Nachrichtenmittelversuchsanstalt Pelzerhaken

Funkmess-, Funkpeil-, Funkleit- und Funkstörtechnik des 2. Weltkriegs
Methusalixxxx
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Re: Nachrichtenmittelversuchsanstalt Pelzerhaken

Beitrag von Methusalixxxx » 27.06.2019 10:00

Hallo
"Bis 1972 in Verwendund der Bundesmarine". Danach in Pelzerhaken ausgestellt.
Was hat denn die Bundesmarine bis 1972 damit gemacht?
Andreas

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bettika
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Re: Nachrichtenmittelversuchsanstalt Pelzerhaken

Beitrag von bettika » 27.06.2019 17:45

Hallo Andreas,
Im verlinkten HMA unter "Daten Bundesmarine":
"Klasse :740
Anmerkungen :Von Tauchern der Lehrgruppe Schiffssicherung im Neustädter Hafen aufgefunden, gehoben und nach Herrichtung Verwendung als Übungshulk.
1972 nochmals überholt und am Strand von Pelzerhaken als Denkmal aufgestellt".

Zu sehen im Marinestandort Neustadt https://ntv-forum.de/marinefreunde/tems-liegeplatz.jpg
Grüße
Beate
„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana

tam
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Re:

Beitrag von tam » 25.10.2019 11:07

Deichgraf63 hat geschrieben:
03.02.2017 18:16
Hallo,
es bleibt für mich spannend.
Einerseits gibt es jetzt zwei Augenzeugenberichte über ein massives Betonbauwerk, was sich dort befunden haben soll.
Andererseits ist bisher nur dieser Strömungskanal von 1938 verbürgt, der aber mit Sicherheit nicht so massiv, wie ein Bunker gebaut und nach Post 1 auch nur gut 6 x 20 Meter groß war.
Interessant ist in dem Zusammenhang, dass die Forschergruppe um Erwin Meyer für das Projekt "Alberich" noch 2 Monate vor Kriegsende nach Pelzerhaken umgezogen ist: http://www.univerlag.uni-goettingen.de/ ... sequence=1
Ich habe eine Postkarte mit Luftbild von Pelzerhaken entdeckt, lässt sich mit der Maus zoomen: http://www.ebay.at/itm/AK-Pelzerhaken-C ... Sw9KpXAQmg
Hat jemand ein gutes Auge, um auf dem Luftbild etwas zu entdecken?
MfG
Mein Vater Konrad Tamm, Physiker, war Mitarbeiter in Erwin Meyer's Gruppe damals in Pelzerhaken und später weiterhin dann in Göttingen. Er berichtete mir wenig über seine U-Boot-Fahrten. Auch waren die Familen in der Nähe aus Berlin vor den Bombenangriffen in der requirierten Unterkunft Haus Raketin untergebracht, so daß er bereits kurz nach Kriegsende vom III Physikalischen Institut aus, Hilfe in für die dort Verbliebenden verschicken konnte.
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tam
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Re:

Beitrag von tam » 31.10.2019 18:02

tam hat geschrieben:
25.10.2019 11:07
Deichgraf63 hat geschrieben:
03.02.2017 18:16
Hallo,
es bleibt für mich spannend.
Einerseits gibt es jetzt zwei Augenzeugenberichte über ein massives Betonbauwerk, was sich dort befunden haben soll.
Andererseits ist bisher nur dieser Strömungskanal von 1938 verbürgt, der aber mit Sicherheit nicht so massiv, wie ein Bunker gebaut und nach Post 1 auch nur gut 6 x 20 Meter groß war.
Interessant ist in dem Zusammenhang, dass die Forschergruppe um Erwin Meyer für das Projekt "Alberich" noch 2 Monate vor Kriegsende nach Pelzerhaken umgezogen ist: http://www.univerlag.uni-goettingen.de/ ... sequence=1
Ich habe eine Postkarte mit Luftbild von Pelzerhaken entdeckt, lässt sich mit der Maus zoomen: http://www.ebay.at/itm/AK-Pelzerhaken-C ... Sw9KpXAQmg
Hat jemand ein gutes Auge, um auf dem Luftbild etwas zu entdecken?
MfG
Hermann Oberst und mein Vater Konrad Tamm, Physiker, waren Mitarbeiter in Erwin Meyer's Gruppe damals in Pelzerhaken und später dann in Göttingen. Er berichtete mir wenig über seine U-Boot-Fahrten.
Auch waren die Familen in der Nähe aus Berlin vor den Bombenangriffen in der requirierten Unterkunft Haus Raketin untergebracht, so daß er bereits kurz nach Kriegsende vom III Physikalischen Institut aus, Hilfe in für die dort Verbliebenden verschicken konnte.

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