin durch den Maschinenraum im Doppelboden geklettert, der hatte mehr als Stehhöhe. Die Reifen waren platt und immer noch größer als mein Vater..das hat mich schon schwer beeindruckt. Ich habe keine Ahnung, wo die Fahrzeuge herkamen und später geblieben sind - Anfang der 90er habe ich sie m.W. dort noch gesehen (Straße Richtung Kraftwerk "Zum Nordkai", auch fast ein Lostplace). Hat jemand Bilder oder Infos- über die BARC findet man leider nur sehr wenig, die Bundeswehr hatte m.W. keine.

In der Nähe des Marinekais befindet sich auch noch ein respektabler, gesprengter Bunker und ein verbunkerter(?) Tank, der zur Marine gehört haben soll (kann das jemand bestätigen)

Pipelinepioniere waren m.W, nicht in Emden stationiert zumindestens nicht als aktive EInheit, von einem "Ostfriesenbataillon" ist mir auch nichts bekannt (Mob-Einheit ??)

Die Minieinheiten sind zivile Beschäftigte des BWB in Koblenz und der Güteprüfdienst, die bei Thyssen sind. Die InstEinheit ist nie eine gewesen, sondern Thyssen Fahrzeugbau. Dort werden Fahrzeuge der Bw in der MES 4 (Materialerhaltungsstufe 4, Depotinstandsetzung) instandgesetzt, allerdings nicht nur Tankfahrzeuge. Die Geschichte von Thyssen in Emden ist schon fast einen eigenen Thread wert (ehem. Rheinstahl Nordseewerke).


Der Marinekai sollte später noch einmal "reaktiviert" werden, irgendein Marine-Geschader sollte dorthin verlegt werden, wurde dann aber tatsächlich nach Warnemünde (?) verlegt.

Emden selbst bietet noh eine Vielzahl von Lostplaces im Hafenbereich (die alte Kohle-/Erzverladung, vielleicht hat jemand Bilder ?), die vielen Bunker oder das "Nebelhaus" in Larrelt...vielleicht ist ja ein Emder hier ?Ich bin zu selten in der Gegend...
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hollihh
 


Anmeldungsdatum: 12.09.2005
Beiträge: 1445
Wohnort oder Region: Hamburg

Beitrag Verfasst am: 17.10.2005 19:50
Titel: BARC Wracks in Emden
Antworten mit Zitat

Google sei Dank, ich habe doch noch ein paar Bilder von den BARC gefunden - vielleicht erinnert sich jemand jetzt daran oder hat sogar Fotos von den Emder Wracks...

http://dhigginbotham.davisp.com/165th.htm

http://www.amphibiousvehicle.n.....story.html
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