Kongreßhalle Nürnberg - was ist mit der Orgel passiert?

Nichtmilitärische Zweck- und Repräsentationsbauten und -Projekte des Nationalsozialismus 1933-1945
Johan

Kongreßhalle Nürnberg - was ist mit der Orgel passiert?

Beitrag von Johan » 03.03.2004 01:26

Hallo,

als Organist interessiere ich mich besonders für die Geschichte der Nürnberger Kongreßhalle, die ja mal die (angeblich) größte Orgel Europas beinhaltete. Soviel habe ich über Google rausgefunden - von der Halle sind nur noch Reste übrig. Die Orgel war aber schon mal fertig, also muß ja auch entsprechend viel Halle drumrum gewesen sein. Ich finde aber nur Seiten, auf denen von der unvollendeten Halle gesprochen wird.

Kann jemand diesen Widerspruch aufklären?

Johan

pkbremen

Beitrag von pkbremen » 03.03.2004 18:08

Hallo Johan!

Ich war ein paar mal da. Angeblich ist die Halle nie fertig geworden, Bauarbeiten wurden im Krieg eingestellt. Da die Halle auch nie ein Dach bekam, kann ich mir nicht vorstellen, dass da irgendwo eine Orgel untergekommen wäre.

Allerdings sind die Räume am Rand der Halle (ist fertig gebaut worden) so groß, dass dort locker LKWs fahren können. Quelle hat die mal als Lager benutzt.

Johan

Spur...

Beitrag von Johan » 03.03.2004 18:49

Ich hab jetzt über ein anderes Forum herausgefunden, dass das Gebäude, wo die Orgel aufgestellt war, bei einem Bombenangriff zerstört wurde. Kann das diese Kongreßhalle gewesen sein oder handelt es sich dabei um ein anderes Gebäude?

Benutzeravatar
Oliver
Forenuser
Beiträge: 2765
Registriert: 06.09.2003 15:37
Ort/Region: Nürnberg
Kontaktdaten:

Beitrag von Oliver » 03.03.2004 19:44

Hi zusammen,

also mit "Kongresshalle" meint man in Nürnberg normalerweise jenes Gebäude welches jetzt das Dokumentations-Zentrum beinhaltet. Fertigestellt wurde im Dritten Reich lediglich eine Art Rohbau.
Von daher bezweifle ich dass dort bereits eine Orgel installiert war.
Allerdings sollte se wohl noch eine weitere Anzahl von veranstaltungsgebäuden geben die aber nie fertiggestellt wurden bzw überhaupt angefangen wurden.

http://www.museen.nuernberg.de/reichspa ... eitag.html
http://www.nuernberg.de/tourismus/rundg ... e_rpg.html

Ansonsten kannst Du wenn Du mal in Nürnberg an Rundgängen von "Geschichte für alle" teilnehmen dort gib es auch einen Rundgang über das Parteitagsgelände.

Gruß
Oliver

gerswz
Forenuser
Beiträge: 26
Registriert: 07.05.2004 00:25
Ort/Region: Nürnberg

Beitrag von gerswz » 07.05.2004 01:04

Hallo,

Der Bergriff 'Kongresshalle Nürnberg' ist nicht eindeutig und darin liegt das Problem. Heute versteht man darunter den nicht vollendeten Mamutbau am Dutzendteich. In diesen befand sich keine Orgel. Der eigentliche Kongressraum mit 50000 Plätzen im Innenbereich des Gebäudes wurde nie gebaut und blieb ein Innenhof ohne Dach.

Zur Zeit der Reichsparteitage wurden die Parteikongresse natürlich auch nicht in dieser Baustelle abgehalten, sondern in der Luitpoldhalle. Diese stand an der Ecke Münchener- / Bayernstrasse, etwa 500m von den unvollendeten Neubau entfernt. Sie wurde 1906 als Maschinenhalle für eine Ausstellung gebaut, hatte eine Höhe von 18m, Länge 180m, Breite 50m und konnte 16000 Sitzplätze aufnehmen. Nach der Ausstellung wurde sie als Mehrzweckhalle für alle möglichen Anläße genutzt, auch als Kongresshalle für die Reichsparteitage. Aus diesen Anlass wurde sie 1935 nicht nur außen an der Front mit einer monumentaler Steinfassade verblendet, innen wurde eine riesige Orgel mit über 16000 Pfeifen eingebaut.

Vieles zu der Orgel erfährt man auf der Webseite des Orgelbauers:

http://www.walckerorgel.de/gewalcker.de/opusdiabolo.htm

Die Luitpoldhalle wurde 1945 durch Bombentreffer völlig zerstört und die Ruine 1950 gesprengt und abgetragen. Heute existieren davon nur noch einige Steinstufen und die Fundamentplatte, die als Parkplatz dient.

Ob von der Orgel noch etwas gerettet wurde, ist mir nicht bekannt. Möglicherweise könnte der Orgelbauer darüber Auskunft geben.

Gruß, Gerhard

Benutzeravatar
Toasty
Forenuser
Beiträge: 179
Registriert: 26.06.2007 23:06
Ort/Region: Nürnberg

Beitrag von Toasty » 15.07.2011 18:46

Auch wenn ich alte Themen nur sehr ungern ausgrabe...

Die größte Orgel Europas befand sich damals in der "alten Kongresshalle". Sie sollte nicht in der unvollendeten neuen Kongresshalle eingebaut werden. Die alte Kongresshalle wurde durch Fliegerbomben im 2. WK zerstört und nicht wieder aufgebaut.

Heute erkennt man noch die freie Fläche am Rande des Luitpoldhains, schräg gegenüber der Bauruine der neuen Kongresshalle an der Bayernstraße. Auch die Eingangsstufen sind noch erhalten.

carmen0001
Neu im Forum
Beiträge: 1
Registriert: 18.10.2017 12:47
Ort/Region: Wien

Beitrag von carmen0001 » 19.10.2017 19:56

Es gibt einen Ö1 Beitrag (österr. Rundfunk):
Die Orgel im Dienst des Nationalsozialismus
sehr sehr spannender Beitrag. Dort wird u.a. Folgendes gesagt:
1) Die Orgel wurde auf direkten Befehl Hitlers hingebaut (innerhalb 12 Tagen ca.) - was ja nicht so gängig war, dass bez. Inszenierung direkte Order kamen von AH,
2) es ist die Luitpoldhalle gewesen damals (wiki - Großorgeln - Luitpoldhalle)
3) die Orgel wurde innerhalb kürzester Zeit eingebaut (aus einer Kirche "entnommen" - Walcker Orgel) und dann wieder in eine Berliner Kirche eingebaut (dieselbe Kirche?). D.h. sie kann beim Bombenangriff DORT nicht zerstört worden sein, ggf. aber durchaus an ihrem dann neuen Platz.
Der Orgelbauer (18. Jahrhundert) - den kann man eher nicht mehr fragen, der ist, wenn ich richtig nachrechne, schon ein bisschen tot...:-)
Es wäre trotzdem interessant, ob es sie noch gibt, wenn ja, WO HEUTE und aber auch, wenn nein, wo sie hin-bzw. zurückgebaut wurde, wenn das viell. jemand weiß.
Grüße aus Österreich, Carmen :-)

Benutzeravatar
Ollie
Forenuser
Beiträge: 332
Registriert: 14.04.2003 14:32
Ort/Region: Berlin
Kontaktdaten:

Orgel

Beitrag von Ollie » 23.10.2017 09:50

Hallo,

hier: http://www.walcker.com/opus/2000_2999/2 ... riend.html
ist ein PDF verlinkt, welches Einiges erklärt.

Wenn ich das richtig interpretiere, war die im PDF genannte Orgel als Zwischenlösung gedacht, sie befindet sich heute noch in Berlin - Mariendorf. Was danach in Nürnberg orgeltechnisch passierte, wäre damit allerdings noch nicht geklärt.

Grüße aus BÄRlin,
Ollie
"Traditionspflege bedeutet nicht, in der Asche herumzustochern, sondern die Flamme weiterzugeben
(Ricarda Huch)

MC00075
Neu im Forum
Beiträge: 1
Registriert: 20.11.2017 20:10
Ort/Region: Baden-Württemberg

Orgel der Luitpoldhalle Nürnberg

Beitrag von MC00075 » 21.11.2017 20:54

Hallo zusammen,

schon seit längerem sehr interessierter Mitleser dieser Seite und des Forums, habe ich mich nun entschlossen, mich anzumelden, da es hier um ein Thema geht, zu dem, wie ich denke, einiges beitragen kann. Zu mir: Ich bin gelernter Orgelbauer und beschäftige mich seit nahezu 25 Jahren mit süddeutscher Orgelbaugeschichte und habe dazu auch schon mehreres publiziert. Da zu den Orgeln in der Nürnberger Luitpoldhalle hier noch offene Fragen bestehen, habe ich nun mal die mir zur Verfügung stehende Literatur und Unterlagen der Firma Walcker durchgeforstet und dazu den nachfolgenden Beitrag zusammengestellt. Um euch mit diesem doch etwas speziellen Thema Orgel aufs Erste nicht zu sehr zu strapazieren und die Sache nicht zu lang werden zu lassen, folgt in nächster Zeit ein zweiter Teil über die Orgel von 1936 und weitere Orgelbauten für NS-Feierhallen und ähnliches.
Ich hoffe, mein Beitrag beantwortet die noch meisten Fragen. Falls fachlich irgend etwas nicht klar sein sollte, könnt Ihr auch jederzeit auf mich zukommen.

Liebe Grüsse

Mark

Die Orgel für die Prinz-Luitpoldhalle 1935

1948 erschien im Bärenreiter-Verlag Kassel das Buch "Erinnerungen eines Orgelbauers" von Oscar Walcker (1. Januar 1869 - 4. September 1948). Dieser war von 1916 bis zu seinem Tod Alleininhaber der Orgelbauanstalt Eberhard Friedrich Walcker & Cie in Ludwigsburg (Württemberg). Diese Firma wurde 1820 gegründet und galt besonders während der ersten Generation als modernste und innovativste Orgelbauwerkstätte in Deutschland. Die zweite Generation vermochte die Firma, vor allem durch Einführung geschickter Arbeitsteilung und fabrikmässiger Anfertigung verschiedener Baugruppen, zur grössten deutschen Orgelbauanstalt auszubauen. Aufträge erhielt die Firma aus aller Welt, besonders in Belgien, Schottland, in Süd- und Mittelamerika und in verschiedenen osteuropäischen Staaten waren die Walcker-Orgeln sehr beliebt.
Für das eingangs erwähnte Buch, eine Art autobiographische Skizze über sein Berufsleben, hatte Oscar Walcker auch ein Kapitel über die Orgeln der Prinz-Luitpold-Halle (Kongresshalle) Nürnberg fertiggestellt, welches aber aus Gründen der Zensur aus dem fertiggestellten Manuskript gestrichen wurde und nur als dreiseitiges Schreibmaschinendokument im Firmenarchiv von Walcker erhalten blieb. Das nachfolgende Zitat stammt nun aus diesem unveröffentlichen Manuskript:

Als ich am 20. August 1935 abends 5 Uhr von Barcelona kommend auf dem Flugplatz Böblingen eintraf, erhielt ich die Mitteilung, daß ich mich andern Tags, morgens 1/2 11 Uhr beim Stabschef des Stellvertreters des Führers, Reichsleiter Bormann, im Deutschen Hof in Nürnberg melden möge.
Zur bestimmten Zeit fand ich mich im Hotel ein.
Reichsleiter Bormann eröffnete mir, daß auf Anordnung des Führers in der Kongreßhalle zu Nürnberg eine Orgel aufzustellen sei. Das Instrument müsse aber zur Hauptprobe, die am 2. September stattfinde, fertiggestellt sein. Reichsleiter Bormann frug mich, ob und welche Vorschläge ich machen könne. Ich entgegnete: bei den gewaltigen Ausmaßen der Kongreßhalle könne nur die Aufstellung einer Orgel in Betracht kommen, deren Tonkraft so groß sei, daß sie neben dem Orchester noch die letzte Klangsteigerung ermögliche. Da nur 12 Tage zur Verfügung stünden, sei die Verwirklichung dieses Planes geradezu eine Unmöglichkeit. Reichsleiter Bormann entgegnete, das Wort "unmöglich" gäbe es für ihn nicht, der Führer habe befohlen und so müßte denn unter allen Umständen eine den Verhältnissen entsprechende Orgel aufgestellt werden.
Zufällig war zu jener Zeit eine für Berlin bestimmte Orgel mit 3 Manualen und 50 Stimmen in den Ludwigsburger Werkstätten fertiggestellt worden, die evtl. für diesen Zweck hätte in Betracht kommen können. Ich machte auf die Möglichkeit aufmerksam, konnte aber, da ich die Halle nie gesehen, nicht beurteilen, ob die räumlichen Verhältnisse die Aufstellung dieser Orgel gestatteten. Reichsleiter Bormann sagte kurz entschlossen zu den Herrn seiner Umgebung, zu der auch Reichskapellmeister Franz Adam und Architekt Professor Speer gehörten: "In die Wagen, meine Herren, wir fahren zur Halle": In sausender Fahrt gings zum Parteigelände und zur Kongreßhalle. Nach kurzer Besprechung, die die Verwendungsmöglichkeit der Berliner Orgel ergab, fuhr der Reichsleiter wieder ins Hotel zurück, während ich mit den zuständigen Herren alle Einzelheiten klärte. Nach nochmaliger Besprechung mit Reichsleiter Bormann im Hotel erteilte er mir den Auftrag, die Orgel aufzustellen; er machte mich persönlich haftbar, daß diese am 2. September zur Hauptprobe morgens um 11 Uhr fertig zur Verfügung stehe, er fahre noch mittags nach Berlin und freue sich, dem Führer berichten zu können, daß am Parteitag eine entsprechende Orgel aufgebaut sei.
Eine fast unlösbare Aufgabe galt es zu meistern, 12 Tage Zeit, 2 Eisenbahnwagen sind zum Transport des Werkes nötig, die Orgelteile müssen verpackt, verladen und transportiert sein. Zur Aufstellung brauchen normalerweise 4 Mann 4 Wochen. Die Leistung wurde vollbracht. Ich konnte Reichsleiter Bormann am 30. August melden, daß das Orgelwerk am 2. September morgens 8 Uhr spielfertig zur Verfügung stehe. Um 11 Uhr fand am diesen Tag die Hauptprobe statt. Die Orgel unterstützt weitgehend das Orchester. Orchester und Orgelklang konnten die Riesenhalle füllen. Schon stand der Entschluß fest, für den nächsten Parteitag ein Orgelwerk zu erstellen, das in seinen gewaltigen Ausmaßen der glanzvollen und würdigen Ausgestaltung der Reichsparteitage dienen sollte.
(1)

Walcker hatte also Wort gehalten. Die Orgel war bis zur Hauptprobe des Parteitags in den wesentlichen Teilen spielbar und wurde in den folgenden zwei Wochen fertiggestellt. Für den Einsatz in Nürnberg wurden zehn zusätzliche klingende Register eingebaut, der Klang wurde mit 76 Lautsprechern vestärkt. Wer sich etwas mit der Materie Orgelbau auskennt, dem bleibt eigentlich nichts mehr anderes übrig, als vor der Unkenntnis und dem mangelndem Fachwissen der NSDAP-Spitzen die Hände über dem Kopf zusammenzuschlagen. Der Bau einer dreimanualigen Orgel mit 50 Registern benötigt in der Werkstatt allein mehrere Monate und, wie ja auch Walcker schreibt, die technische Montage und klangliche Ausarbeitung am endgültigen Aufstellungsort etwa vier bis sechs Wochen. Es stellt sich die Frage, wie die Sache ausgegangen wäre, hätte sich bei Walcker nicht gerade die Berliner Orgel der Fertigstellung genähert. Nicht ganz klar ist auch, warum sich Bormann gezielt an Walcker gewandt hatte. Vermutlich ging man davon aus, dass die Firma bei ihrem Bekanntheitsgrad und ihrer Leistungsfähigkeit als eine der wenigen, womöglich gar einzigste Orgelbauwerkstätte, in der Lage war, diesem völlig übers Knie gebrochenen Auftrag nachzukommen.

Die Orgel wurde nach Beendigung des Parteitags ab dem 3. Oktober wieder abmontiert und an ihren eigentlichen Aufstellungsort, der Martin-Luther-Gedächtniskirche in Berlin-Mariendorf transportiert. Die technischen Montagearbeiten und die Intonation der Orgel begannen dort sofort nach Ankunft der Einzelteile und die Orgel konnte am 4. Adventsonntag 1935 eingeweiht werden. Die Kirchengemeinde wurde übrigens völlig im Unklaren darüber gelassen, welchen Zwecken ihre neue Orgel nur kurz zuvor gedient hatte. Das Instrument besass eine elektropneumatischer Steuerung (Traktur) und pneumatische Taschenladen.
1967/68 wurde ein Klangumbau und eine Erweiterung um acht Register durchgeführt, gleichzeitig erhielt die Orgel einen neuen Spieltisch. Ausführende Firma war Orgelbau Stephan aus Berlin. In diesem Zustand ist die Orgel bis heute erhalten und gilt damit als eine der recht raren Grossorgeln aus den 1930er Jahren, die sich in Deutschland bis in die heutige Zeit hinein retten konnten. Klanglich stellt sie einen interessanten Kompromiss zwischen Spätromantik und der am norddeutschen Barock orientierten Orgelbewegung dar. (1), (2).

Nach dem Abbau der Orgel in Nürnberg begann Walcker im Auftrag des "Zweckverbands der Reichsparteitage" (neben anderen namhaften Orgelbauern), konkrete Pläne für eine dauerhaft in der Kongresshalle aufzustellende Riesenorgel auszuarbeiten. Doch davon dann mehr im nächsten Beitrag, den ich in den kommenden Tagen verfassen werde.

Verwendete und weiterführende Literatur

- Falkenberg, Hans, Joachim, Die Orgelbauwerkstatt Wilhelm Sauer in den Jahren 1910-1995, Kleinblittersdorf 1998. (1)
- Fischer, Hermann/Wohnhaas, Theodor, Lexikon süddeutscher Orgelbauer, Wilhelmshaven 1994.
- Kaufmann, Michael Gerhard, Orgel und Nationalsozialismus - Die ideologische Vereinnahmung des Instrumentes im Dritten Reich, Kleinblittersdorf 1997.
- Kaufmann, Michael Gerhard, Die politische Symbolik der Orgel im Dritten Reich, in: Acta Organologica Band 28, Kassel 2004.
- Reichling, Alfred, Orgelklänge unter dem Hakenkreuz, in: Acta Organologica Band 28, Kassel 2004.
- Schwarz, Berthold/Pape, Uwe, 500 Jahre Orgeln in Berliner evangelischen Kirchen Band II, Berlin 1991. (2)
- Walcker, Oscar, Erinnerungen eines Orgelbauers, Kassel 1948.
- diverse Kataloge und Werbeschriften der Firma E.F.Walcker & Cie im Archiv des Verfassers (darunter eine Broschüre "Das Orgelwerk für die Kongreßhalle der Reichsparteitage Nürnberg" mit div. Abbildungen)

Benutzeravatar
Deistergeist
Forenuser
Beiträge: 114
Registriert: 26.06.2003 17:26
Ort/Region: Barsinghausen

Re: Kongreßhalle Nürnberg - was ist mit der Orgel passiert?

Beitrag von Deistergeist » 17.07.2019 22:22

:applause:
Herzlichen Dank!


Glückauf!
„Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers“

Antworten