Bayerisch-Tschechische-Grenzstellung

Westwall, Atlantikwall, Neckar-Enz-Stellung, Ligne Maginot und andere Befestigungslinien und -anlagen
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ennd
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Beitrag von ennd » 18.03.2017 19:47

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lucius
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Beitrag von lucius » 18.03.2017 20:42

Die Sperre ist ja mal schick!
Hast du mal versucht, ob von dem bei Burk beschriebenen 4-Scharten-Werk noch was zu finden ist? Eine grobe Skizze gabs ja im Buch.

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Beitrag von ennd » 18.03.2017 20:46

nächstes mal gehts runter in den Süden...

ennd
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Beitrag von ennd » 28.03.2017 22:46

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lucius
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Beitrag von lucius » 29.03.2017 18:10

Das vorletzte Bild wirkt ein bißchen sehr neuzeitlich. Gabs im Inneren irgendwelche Inschriften ect. die eine Datierung zulassen? Ähnliche Bauten gabs ja auch im Kalten Krieg.

ennd
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Beitrag von ennd » 29.03.2017 22:50

Servus, in Georgenberg stand bis 2014 in einem Garten auf Privatgelände ein Mun./Lagerbunker welcher für zwei Blockhäuser und die umliegenden Reservisten/Grenzwacht gedacht war. Dieser war sehr gut erhalten mit allen Inschriften wie Baujahr 38 genauer Platz für Munition und Gewehre, Eisenverschlägen für Regalböden und Regalen.
Mußte dann weichen wegen Neubau Gargage. Diese Angaben ohne Gewähr da mir dies nur vom Eigentümer erzählt wurde. Fotos von Inneren gibt es nicht nur eins von Aussen (such ich dann mal). Schwanhof ist ansonsten nichts mehr da die Staatsstr. nach Neuenhammer erst 38 begonnen wurde zu bauen und die alte Heerstr. weiter hinten durch Blockhäuser abgesichert wurde.
Allerdings gab man mir den Hinweis das hinter Georgenberg bei den anderen zwei Blockhäusern und der PAK Plattform nochmals der Gleiche Mun. Buker im Wald steht.
Nach kurzer Wanderung habe ich diesen auch gefunden und siehe da er sieht zumindest was das Foto betrifft gleich aus. Leider hat dieser keine Inschriften oder sonstige Hinweise. Maßband habe ich vergessen wird aber noch nachgeholt.
Bei Burk gibt es ja eine Zeichnung von so einem Mun. Bunker welcher diesem sehr ähnlich kommt lediglich die Tür ist mittig. Das Belüftungrohr sitzt an der selben Stelle und auch die Klappe/Fach mit dem ? ist vorhanden. Werde beim vermessen nochmals den Besitzer des abgerissenen Bunkers fragen ob er weiß was in dem Fach war.
Kalter Krieg als Sperrmittelhaus schließe ich jetzt mal aus da die ersten Trichtersperren erst viel weiter Landeinwärts sind und die mir bekannten bei Willhelmshöhe und Pleystein komplett andere Bauart sind. Aber da kenn ich mich zu wenig aus möglich ist alles wobei ich schon Bauchweh hätte darin Sprengstoff zu lagern...
Gruss

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Beitrag von ennd » 29.03.2017 22:53

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Beitrag von ennd » 30.03.2017 22:58

Außenmaße Mun./Lagerbunker: B363 X T261 Höhe nicht genau meßbar, Deckenplatte 305, Wandstärke 300, Tür auf Länge mittig Türausschnitt 70, Schließfach B55 X H45 X T40 Unterkante bis Boden 96
Innenmaße: B303 X T201 X H198
Belüftungsrohr oben links, Regal auf Stahlträgern eingelassen in Wand links neben Tür, darunter Eisenauge ebenfalls in Wand eingelassen, zwei weitere Eisenstangen auf anliegender Wand ebenfalls eingelassen weiß gestrichen was vermutlich fehlende Beschriftung erklärt, Tür und Beschläge original eher unwarscheinlich, Eisentür und Eisenträger weisen Reste von hellblauer Lackierung auf, Eisentür ließ sich oben und unten verriegeln.

Frage dazu: Welche Funktion hatte das ich nenne es mal Schließfach überhaupt, bzw. was wurde darin gelagert?

Tief ist das Fach 40cm die Wandstärke an dieser Stelle beträgt aber nur 30cm was bedeutet das das Fach nach außen 10cm übersteht! Normal müßte man nach draußen langen können es ist allerdings komplett eingefasst und diese Seite ist mit Erde bis zur Decke von außen aufgefüllt!

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Beitrag von ennd » 30.03.2017 23:00

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Beitrag von lucius » 31.03.2017 06:10

Hab jetzt ein Bild von einem ähnlichen bzw identischen Bauwerk gefunden.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... 7)_048.jpg

Kann die Luke ein Notausstieg sein? Die waren ja original auch vermauert und wurden im Notfall mit Pionierwerkzeugen geöffnet.
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