Flugzeugbau im Hamburger Hafen

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Truppenübungsplatz und Flüchtlingslager Oksböl - gestern, heute und morgen

Turm im Lager OksbölAn der dänischen Westküste nordwestlich von Esbjerg existierte am Ende des Zweiten Weltkriegs für einige Jahre eines der größten mit Deutschen belegten Flüchtlingslager. Nur wenige Kilometer von der Nordseeküste entfernt bewohnten ab 1945 in Spitzenzeiten über 35.000 Menschen auf dem Gelände eines Militärlagers der ehemaligen deutschen Wehrmacht quasi eine eigene Stadt.  Wie es dazu kam, was dort geschah und welche Auswirkungen dieses Phänomen hatte, will der folgende Aufsatz untersuchen ? und einen Blick in die Zukunft werfen, denn durch die Aktivitäten einer dänischen Kulturinitiative des Vardemuseums zeichnet sich die Möglichkeit einer interessanten Zukunft für die Anlage ab.

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Schutz und Hilfe - kostenloses eBook zum Download

schutz und hilfe200"Schutz und Hilfe - Die Geschichte der Entwicklung des Schutzes der Bevölkerung in Deutschland bei Katastrophen und kriegerischen Auseinandersetzungen von 1871 - 1945" heisst unser neues eBook. Godeke Klinge, der sich seit Jahrzehnten mit dem Thema befasst, selbst schon ebenso lange beim THW tätig ist, am Aufbau des leider nicht mehr existierenden Bevölkerungsschutz-Museums in Hamburg beteiligt war und vielen aus unserem Forum nicht unbekannt sein dürfte, hat sein fundiertes Wissen und seine Recherchergebnisse über diese Ära des Bevölkerungsschutzes auf 190 Seiten nidergeschrieben und uns freundlicherweise zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Ab heute stellen wir es kostenlos als eBook im PDF-Format zum Herunterladen bereit.

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Relikte eines Schießplatzes im Arnsberger Wald..

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Sarastro108
 


Anmeldungsdatum: 22.02.2014
Beiträge: 11
Wohnort oder Region: Arnsberg

Beitrag Verfasst am: 28.12.2017 18:00
Titel: Relikte eines Schießplatzes im Arnsberger Wald..
Antworten mit Zitat

Habe einige Relikte im Arnsberger Wald besucht.
Könnt Ihr mir sagen was das wohl gewesen ist.
Die Einheimischen sprechen von Schießplatz und Bombenabwurf Platz.
Im Beobachtungsbunker gibt es eine Mechanik an der Decke. Was kann das wohl gewesen sein.
Von den Betonhalterungen gibt es drei Paare in einer Reihe.

Vielen Dank und viele Grüße aus Arnsberg.
Peter
 
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zulufox
 


Anmeldungsdatum: 02.10.2006
Beiträge: 3131
Wohnort oder Region: In der Nähe des Urpferdchens

Beitrag Verfasst am: 28.12.2017 20:18 Antworten mit Zitat

Hallo Peter,

bei solchen Fragen ist es immer ganz hilfreich, ein GeoTag anzufügen. Dann suchen sich die Leute, die dich unterstützen wollen, nicht den Wolf.

Im Luftwaffenatlas Luftgaukommando VI ist da südlich von Brüningsen, westlich des Möhnesees etwas eingetragen.

MfG
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Friedrich Hebbel: Tagebücher:
"Es gibt nur eine Sünde, die gegen die Menschheit mit allen ihren Geschlechtern begangen werden kann, und dies ist die Verfälschung der Geschichte."
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kleingaertner
 


Anmeldungsdatum: 31.07.2009
Beiträge: 168
Wohnort oder Region: Heppenheim

Beitrag Verfasst am: 28.12.2017 23:25
Titel: Re: Relikte eines Schießplatzes im Arnsberger Wald..
Antworten mit Zitat

Sarastro108 hat folgendes geschrieben:

Im Beobachtungsbunker gibt es eine Mechanik an der Decke.


Die Mechanik dürfte eine "Umschaltknarre" sein, also eine Vorrichtung mit der die senkrecht durch die Decke führende Welle in beiden Richtungen gedreht werden konnte, ohne das Werkzeug abzusetzen.
Die Frage ist jetzt nur: Was wurde da gedreht oder evtl. geöffnet/geschlossen...?

Grüße
Marcus
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Sarastro108
 


Anmeldungsdatum: 22.02.2014
Beiträge: 11
Wohnort oder Region: Arnsberg

Beitrag Verfasst am: 29.12.2017 11:21
Titel: Umschaltknarre
Antworten mit Zitat

Auf dem Dach ist noch ein stück Rohr zu sehen.
Ich habe vermutet das es vielleicht ein Optisches Signal war das den Anflug auf die Beschuss-Ziele freigab?

VG
Peter
 
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lars
 


Anmeldungsdatum: 20.01.2003
Beiträge: 475
Wohnort oder Region: hamburg

Beitrag Verfasst am: 29.12.2017 12:54 Antworten mit Zitat

Moin,

eine Umschaltknarre scheint mir an dieser Stelle wenig plausibel, sowas wird meistens eingesetzt wenn der zur Verfügung stehende Raum nicht für eine vollständige Umdrehung eines starren Schlüssels ausreicht, das scheint hier aber nicht der Fall zu sein. Außerdem kann man bei einer starren Verbindung unten im Bunker die Ausrichtung der oben befindlichen Bauteile erkennen, was für Signaleinrichtungen (aber auch Periskope o.ä.) praktisch unverzichtbar ist,

Grüße Lars
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kleingaertner
 


Anmeldungsdatum: 31.07.2009
Beiträge: 168
Wohnort oder Region: Heppenheim

Beitrag Verfasst am: 29.12.2017 23:46 Antworten mit Zitat

lars hat folgendes geschrieben:
Moin,

eine Umschaltknarre scheint mir an dieser Stelle wenig plausibel, sowas wird meistens eingesetzt wenn der zur Verfügung stehende Raum nicht für eine vollständige Umdrehung eines starren Schlüssels ausreicht, das scheint hier aber nicht der Fall zu sein. Außerdem kann man bei einer starren Verbindung unten im Bunker die Ausrichtung der oben befindlichen Bauteile erkennen, was für Signaleinrichtungen (aber auch Periskope o.ä.) praktisch unverzichtbar ist,

Grüße Lars



Generell stimme ich dir zu, die Ratsche würde aber auch beim Antrieb eines zur Kräfteminimierung benötigten Übersetzungsgetriebes Sinn ergeben und damit man sich "unten" nicht den Wolf leiert.
Ich bilde mir auch ein, auf den Nahaufnahmen den verrosteten Umschalthebel für rechts/links zu erkennen und dass die Platzverhältnisse nicht ausreichen, den vorhandenen Hebel um 180° zu drehen.

Wie dem auch sei, viel wichtiger ist die Frage, was oben auf der Welle montiert war...

Grüße
Marcus
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Sarastro108
 


Anmeldungsdatum: 22.02.2014
Beiträge: 11
Wohnort oder Region: Arnsberg

Beitrag Verfasst am: 30.12.2017 17:45
Titel: Ein paar Rätsel gelöst.
Antworten mit Zitat

Habe heute aus dem Heimatarchiv in Günne einige Informationen erhalten.

"Trainingsgelände für den Fliegerhorst Werl.


"Um den Piloten vom Fliegerhorst aus Werl eine realistische Trainingsmöglichkeit zu geben,

hatte Major Osterkamp am Möhnesee ein Gelände für Schießübungen und Bombenabwurfübungen angekauft.

Es lag an einem Berghang südlich der Ortschaft Günne-Beringsen.

Der Schießplatz wurde vermessen und soweit wie nötig abgeholzt.

Dann richtete man die betonierten Anzeigerdeckungen und drei Scheibenbahnen ein.

Ein Scheibenkommando ermittelte die geschossenen Ergebnisse, wenn sich die Heinkel He 51 und He 51 C-1 entweder in heulendem Sturzflug auf das Ziel stürzten oder im versteckten Tiefflug die Schießscheiben ansteuerten, um ihre Geschoßgarben möglichst genau ins Ziel zu setzen."
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Der Hebel an der Decke des Unterstandes lies sich damals problemlos 360 Grad drehen. Es ist genügend Platz drumrum. Nur was wurde gedreht. Antenne? Optische Signale für den Anflug?

Viele Grüße aus Arnsberg und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Peter
 
 (Datei: 20171227_144534 (Small).jpg, Downloads: 26)  (Datei: 20171227_144538 (Small).jpg, Downloads: 29)  (Datei: 20171227_144513 (Small).jpg, Downloads: 30)
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zulufox
 


Anmeldungsdatum: 02.10.2006
Beiträge: 3131
Wohnort oder Region: In der Nähe des Urpferdchens

Beitrag Verfasst am: 31.12.2017 14:40 Antworten mit Zitat

Hallo Peter,

schon interessant, was manchmal die Geschichts- (oder eher Geschichten-) Schreibung aus Fakten macht icon_lol.gif

Im Luftwaffenatlas Luftgaukommando VI (BArch RL 6-5) findet sich ungefähr an der Stelle des GeoTag das Zeichen für einen Flieger-Schieß- und Übungsplatz und die laufende Nummer G8

Im Verzeichnis der baulichen Anlagen der Luftwaffe - Anlage zum Luftwaffenatlas Luftgaukommando VI (BArch RL 6-6) ist folgender Eintrag zu finden:

G8 Brün(n)ingsen Fl.Ü.-Platz Z (Sch) (gepachtet)

"Übersetzt heißt das: Hier hat die Luftwaffe auf gepachtetem Zivilgelände einen Flieger-Übungsplatz zum Schießen mit Bordwaffen angelegt.

Zur allgemeinen Story noch Folgendes: In Werl wurde ab dem 15. März 1936 die II.(s)/Jagdgeschwader 134 aufgestellt. Gruppenkommandeur der Gruppe war bis November 1937 Major Theo Osterkamp. 1936/37 war die Gruppe mit der Arado Ar 68 ausgerüstet, außerdem gehörten anfangs noch wenige Ar 65 zum Bestand. 1937 begann die Umrüstung auf die Messerschmitt Bf 109 B.
Im Rahmen der großen Umbenennung der fliegenden Verbände der Luftwaffe am 01. Mai 1939 wurde aus der Gruppe die II./Zerstörergeschwader 26.

Die Landbeschaffung, in diesem Fall die Anpachtung, lag in den Händen der Bauverwaltung des damals dafür zuständigen Luft-Kreis-Kommandos IV Münster, aus dem sich später dann das Luftgau-Kommando IV entwickelte. In den Anfangsjahren kamen von den Kommandeuren der Luftwaffenverbände schon einmal Hinweise auf ihrer Meinung nach geeignete Gelände, mehr aber nicht, eigenständige "Beschaffungen" waren nicht möglich.

Als Lektüre für die Anfangsjahre der Jagdfliegerverbände kann ich

Prien, Jochen; Stemmer, Gerhard; Rodeike, Peter; Bock, Winfried
Die Jagdfliegerverbände der Deutschen Luftwaffe 1934 – 1945
Teil 1: Vorkriegszeit und Einsatz über Polen – 1934 bis 1939
Struve's Buchdruckerei und Verlag, Eutin, 2000; ISBN: 3 – 923 457 – 54 – 5

nur wärmstes empfehlen. Die o.a. Aussagen zu Werl sind hier auf den Seiten 349 - 357 nachzulesen.

MfG
Zf 1_heilig.gif

P.S.: Zur Frage nach dem Zweck der Konstruktion im Beobachtungsstand: Hier kann ich mich nur der Vermutung anschließen, dass durch die entsprechenden Farbe der Scheibenseite der Schießanflug freigegeben oder gestoppt wurde. Vermutliche Farben: Weiß Feuer frei Rot Feuer stopfen.
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Friedrich Hebbel: Tagebücher:
"Es gibt nur eine Sünde, die gegen die Menschheit mit allen ihren Geschlechtern begangen werden kann, und dies ist die Verfälschung der Geschichte."
 
Voransicht mit Google Maps Datei G 8 Brüningsen.kmz herunterladen/in Google Earth öffnen
Dieser Dateianhang steht nur registrierten Nutzern zur Verfügung.
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Sarastro108
 


Anmeldungsdatum: 22.02.2014
Beiträge: 11
Wohnort oder Region: Arnsberg

Beitrag Verfasst am: 31.12.2017 15:08
Titel: Es klärt sich auf. :-)
Antworten mit Zitat

Tausend Dank.

Hab jetzt schon einige neue Erkenntnisse sammeln können.

Zitate: "Trainingsgelände für den Fliegerhorst Werl.



"Um den Piloten vom Fliegerhorst aus Werl eine realistische Trainingsmöglichkeit zu geben,

hatte Major Osterkamp am Möhnesee ein Gelände für Schießübungen und Bombenabwurfübungen angekauft.

Es lag an einem Berghang südlich der Ortschaft Günne-Beringsen.

Der Schießplatz wurde vermessen und soweit wie nötig abgeholzt.

Dann richtete man die betonierten Anzeigerdeckungen und drei Scheibenbahnen ein.

Ein Scheibenkommando ermittelte die geschossenen Ergebnisse, wenn sich die Heinkel He 51 und He 51 C-1 entweder in heulendem Sturzflug auf das Ziel stürzten oder im versteckten Tiefflug die Schießscheiben ansteuerten, um ihre Geschoßgarben möglichst genau ins Ziel zu setzen.


Die betonierten Überreste dieses Schießplatzes sind noch heute im Wald bei Günne-Beringsen zu sehen."


Quelle: Helmuth Euler - Werl unterm Hakenkreuz

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"Diese Zementübungsbomben wurden von Maschinen des Werler Fliegerhorstes

auf das Zielgelände an der Möhnetalsperre abgeworfen.

Der Landwirt Johannes Sörries-Schulte hat diese beiden Muster vor einiger Zeit im Waldgelände geborgen

und auf seinen Hof nach Niederense gebracht."



Quelle: Helmuth Euler - Werl unterm Hakenkreuz


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Die Vorrichtung an der Decke soll zur Bedienung des Signalkorbes gedient haben. Dieser wurde hochgezogen wenn Flugzeuge im Anflug waren damit niemand das Gelände betritt.

Ich habe ein fast identische Anlage in Thüringen Entdeckt.
http://gotha.thueringer-allgem.....1122442155

http://www.hidden-places.de/sh.....rheitskorb


Sehr spannend alles.

Laut Heimatpfleger sind auch ein paar Flugzeuge dort Abgestürzt. Ihm liegt sogar eine Totesurkunde eines Piloten vor.

Vielen Dank und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Peter
 
 (Datei: 26166789_1579619422092376_8770146904687716306_n.jpg, Downloads: 44) Hohenlockstedt Wasserturm mit Signalkorb /Warnballon (Datei: Hohenlockstedt_Wasserturm.jpg, Downloads: 53) Fahner Höhe (Datei: DSC_6994.JPG, Downloads: 48) Fahner Höhe (Datei: DSC_7002.JPG, Downloads: 49) Fahner Höhe (Datei: DSC_6970.JPG, Downloads: 47) Fahner Höhe (Datei: DSC_6991.JPG, Downloads: 42)
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aflubing
 


Anmeldungsdatum: 24.03.2006
Beiträge: 371
Wohnort oder Region: Ostfriesland

Beitrag Verfasst am: 17.01.2018 10:01 Antworten mit Zitat

Hallo Peter,

"der Hebel an der Decke des Unterstandes lies sich damals problemlos 360 Grad drehen. ... Nur was wurde gedreht. ..Optische Signale für den Anflug?"

In einem Gutachten zur Gefährdungsabschätzung von Rüstungsaltlasten zu einem Schießplatz in Niedersachsen findet sich folgendes Zitat:
"Für die Flugzeuge zeigte eine Drehscheibe auf dem Scheiben-Bedienungsbunker mittels verschiedener Symbole Schußverbot bzw. -erlaubnis an. Bei Schießverbot war es ein schwarzes Kreuz auf weißem Untergrund."

Damit dürfte Deine Frage nach dem Hebel geklärt sein.
Es grüßt aflubing.
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