Flugzeugbau im Hamburger Hafen

Hamburger Flugzeugbau Blohm & VossDie Blohm & Voss Werft in Hamburg Steinwerder: Wo bis 1933 tonnenschwere Stahlbauteile zu Schiffen zusammengefügt wurden, sollten künftig aus Holz, Stahlrohren und Aluminiumblechen mit Materialstärken von wenigen Millimetern auch Flugzeuge entstehen.

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Truppenübungsplatz und Flüchtlingslager Oksböl - gestern, heute und morgen

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Schutz und Hilfe - kostenloses eBook zum Download

schutz und hilfe200"Schutz und Hilfe - Die Geschichte der Entwicklung des Schutzes der Bevölkerung in Deutschland bei Katastrophen und kriegerischen Auseinandersetzungen von 1871 - 1945" heisst unser neues eBook. Godeke Klinge, der sich seit Jahrzehnten mit dem Thema befasst, selbst schon ebenso lange beim THW tätig ist, am Aufbau des leider nicht mehr existierenden Bevölkerungsschutz-Museums in Hamburg beteiligt war und vielen aus unserem Forum nicht unbekannt sein dürfte, hat sein fundiertes Wissen und seine Recherchergebnisse über diese Ära des Bevölkerungsschutzes auf 190 Seiten nidergeschrieben und uns freundlicherweise zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Ab heute stellen wir es kostenlos als eBook im PDF-Format zum Herunterladen bereit.

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Bunker in der Haake in Hamburg-Harburg

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klaushh
 


Anmeldungsdatum: 14.05.2002
Beiträge: 2518
Wohnort oder Region: Hamburg

Beitrag Verfasst am: 27.01.2012 23:54
Untertitel: Hamburg
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Moin, moin!

Das Gelände in der Haake mit dem Übungaplatz
Pioniere (Land) (WH)
Pioniere (Land)(BW)
Sanitätsübungsplatz (BW) und
Mob-Stützpunkt Kuhtrift

ist "mal wieder" im Angebot der BIMA.
Exposè siehe Anlage.

Gruß
klaushh
_________________
Bei Interesse für Bunker und unterirdische Bauwerke in Hamburg mal http://www.hamburgerunterwelten.de besuchen!
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Dezi
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Anmeldungsdatum: 02.09.2014
Beiträge: 4
Wohnort oder Region: Hamburg

Beitrag Verfasst am: 05.09.2014 14:45
Titel: Brücke in der Haake
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Moin,
das Thema ist zwar schon etwas länger nicht behandelt worden - ich bin allerdings auch erst seit heute bei Euch registriert. Also btw. Hallo an alle!

Ich war 1983/84 in der Scharnhorst-Kaserne als Sani stationiert und mir sind die gesprengte Brücke und auch der Bunker bekannt.
Oberhalb der Brücke (den Hügel hinauf) haben wir Sanitätsübungen abgehalten. Wir haben uns damals gefragt, was das für ein Haufen Beton ist (die Auffahrt zu einer Brücke war noch erkennbar).
Nun bin ich ein wenig schlauer durch Euer Forum icon_smile.gif

Uns ist damals extrem aufgefallen, dass vor der Brücke (also zur Straße hin) die Vegetation axakt im Dreieck wuchs. Ich habe damals gegenüber einem Kameraden gemutmaßt, dass dort besitimmt etwas vergraben ist oder sich ein Hohlraum befindet.

Soweit hier gemutmaßt wurde, dass das San.Btl. in der Haake Gebäude oder Bunker hatte, so kann ich das definitiv verneinen. Wir sind da nur im Rahmen des Dienstsport nur herumgejoggt... icon_lol.gif

Gruß
Dezi
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Frany29
Neu im Forum


Anmeldungsdatum: 04.11.2016
Beiträge: 1
Wohnort oder Region: Hamburg

Beitrag Verfasst am: 04.11.2016 18:28
Titel: bunker in der haake hamburg harburg
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moin,

ich komme selbst aus harburg und kenne den halb zerstörten bunker auf dem hügel gegenüber der ehemaligen panzerbrücke auch. Hat dieser wenn man dort drinn ist tatsächlich noch eine weitere ebene darunter "falke" schrieb von einer wendeltreppe die nach unten führt.

Ausser die ehemaligen Mun bunkern hinter dem tunnel kenne ich keine weiteren. Am unteren ende der straße richtung tunnel gibt es rechts am straßenrand einen beton ziegelstein klotz weist jemand was das ist? Andere mit erde bedeckte bunker kenne ich bisher noch nicht würde sie gerne mal anschauen icon_smile.gif
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HHjung77
 


Anmeldungsdatum: 29.01.2014
Beiträge: 11
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Beitrag Verfasst am: 20.09.2017 22:01
Titel: Moin Moin
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Hallo zusammen ich war mal Unterwegs einige Bilder machen.

Die wand wo die Brücke im Wald war wird jetzt finde ich gut genutzt icon_wink.gif

Und der Bunker oben ist wieder mal auf aber es passen wie Früher nur Kinder rein icon_mrgreen.gif
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HHjung77
 


Anmeldungsdatum: 29.01.2014
Beiträge: 11
Wohnort oder Region: Hamburg

Beitrag Verfasst am: 20.09.2017 22:05
Titel: Nummer 2
(Koordinate nur für registrierte Nutzer sichtbar)
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Rund 200m die Straße Runter steht auf der rechten Seite diese Mauer icon_question.gif
Rund 50 meter weiter liegt der Stein.

Zu beiden Keine Ahnung warum oder wozu
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HHjung77
 


Anmeldungsdatum: 29.01.2014
Beiträge: 11
Wohnort oder Region: Hamburg

Beitrag Verfasst am: 21.09.2017 20:11
Titel: Nummer 3
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Das Mun.-Lager
Weiß jemand wie es nach dem Krieg genutzt Wurde?
Oder war nur die Erdbebenwarte dort.
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EPmuc
 


Anmeldungsdatum: 09.08.2014
Beiträge: 528
Wohnort oder Region: Südbayern

Beitrag Verfasst am: 26.07.2018 19:16 Antworten mit Zitat

Unter diesen Umständen würden wir uns natürlich über eventuelle Bilder freuen.
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Gruß, Eugen
Heute ist das Morgen vor dem Du dich gestern gefürchtet hast.
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Razon
 


Anmeldungsdatum: 13.07.2018
Beiträge: 10
Wohnort oder Region: Hamburg

Beitrag Verfasst am: 30.07.2018 00:43 Antworten mit Zitat

Moin!

So, habs jetzt geschafft in den Bunker zum kommen und habe auch Fotos gemacht. Zuerst einmal, obwohl ich jemanden draußen hatte, der im Notfall hätte Hilfe holen können, ist der Zustand des Bunkers äußerst bedenklich und ich bin nach 10min wieder raus. Decke ist halb runter und die Armierung ist in einem desolaten, bis kritischem Zustand. Ich würde von einer weiteren Begehung dringend abraten, auch wenn ich sonst ein gutes Vertrauen zu Deutschem Beton habe.

Ich halte aber jetzt nach der Begehung die Geschichte von Marieneboy für fraglich. Es sieht stark nach einer herbeigeführten Sprengung aus. In vielen Betonteilen rund um den Bunker befinden sich die entsprechenden Bohrlöcher für Sprengladungen im Beton. Natürlich kann diese auch nach dem Unglück, mit den Kindern gewesen sein. Glaub ich aber nicht wirklich. Denn wenn die Briten schon die Brücke gesprengt haben, warum dann den Bunker intakt lassen... Zumal ein weiterer Bunker auf der anderen Seite der Kuhtrift gestanden haben muss. Dort ist auch ein großes Areal mit sehr vielen, zerbostenen und armierten Betonstücken, die die gleichen Sprengbohrungen aufweisen.

Ob es jetzt ein Flakbunker war, kann ich nicht sagen. Dafür sprechen würde aber die exponierte Lage auf dem Hügel und ein Eintrag auf der Karte der Geschützstellungen in und um Hamburg, der mit der Lage relativ überein kommt.

Zum Aufbau der Anlage, wobei einiges Interpretationssache ist. (Eine laienhafte Skizze ist beigefügt). Ein geschätztes Drittel ist eingestürzt. Dieses Drittel ist auch der Bereich, wo man durch das Loch hereinkommt. Der erkennbare Rest besteht aus einem Raum, mit einem teils darum führenden Gang. Ein Teil des Raums ist in der Nähe der Stelle mit dem Einstiegsloch eingebrochen und die Decke hängt runter. Vom Raum ab, ist eine Scharte im Beton und ein Zugang zum mutmaßlichen Rundgang, daneben und im Bereich der Trümmer eine zweite Tür zu dem mutmaßlich anderen Raum. Die Treppe führte nach oben, ist durch Trümmer blockiert und führte in eine zweite Etage die aber komplett gesprengt wurde. Das würde auch die nach unten gedrückte Decke im mittleren Raum und die massiven Betonreste im Umfeld erklären. Hinter und unter der Treppe ist ein runder Raum, der in der Form auch auf der zweiten Etage vorhanden gewesen sein müsste. Damit wäre auch die Beschreibung mit Kuppelbunker erklärt, wenn dieser einen runden Abschluss auf dem Dach hatte.
Der eigentliche Eingang ist halb verschüttet und es gibt noch ein kleines Loch nach draussen. Über das letzte Drittel und eine weitere Ebene darunter, kann man nur mutmaßen. man erkennt zwar das es noch weiter geht aber durch die Trümmer ist nichts weiter erkennbar. Es sind noch Reste der fluoreszierenden Streifen an den Wänden erkennbar aber keine Schrift o.Ä.

Keine Ahnung, ob jetzt jemand durch diese Beschreibung und den Fotos eine weiterführende Erklärung liefern kann. Schön wäre es

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Raum Mitte mit Sicht auf Tür zum Rundgang und zweiter Tür zu dem mutmaßlich anderen Raum (Datei: DSC_4610.jpg, Downloads: 49) Raum Mitte mit Sicht auf die Scharte zum Rundgang, dem Aufbruch, hängende Decke und Einstiegsloch (Datei: DSC_4615.jpg, Downloads: 54) Raum Mitte mit Sicht auf die Trümmer und dem Aufbruch. Dahinter evtl. weiterer Raum mit Scharte zum Gang (Datei: DSC_4616.jpg, Downloads: 54) Rundgang mit Sicht auf Treppe nach oben (Datei: DSC_4617.jpg, Downloads: 55) Runder Raum hinter der Treppe mit Sicht nach oben an Treppe vorbei (Datei: DSC_4618.jpg, Downloads: 54) Fundstück im runden Raum (Datei: DSC_4621.jpg, Downloads: 51) Runder Raum mit Sicht auf Treppe (Datei: DSC_4622.jpg, Downloads: 49) Mittlerer Raum mit Scharte. Vom Durchgang zum Rundgang aus (Datei: DSC_4626.jpg, Downloads: 49) Sicht durch den Gang, mit Scharte zum Eingang hin (Datei: DSC_4628.jpg, Downloads: 60) Skizze (Datei: 20180730_004050.jpg, Downloads: 54)
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Djensi
 


Anmeldungsdatum: 28.08.2003
Beiträge: 1833
Wohnort oder Region: Hamburg

Beitrag Verfasst am: 01.08.2018 10:56 Antworten mit Zitat

Klasse ! Danke 2_thumbsup.gif 2_thumbsup.gif 2_thumbsup.gif
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