GÜST Marienborn

Bauliche Infrastruktur der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze und des Eisernen Vorhangs
radar
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@heiner.dallemann

Beitrag von radar » 18.01.2013 18:46

Ich habe mal ein Bild aufgehellt, damit die Person, die sich im "Kriechgang" durch den Tunnel bewegt, zu sehen ist. Zu erwähnen ist, dass die Person 1,85 Meter groß ist. Auch ist noch viel Platz auf den Stützen um viele Kabel zu verlegen.
Radar
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MikeG
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Beitrag von MikeG » 18.01.2013 22:24

Moin!

Geh mal davon aus, dass das mehr oder minder voller Kabel war - nur hatten die Kupferdiebe inzwischen zwei Jahrzehnte Zeit, das alles "abzuholen". Dasselbe gilt für Wasserrohre etc..

Mike

heiner.dallemann
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Beitrag von heiner.dallemann » 19.01.2013 00:24

Nochmal kurz und dann ist Schluß. 2 Knackpunkte:
1. Nicht alle Gänge sind freigegeben.
2. Alle Gänge bestehen nicht mehr.

Ich meine freigegeben ist nur der Gang beim Zollgebäude. Das ist auch gleichzeitig der geräumigste. Logisch wegen Haftung und Barrierefreiheit für Rolator. Leider besteht der Gang zur Kaserne nicht mehr. Die gedachte Linie ist vom Kontrollturm über die neue (neuere) Raststätte weiter geradeaus. Komischerweise war der Gang zur Kaserne nur halb so groß wie der gezeigte. Darin wäre auch wohl jeder ohnmächtig geworden. Ich hatte Luft von der FF mit. Fürs Knipsen fehlte die 3.Hand. Die Gänge waren nicht gleichmaßig.
Es wird nicht immer alles gezeigt. In Nordhausen gibt es nur etwas Tunnel und in Essen geht es auch nicht auf die tiefste Sohle. Und die Bergwerke im Harz.... Im Rammelsberg z.B.stand ich immer vor einem Holzgatter wenn es interessant wurde. Damals hängten sie mir eine Lampe an die Mütze und dann ging es nur durch beleutete Gänge.
Unser Thema hier sind grundsätzlich die Gebäude. Die Geschichten dazu hören wir uns an. Sie sind nicht immer belegbar. Auch ich kann die Vergangenheit nicht belegen. Mein Begeiter spielt schon Harfe.
Ich wünsche ein gutes WE.

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