Splitterschutzzellen / Einmannbunker

Luftschutzbunker, zivile Bunkeranlagen und Schutzbauwerke des 2. Weltkriegs
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EPmuc
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Splitterschutzzelle München

Beitrag von EPmuc » 19.07.2015 20:04

Diese Splitterschutzzelle ist mir heute bei einer Radtour aufgefallen. Sie steht
auf einem Grundstück bei München Neuperlach. Auf dem Grundstück stehen auch noch
drei baugleiche, verlassene, Baracken.
Könnten eventuell mit dem, südöstlich davon gelegenen, ehemaligem Fliegerhorst
Neubiberg zusammenhängen.
Weiss da jemand genaueres darüber?
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Gruß, Eugen
Heute ist das Morgen vor dem Du dich gestern gefürchtet hast.

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wolfi
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Beitrag von wolfi » 24.07.2015 17:30

Das hab ich auch schon versucht rauszufinden. Vermutlich ehemaliges Arbeitslager

Phalc
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"Einmannbunker" in Willich

Beitrag von Phalc » 25.07.2015 21:02

Hallo zusammen,

ich möchte mit euch ein Foto eines Exemplares in Willich teilen. Ob dieser hier seit dem Krieg steht oder später als "Jagdeinrichtung" o.ä. "besorgt" wurde, vermag ich nicht zu sagen. Am linken Niederrhein waren ja einige Verteidigungslinien, was für ersteres sprechen könnte.

Viele Grüße,
Falk
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Splitterschutzzellen im ehem. Waffen- und Militärmuseum

Beitrag von redsea » 08.11.2015 21:49

Hallo zusammen,

an einem Haus in Windheim (zwischen Minden und Petershagen) entdeckte ich heute zwei Splitterschutzzellen, so genannte Einmannbunker.

Bei der anschließenden Recherche im Internet stellte sich heraus, dass es sich bei dem Gebäude und Grundstück um einen ehemaligen Schießstand und das ehemalige Waffen- und Militärmuseum Windheim handelt, das nach dem Tod des Betreibers aufgelöst wurde.

Viele Grüße

Kai
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Re: Splitterschutzzelle München

Beitrag von Talpa » 09.11.2015 00:40

EPmuc hat geschrieben:Diese Splitterschutzzelle...steht
auf einem Grundstück bei München Neuperlach....
Könnten eventuell mit dem, südöstlich davon gelegenen, ehemaligem Fliegerhorst
Neubiberg zusammenhängen.
Weiss da jemand genaueres darüber?
Warum ist denn dort ein Schacht drunter?
Notausstieg oder Wasseranschluss?

Die Steigeisen passen nicht so ganz in die Zeit, die dürften jünger sein.
Zumindest ein ungewöhnliches Gebilde...
Taktik ohne Technik ist hilflos,
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Godeke
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Beitrag von Godeke » 09.11.2015 06:46

Hallo :) ,

wenn man sich den Schnittrand im Boden mal genau anschaut, komme ich auf die Idee, das das Schachtloch nachträglich ausgeschnitten wurde. Natürlich ziemlich aufwendig für einen 'Gullideckel'.
...und jetzt noch mal schnell zu www.thw-lueneburg.de , der aktuellen Seite mit News aus der wunderbaren Welt des Helfens! DAS Kriseninterventionsteam für Kinder und Jugendliche: www.kit-kj-lueneburg.de

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Beitrag von Talpa » 09.11.2015 08:30

ich erkenne da eher die Abdrücke von den Schalbrettern.
Das spricht natürlich gegen das nachträgliche Ausschneiden.
Ist auch unvorstellbar!
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Beitrag von schulle17 » 11.11.2015 08:07

gefunden ehemalige Brikettfabrik 'Louise 3'.
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Splitterschutzzelle / Einmannbunker

Beitrag von redsea » 22.11.2015 19:46

Hallo zusammen,

dieses etwas merkwürdig anmutende Exemplar von Splitterschutzzelle fand ich auf dem ehem. Fliegerhorst Allstedt vor.

Weiß vielleicht jemand ob es sich hierbei um einen DDR- oder Sowjetstandard handelt?

Viele Grüße

Kai
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klaushh
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Beitrag von klaushh » 22.11.2015 21:33

Moin, moin Kai!

@readsea
Interessantes wie auch merkwürdiges Betonbauwerk, zu dem ich leider sachlich nichts beitragen kann.

Doch eine Frage: ist das rechteckige "Eingangsbauwerk" fest mit dem "Beobachtungsteil" verbunden, oder ist es nur lose davor gestellt?

Gruß
klaushh
Bei Interesse für Bunker und unterirdische Bauwerke in Hamburg mal http://www.hamburgerunterwelten.de besuchen!

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