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Der zweite Streich - Update des Forums

Nach rund zwei Monaten und unzähligen Stunden ist es so weit: Nicht nur die Hauptseiten sind technisch endlich auf dem aktuellen Stand, auch das Forum läuft nun wieder mit einer aktuellen Software-Version. Die alte Foren-Software war mit einem Alter von siebzehn Jahren nicht nur ein Methusalem, sondern hatte sich durch ständige, eigene Weiterentwicklung so stark vom Standard entfernt, dass Upgrades auf moderne Versionen mit vertretbarem Aufwand nicht mehr möglich schienen. Neben mehr Sicherheit gibt es dadurch nun auch einige neue Funktionen und auch die Darstellung auf Tablets und Smartphones macht endlich Spaß...

Alles neu? Website-Update #1

Der erste Schritt unseres großen Server-Updates ist geschafft, die Hauptseiten von geschichtsspuren.de laufen auf der neuesten Software! Im Zuge dieser Umstellung gab es ein kleines „Facelifting“, wir haben etwas aufgeräumt, die Technik verbessert und sicherer gemacht, sämtliche Videos und interaktiven Panoramen von den veralteten Flash- und RealMedia-Formaten in zeitgemäßes HTML5 bzw. MP4 konvertiert und die Seiten Handy- bzw. Tablet-freundlicher gemacht. Das Forum läuft bisher noch im alten Format, aber auch dort steht in nächster Zeit eine Modernisierung ins Haus.

Flugzeugbau im Hamburger Hafen

Die Blohm & Voss Werft in Hamburg Steinwerder: Wo bis 1933 tonnenschwere Stahlbauteile zu Schiffen zusammengefügt wurden, sollten künftig aus Holz, Stahlrohren und Aluminiumblechen mit Materialstärken von wenigen Millimetern auch Flugzeuge entstehen. 

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Truppenübungsplatz und Flüchtlingslager Oksböl - gestern, heute und morgen

An der dänischen Westküste nordwestlich von Esbjerg existierte am Ende des Zweiten Weltkriegs für einige Jahre eines der größten mit Deutschen belegten Flüchtlingslager. Nur wenige Kilometer von der Nordseeküste entfernt bewohnten ab 1945 in Spitzenzeiten über 35.000 Menschen auf dem Gelände eines Militärlagers der ehemaligen deutschen Wehrmacht quasi eine eigene Stadt.  Wie es dazu kam, was dort geschah und welche Auswirkungen dieses Phänomen hatte, will der folgende Aufsatz untersuchen – und einen Blick in die Zukunft werfen, denn durch die Aktivitäten einer dänischen Kulturinitiative des Vardemuseums zeichnet sich die Möglichkeit einer interessanten Zukunft für die Anlage ab.

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Schutz und Hilfe - kostenloses eBook zum Download

"Schutz und Hilfe - Die Geschichte der Entwicklung des Schutzes der Bevölkerung in Deutschland bei Katastrophen und kriegerischen Auseinandersetzungen von 1871 - 1945" heisst unser neues eBook. Godeke Klinge, der sich seit Jahrzehnten mit dem Thema befasst, selbst schon ebenso lange beim THW tätig ist, am Aufbau des leider nicht mehr existierenden Bevölkerungsschutz-Museums in Hamburg beteiligt war und vielen aus unserem Forum nicht unbekannt sein dürfte, hat sein fundiertes Wissen und seine Recherchergebnisse über diese Ära des Bevölkerungsschutzes auf 190 Seiten nidergeschrieben und uns freundlicherweise zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Ab heute stellen wir es kostenlos als eBook im PDF-Format zum Herunterladen bereit.

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Kelvedon Hatch RGHQ 5 - Britischer Ausweichsitz

Wie die meisten anderen NATO-Länder (und nicht nur die ...) hatte auch Großbritannien während des Kalten Krieges bauliche Vorsorge getroffen, um die Regierung und Verwaltung im Falle eines Krieges in geschützten Bauwerken zumindest für begrenzte Zeit arbeits- und funktionsfähig zu halten. Im Gegensatz zu vielen anderen Staaten in Ost und West setzte das Vereinigte Königreich allerdings nicht auf einen zentralen Ausweichsitz bzw. Regierungsbunker, sondern plante mit verteilten Ressourcen, also mehreren Schutzbauwerken an unterschiedlichen Orten.

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