Flugzeugbau im Hamburger Hafen

Hamburger Flugzeugbau Blohm & VossDie Blohm & Voss Werft in Hamburg Steinwerder: Wo bis 1933 tonnenschwere Stahlbauteile zu Schiffen zusammengefügt wurden, sollten künftig aus Holz, Stahlrohren und Aluminiumblechen mit Materialstärken von wenigen Millimetern auch Flugzeuge entstehen.

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Truppenübungsplatz und Flüchtlingslager Oksböl - gestern, heute und morgen

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Schutz und Hilfe - kostenloses eBook zum Download

schutz und hilfe200"Schutz und Hilfe - Die Geschichte der Entwicklung des Schutzes der Bevölkerung in Deutschland bei Katastrophen und kriegerischen Auseinandersetzungen von 1871 - 1945" heisst unser neues eBook. Godeke Klinge, der sich seit Jahrzehnten mit dem Thema befasst, selbst schon ebenso lange beim THW tätig ist, am Aufbau des leider nicht mehr existierenden Bevölkerungsschutz-Museums in Hamburg beteiligt war und vielen aus unserem Forum nicht unbekannt sein dürfte, hat sein fundiertes Wissen und seine Recherchergebnisse über diese Ära des Bevölkerungsschutzes auf 190 Seiten nidergeschrieben und uns freundlicherweise zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Ab heute stellen wir es kostenlos als eBook im PDF-Format zum Herunterladen bereit.

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Schutzgraben (nicht Deckungsgraben!) in Hamburg

 
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klaushh
 


Anmeldungsdatum: 14.05.2002
Beiträge: 2512
Wohnort oder Region: Hamburg

Beitrag Verfasst am: 15.09.2016 13:59
Titel: Schutzgraben (nicht Deckungsgraben!) in Hamburg
Antworten mit Zitat

Moin, moin!

In den allerersten Kriegstagen im September 1939 wurden in Hamburg mindestens 13 Schutzgräben (ausdrücklich so bezeichnet!) angelegt.
Sie waren zwischen ca 30 m und 90 m lang, hatten zwei Zugänge und waren etwa 1,50 m tief.
Der Schutzwall (ausgehobene Erde / Sand?) war teilweise mit, teilweise ohne Grassodenabdeckung versehen.
Das Fassungsvermögen lag zwischen 45 und 140 Personen.
Lt. Karteikarten vom 9.10.1939 waren alle 13 Schutzgräben offensichtlich noch nutzbar, allerdings nur "behelfsmäßig ausgebaut".

Bemerkenswert ist, dass alle 13 Schutzgräben in den damals dichtbesiedelten und heutigen Stadtteilen Altona-Altstadt, Altona-Nord und St.Pauli lagen. Ich gehe davon aus, dass es derartige Schutzgräben auch in anderen Hamburger Stadtteilen gab.

Ich meine, einmal gelesen zuhaben, dass die Schutzgräben aus den ersten Kriegstagen schnell verfielen und unbrauchbar wurden.

Verfügt jemand über Informationen zu diesen Schutzgräben aus den ersten Kriegstagen?

Gruß
klaushh
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Bei Interesse für Bunker und unterirdische Bauwerke in Hamburg mal http://www.hamburgerunterwelten.de besuchen!
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MikeG
Administrator


Anmeldungsdatum: 07.05.2002
Beiträge: 8293
Wohnort oder Region: Bispingen

Beitrag Verfasst am: 16.09.2016 13:11 Antworten mit Zitat

Moin!

In "Luftschutz durch Bauen" gibt es ein paar Seiten zum Thema. Habe ich mal angehängt.

Mike
 
1Extrahierte Seiten aus LS_durch_Bauen.pdf 1Extrahierte Seiten aus LS_durch_Bauen.pdf
Dateigröße: 1920,77KB - Downloads: 34

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klaushh
 


Anmeldungsdatum: 14.05.2002
Beiträge: 2512
Wohnort oder Region: Hamburg

Beitrag Verfasst am: 16.09.2016 20:27 Antworten mit Zitat

Moin, moin!

@Mike
Danke für den Auszug aus der Zeitschrift.
Die darin beschriebenen Schutzgräben sind ja geradezu komfortabel und stabil gegenüber den "Hamburger Schutzgräben" von 1939.

Ich füge als Anlage drei Ausschnitte von Karteikarten bei, aus denen man einen Eindruck von der Einfachheit der Schutzgräben gewinnen kann.

Gruß
klaushh
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Bei Interesse für Bunker und unterirdische Bauwerke in Hamburg mal http://www.hamburgerunterwelten.de besuchen!
 
 (Datei: LS-Schutzgraben 2.jpg, Downloads: 60)
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