Flugzeugbau im Hamburger Hafen

Hamburger Flugzeugbau Blohm & VossDie Blohm & Voss Werft in Hamburg Steinwerder: Wo bis 1933 tonnenschwere Stahlbauteile zu Schiffen zusammengefügt wurden, sollten künftig aus Holz, Stahlrohren und Aluminiumblechen mit Materialstärken von wenigen Millimetern auch Flugzeuge entstehen.

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Truppenübungsplatz und Flüchtlingslager Oksböl - gestern, heute und morgen

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Schutz und Hilfe - kostenloses eBook zum Download

schutz und hilfe200"Schutz und Hilfe - Die Geschichte der Entwicklung des Schutzes der Bevölkerung in Deutschland bei Katastrophen und kriegerischen Auseinandersetzungen von 1871 - 1945" heisst unser neues eBook. Godeke Klinge, der sich seit Jahrzehnten mit dem Thema befasst, selbst schon ebenso lange beim THW tätig ist, am Aufbau des leider nicht mehr existierenden Bevölkerungsschutz-Museums in Hamburg beteiligt war und vielen aus unserem Forum nicht unbekannt sein dürfte, hat sein fundiertes Wissen und seine Recherchergebnisse über diese Ära des Bevölkerungsschutzes auf 190 Seiten nidergeschrieben und uns freundlicherweise zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Ab heute stellen wir es kostenlos als eBook im PDF-Format zum Herunterladen bereit.

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Wie öffnete man diese Notausgänge

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Deichgraf
 


Anmeldungsdatum: 27.05.2002
Beiträge: 1024
Wohnort oder Region: Hamburg

Beitrag Verfasst am: 08.05.2003 07:15 Antworten mit Zitat

Ganz vergessen oder überlesen: wie sind eigentlich die Maße (in etwa) des Aus-/Einstieges?
_________________
Bis dann
Deichgraf
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Langer Heinrich
Gast





Beitrag Verfasst am: 08.05.2003 10:16 Antworten mit Zitat

Die Maße sind etwa 0,8 * 0,5 * 0,5 m. Das das ein Notausgang ist, ist praktisch sicher. Erstens steht das in der Literatur und zweitens macht es auch Sinn, da jeder Bunker (der etwas größer als Omis Privatbunker im Hintergarten war) über einen Notausgang verfügen mußte. Zudem muß man ja auch mal Dimensionen sehen. Das sind ja nur kleine Rundbunker. Da kann man keine 3 oder 4 Eingänge reinbauen. Wie ich bereits oben geschrieben habe: Guckt Euch die Seite 71 im Buch " Bunker - Luftschutz und Luftschutzbau in Hamburg" von Helga Schmal und Tobias Selke am. Auf dem abgebildeten Grundriss steht sogar "Notausgang" drauf.

Beste Grüße aus Notausgang-Hausen icon_lol.gif

Heinrich
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Gast






Beitrag Verfasst am: 08.05.2003 10:53 Antworten mit Zitat

ich mag der theorie des notausganges auch nicht so recht folgen.
zum einen ist das gewicht (bzw. die damit verbundene haftreibung beton/beton) einfach nicht zweckmäßig um schnell und sicher diesen zugang zu öffnen.
zum anderen sehe ich auch die gefahr das sich bei der direkten wirkung von bomben usw. gerade in diesem bereich (der ja dort eine strukturschwächung des betonkörpers bedeutet) durch risse usw. der "betonklotz" so verkeilt wird, dass er sich dann gar nicht mehr bewegen läßt.
also, ich könnte mir vorstellen das dieses eine öffnung ist, die mit den baumaßnahmen zu tun hat. vielleicht sind durch diese öffnung die materialien der innenverschalung usw wieder entfernt worden.

Holger
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Langer Heinrich
Gast





Beitrag Verfasst am: 08.05.2003 13:23 Antworten mit Zitat

Das ist 100 %-ig ein Notausgang. Für die Bunker war nun mal ein 2. Ausgang vorgeschrieben, das kann jeder in den Richtlinien nachlesen. Ich verweise NOCH EINMAL auf das Bunkerbuch über die Bunker in HH. Dort kann man es eindeutig sehen.
Dieser Betonpfropf muß natürlich ein gewisses Gewicht (und Masse)haben, sonst könnte man die Öffnung ja gleich offen lassen. Eine Öffnung ist immer eine Schwächung, das ist klar. Aber dafür ist ja auch nur ein N O T - Ausgang und kein bequemer Haupteingang.
Das mit dem Materialtransport ist mit Sicherheit falsch. Warum sollte ich Schalmaterial umständlich durch diese kleine Öffnung bringen, wenn ich doch eine normale Tür beim Haupteingang habe ?
Das ist mit absoluter Sicherheit ein Notausgang.
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Langer Heinrich
Gast





Beitrag Verfasst am: 08.05.2003 14:05 Antworten mit Zitat

icon_lol.gif icon_lol.gif
Ich weiß genau, wen Du wieder meinst ... icon_lol.gif
Es ist aber wirklich erstaunlich, daß es praktisch kein Buch gibt, wo alles einmal detailliert beschrieben wird. Es gibt nichts wirklich Brauchbares über die unterschiedlichen Bewehrungen, es gibt nirgends eine gerechnete Statik, ..... nix ! Man muß sich das alles selbst aus aus alten Vorschriften und Artikeln zusammenschreiben. Eigentlich ungewöhnlich. heute kriege ich doch die dicksten Bücher über die "spanische Steppenfliege bei der Paarung in semi-ariden Monaten" oder über das "Zerwürfnis ethnischer Gruppierungen in Süd-West Tansania" icon_lol.gif Jeder Müll wird erforscht, nur die Bunkertechnologie nicht. Schade !!!
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