Seefliegerhorst und Fliegerhorst Bug

Fliegerhorste, Feldflugplätze, Einsatzhäfen und E-Stellen der Luftwaffe und andere, zugehörige Infrastruktur
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Eddy
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Beitrag von Eddy » 27.11.2015 19:26

... nun noch ein paar Fotos aus unserem Fundus zum Fliegerhorst Bug
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"Tradition pflegen heißt nicht Asche aufbewahren sondern eine Flamme am Leben erhalten."rn

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Eddy
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Beitrag von Eddy » 27.11.2015 19:29

... noch ein paar (Jahreszahl der Aufnahme leider nicht bekannt)
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Eddy
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Beitrag von Eddy » 27.11.2015 19:32

... bisher keinem genauen Standort zugeordnet
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Eddy
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Beitrag von Eddy » 27.11.2015 20:01

... und der Landflugplatz
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bitti
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Beitrag von bitti » 02.12.2015 19:49

Was zu DDR-Zeiten der Schornstein vom Heizwerk und der Kran waren - der "Blickfang" des Stützpunktes, war wohl bis 1945 der große Flugzeugkran. Schon imposant aber auch bedrückend zu gleich, was da in die Landschaft gesetzt wurde...

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Godeke
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Beitrag von Godeke » 02.12.2015 21:00

Hallo :-) ,

vielleicht bin ich ja ein bisschen doof (?), aber kann mal jemand (Eddy?) erklären, wie das mit dem Kran genau funktioniert hat? bei anderen See-Flugplätzen gibt's ja die breiten Rampen, wo die Flugzeuge mit einer Winde raus- und reingezogen wurden.
...und jetzt noch mal schnell zu www.thw-lueneburg.de , der aktuellen Seite mit News aus der wunderbaren Welt des Helfens!

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Beitrag von Eddy » 02.12.2015 21:36

Hallo Gedeke,
das ist sicher etwas verwirrend aber auf der Halbinsel Bug hat es zwei Möglichkeiten gegeben Schwimmerflugzeuge bzw. Flugboote zu Wasser und aus dem Wasser zu bringen. Auf der Seite zum Wieker Bodden, relativ sehr ruhiges Wasser (außer bei Ostwind), hier gab es die Ablaufbahnen. Schiefe Ebenen, auf denen die Schwimmerflugzeuge bzw. Flugboote ins Wasser oder aus dem Wasser gerollt wurden. Auf der Seite zur Ostsee, also Strand mit Brandung, bei westlichen Winden sehr stark, gab es diesen Seekran. Die Karnkonstruktion hatte unseres Wissens nach eine Länge von 200 m und eine Breite von 50 m. Die Tragkraft reichte aus, um die Flugzeuge an den Haken zu nehmen und über die Brandung / den Strand zu heben. Zumal das Wasser am Weststrand der Halbinsel Bug auch sehr flach ist. Hier hätten sich die Flugzeuge die Schwimmer beschädigt und Ablaufbahnen wären hier ständig versandet, bedingt durch die Strömungen im Ostseegebiet Libben. Von Kran und von den Ablaufbahnen gab es betonierte Rollbahnen, auf denen die Flugzeuge auf Transportwagen versetzt wurden.
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Beitrag von Eddy » 02.12.2015 21:51

... vielleicht mal noch ein Ausschnitt von Google earth dazu mit Skizze
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Beitrag von zulufox » 02.12.2015 22:56

Godeke hat geschrieben:Hallo :-) ,

vielleicht bin ich ja ein bisschen doof (?), aber kann mal jemand (Eddy?) erklären, wie das mit dem Kran genau funktioniert hat? bei anderen See-Flugplätzen gibt's ja die breiten Rampen, wo die Flugzeuge mit einer Winde raus- und reingezogen wurden.
Hallo Godeke,

nicht nur auf dem Bug gab es einen solchen Großkran, zumindest auch in Norderney http://www.flugplaetze-der-luftwaffe.de/?p=344 , Hörnum und in List standen diese Art von Kränen zusätzlich zu den Ablaufbahnen.

MfG
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"Es gibt nur eine Sünde, die gegen die Menschheit mit allen ihren Geschlechtern begangen werden kann, und dies ist die Verfälschung der Geschichte."

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Beitrag von Godeke » 02.12.2015 23:10

Ja, alles klar, mich hatte auf dem ersten Kranfoto mit der DO 24 die Perspektive völlig getäuscht. Ich hatte den Kran für wesentlich schmaler gehalten und dadurch eigentlich ausgeschlossen, dass dort Maschinen mit dieser Spannweite transportiert werden konnten.
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