Grenzsteine Hannover - Preußen 1837

Militärische Objekte des Ersten Weltkriegs, der Kaiserzeit etc.
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Fieldmouse
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Beitrag von Fieldmouse » 27.03.2015 21:05

Stimmt, dort hatte die Grenzlinie vor einer Flurbereinigung
noch einen etwas anderen Verlauf gehabt...
Die alten Strukturen kann man teilweise noch erkennen.
Gruß Fm.
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violette
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Beitrag von violette » 28.03.2015 08:11

Ja, habe dort genau diese historische Grenzlinie mal abgesucht, aber überall Fehlanzeige - sehr nass und moorig und sumpfig. Ohne "Schneeschuh-Fundament" ist ja kein Wunder, dass sie weggesackt sind.

No. 295 der abgebrochen im Wald lag ist übrigens verschwunden. Und No. 1 scheint ebenfalls verschwunden, hat mir jemand der vor Ort wohnt erzählt. Ein Auftauchen und Verschwinden...

Gruß, Vi

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Beitrag von Fieldmouse » 24.10.2015 20:52

Weiter geht's: Ich habe doch tatsächlich No.401 gefunden,
im 3. Versuch,
einmal in 2007 unwissend vorbeigelaufen,
nach einem Tip aus der Szene ;) gesucht und nicht gefunden,
wäre ja auch einfach :8): , so mitten auf der Lichtung,
auf gerader Grenzlinie, aber es war alles total zugewachsen,
beim 3. Mal mit GPS, Koordinaten waren bekannt,
das Ding hatte aber keinen Empfang, :x ,
doch das Glück hatte mich wieder eingeholt :-) !
Fm.

PS: Was ist eigentlich aus No.412h von 1860 in Rödinghausen geworden,
ist am ehemaligen Denkmal (jetzt Schafsweide) dort gegenüber vom Altersheim
nicht mehr zu finden :?: ?
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Beitrag von violette » 25.10.2015 11:12

haha, Glückwunsch, aller guten Dinge sind 3...

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Beitrag von violette » 07.12.2015 13:55

Pünktlich zu Sankt Nikolaus wurde in Heithöfen ein Grenzstein-Geschenk zu Tage gefördert.
Schöne Adventszeit & Frohes Fest
Gruß, Vi
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Beitrag von violette » 07.12.2015 16:22

Wie vermutet handelt es sich um No. 360. Der Pflug hat das H und die Jahreszahl beschädigt, und das P war offebnar vor längerer Zeit schon beschädigt worden, aber im Großen und Ganzen sieht der Stein gut aus. Und hat sein Fundament noch, so dass beabsichtigt wird ihn wieder aufzustellen. Jetzt gibt´s hier eine kleine durchgehende Reihe von Nos. 354, 355, (356), 357, 358, 359 und 360.

Gruß, Vi
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Beitrag von violette » 08.12.2015 16:46

Hier kommen Hintergrundinfos über die Lieferung der Grenzsteine Anno dazumal, sowie Schnatgangsprotokolle ab 1846 an einem Abschnitt der Grenze im Bereich Borgholzhausen.

Viel Lesespaß wünscht
Vi
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Beitrag von Fieldmouse » 30.09.2017 21:02

violette hat geschrieben:...Und No. 1 scheint ebenfalls verschwunden, hat mir jemand der vor Ort wohnt erzählt. Ein Auftauchen und Verschwinden...
Habe einmal nachgeforscht, No.1 ist noch da, hat sich nur gut getarnt.
Der Graben ist dort nämlich nach fast 10 Jahren komplett zugewachsen,
der Stein ist völlig bemoost.
Ohne Geruchssinn hätte ich ihn auch nicht gefunden... ;) :holy:

Und No.37 liegt ja gleich um die Ecke, ist auch noch da, verschwindet aber allmählich.
Im Vergleich mit der Artikel-Aufnahme: Damals war das "P" und die "7" noch fast vollständig zu erkennen.
Die Jahresringe lassen sich gut erkennen.

Hat mich alles nur einen Satz kpl. durchnäßter Schuhe gekostet bei dem Wetter heute ... :(
Fm.
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Beitrag von Djensi » 03.10.2017 11:22

@ Fieldmouse:

Der überwachsene Stein ist ja der Wahnsinn, in 100 Jahren ist er sicher verschwunden...

Tolle Recherche, die Ihr da alle an der Grenzlinie macht!

Grüße
Djensi

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