Schalt-/Anschlußkästen AK65

Militärische und militärisch (mit)genutzte Fernmeldeanlagen und -einrichtungen, Netze und Infrastruktur (ohne ELOKA)
Benutzeravatar
TimoL
Forenuser
Beiträge: 796
Registriert: 13.05.2002 13:24
Ort/Region: Boostedt

Beitrag von TimoL » 21.07.2015 22:52

Der zweite in Wahlstedt...

Standort: Wahlstedt, Nordlandstraße
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
"Die einen kennen mich, die anderen können mich!"
- Konrad Adenauer (1876-1967), erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1949-1963 -

Benutzeravatar
JanSH
Forenuser
Beiträge: 30
Registriert: 09.01.2005 15:30
Ort/Region: Flensburg

Beitrag von JanSH » 21.07.2015 23:10

Hallo Timo,

wie Kai auch schon anmerkte, dürften die von Dir gezeigten Kästen ganz normale Telekom-Kabelverzweiger (KVz) der alten Bauart KVz59 sein, die so langsam ganz ausgestorben ist.

Ich kann im Raum Flensburg morgen mal einen Stadtrundgang machen und auch solche fotografieren, zumindest von einem weiß ich noch, an dem habe ich noch vor einem halben Jahr gearbeitet.

Deinen beiden Anschlusskästen fehlt die für AK65 charakteristische Einbuchtung zur Kabeleinführung im Sockel. Ohne diese muss vor dem KVz ca. einen halben Meter tief aufgegraben werden, um Kabel einzuführen.

Gruß

Jan
Zuletzt geändert von JanSH am 21.07.2015 23:15, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
TimoL
Forenuser
Beiträge: 796
Registriert: 13.05.2002 13:24
Ort/Region: Boostedt

Beitrag von TimoL » 21.07.2015 23:14

Na ja, hätte ja sein können... :-)
"Die einen kennen mich, die anderen können mich!"
- Konrad Adenauer (1876-1967), erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1949-1963 -

Benutzeravatar
JanSH
Forenuser
Beiträge: 30
Registriert: 09.01.2005 15:30
Ort/Region: Flensburg

Re: leitungskapazität

Beitrag von JanSH » 21.07.2015 23:28

teaserich hat geschrieben:tach auch!
niht zu vergessen sind die 2 DA in jedem telekom- verteiler die für miitärische zwecke reserviert sind!!

gruss
Noch mal ausgrab.....

Das wäre mir völlig neu. In bzw. zwischen alten KVz der Telekom gibt es noch eine Ringleitung, die in Prä-Handyzeiten auch zur Kommunikation bei Arbeiten im Netz genutzt wurde, aber oft schon abgebaut ist oder nicht mehr besonders instandgehalten wird.

Ich habe zu meiner Lehrzeit in den 90ern auch mal komplette Beschaltunglisten im Ortskabelsystem der Telekom gesehen und damit gearbeitet, eine solche Reservierung/Kennzeichnung ist mir nie aufgefallen.

Kann das wer bestätigen?

Im V-Falle hätte man einfach von "normalen", also nicht rotgekennzeichneten Anschlüssen (dies waren Ärzte (auf Antrag), Alarmleitungen, Polizei, Behörden, wichtige Datenleitungen etc.) die Leitungsführungen genommen, wenn nichts anderes mehr frei gewesen wäre.

Bedarfsträger hätten immer Vorang vor Privatanschlüssen gehabt und das ist auch heute noch so.

Gruß

Jan

Antworten