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Schutz und Hilfe - kostenloses eBook zum Download

schutz und hilfe200"Schutz und Hilfe - Die Geschichte der Entwicklung des Schutzes der Bevölkerung in Deutschland bei Katastrophen und kriegerischen Auseinandersetzungen von 1871 - 1945" heisst unser neues eBook. Godeke Klinge, der sich seit Jahrzehnten mit dem Thema befasst, selbst schon ebenso lange beim THW tätig ist, am Aufbau des leider nicht mehr existierenden Bevölkerungsschutz-Museums in Hamburg beteiligt war und vielen aus unserem Forum nicht unbekannt sein dürfte, hat sein fundiertes Wissen und seine Recherchergebnisse über diese Ära des Bevölkerungsschutzes auf 190 Seiten nidergeschrieben und uns freundlicherweise zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Ab heute stellen wir es kostenlos als eBook im PDF-Format zum Herunterladen bereit.

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Ustka/Stolpmünde (Polen) - Batterie Blücher

 
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derarno
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Anmeldungsdatum: 19.08.2017
Beiträge: 3
Wohnort oder Region: Ratingen

Beitrag Verfasst am: 20.08.2017 12:08
Titel: Ustka/Stolpmünde (Polen) - Batterie Blücher
Antworten mit Zitat

Hallo,

ich war vor einigen Wochen dort und war sehr enttäuscht.
Erstens ist die Anlage sehr klein (hat man in 20 min durchquert) und zweitens wird das Ganze von den Polen sehr kitschig aufgemacht; am Eingang stehen große Zelte mit Schießstand, Kiosk für Plastikwaffen, Biertische, Gulaschkanone usw. Viele polnische Familien mit kleinen Kindern, Trubel wie auf der Kirmes.
In einem Bunker ist eine "Ausstellung", in der zusammenhanglos altes Gerümpel gezeigt wird (ob die Telephone, Uniform etc echt sind, wage ich zu bezweifeln). In einer Ecke steht eine Plastikpuppe in Uniform, und im Hintergrund wird in Endlosschleife "Gasalarm! Gasalarm!" abgespielt (im 2.WK wurde kein Giftgas eingesetzt).
Alles in allem billig und einfallslos aufgemacht; es sieht so aus, als ob man halt nen Platz füllen wollte, um Eintritt kassieren zu können. Lustig auch die Ticketverkäufer, die in schlammgrünen Wehrmachtsuniformen rumliefen und ein Käppi von der NVA aufhatten.
Die Batterie selber hat mich auch nicht vom Hocker gerissen; sind halt 4 kreisrunde Löcher, die Geschütze selber sind sowieso nicht mehr da.
Hab mir das Ganze ne halbe Stunde angesehen und dann nix wie weg; schade, denn von Danzig aus fährt man da schon einige Stunden.
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Shadow
Moderator


Anmeldungsdatum: 03.08.2007
Beiträge: 2598
Wohnort oder Region: Hamburg

Beitrag Verfasst am: 20.08.2017 19:26 Antworten mit Zitat

Hallo Arno,

was soll man dazu sagen...

Wenn man extra aus Danzig dorthin fährt kann man das enttäuschend finden. Da stimme ich Dir zu. Für mich lag es auf dem Weg entlang der Ostseeküste und schon habe ich einen anderen Blickwinkel darauf.
Auch teile ich Deine Meinung, dass die Darstellung aus deutscher und aus geschichtlicher Sicht fragwürdig erscheint. Diese Kritik kann man an unzähligen Stellen in Polen anbringen, wenn man auf solche Hinterlassenschaften und den polnischen Umgang damit trifft. Dem Besucher muss klar sein, dass er keine historisch korrekte und museumspädagogisch keimfreie Darstellung erwarten kann, wie er sie von deutschem Boden gewohnt ist. Solche Objekte in Polen unvorbereitet zu besuchen macht wenig Sinn. Ich kann Dir mit meiner spärlichen Polenerfahrung problemlos Objekte benennen, die schlechter, billiger und thematisch weiter von der Spur entfernt gemacht sind, als dieses.

Ich setze Deiner Kritik aber etwas ganz grundsätzliches entgegen: auf uns wirken solche Darstellungen oft befremdlich, aber ist unserer Blickwinkel darauf wirklich massgebend? Diese Objekte sind Teil der polnischen Geschichte, aber sie haben ihre Entstehung nicht zu verantworten. Sie nutzen sie heute als vordergründig als Kapital. Es zieht Menschen an, die Einkommen sichern. Ob die Besucher das dann als Klein-Disneyland für einen schönen Familiennachmittag nutzen oder als Einstieg, sich mit der Thematik tiefer zu beschäftigen sollten wir ihnen tunlichst selber überlassen. Auf jeden Fall haben z.B. die Polen in Ihrem Land die Möglichkeit relativ "barrierefrei" Zugang zu diesen Objekten zu haben.

Der entscheidende Punkt für mich ist: das Ding ist da, wie viele andere deutsche Hinterlassenschaften auf polnischen Gebiet. Du kannst hin fahren und Dir deine eigene Meinung dazu bilden. Es ist zugänglich und gepflegt. Für eine Handvoll Zloty kannst Du dich dort frei bewegen, ohne Dir Gedanken machen zu müssen, irgendwo illegal durch das Unterholz zu kriechen. Das unterscheidet nicht nur Polen als Nachbarland von Deutschland, wo solche Hinterlassenschaften nach Möglichkeit still und heimlich verschwinden und der Aufwand noch erhaltene Bauwerke museal zugänglich zu machen an unendlich vielen Stolperfallen oftmals scheitert. Einmal mit dem Bagger drüber fahren ist hier leider oft die einfachste und konfliktfreieste Lösung.

Thorsten.
 
Shopping muss sein (Datei: IMG_7162.jpg, Downloads: 50) Kinder und Waffen, wie böse. Hat man in Polen einen ganz anderen Umgang mit. (Datei: IMG_7161.jpg, Downloads: 55)  (Datei: IMG_7164.jpg, Downloads: 57)  (Datei: IMG_7167.jpg, Downloads: 55)  (Datei: IMG_7166.jpg, Downloads: 61)  (Datei: IMG_7168.jpg, Downloads: 58)  (Datei: IMG_7169.jpg, Downloads: 58)  (Datei: IMG_7171.jpg, Downloads: 58)  (Datei: IMG_7172.jpg, Downloads: 60)  (Datei: IMG_7173.jpg, Downloads: 62)  (Datei: IMG_7174.jpg, Downloads: 59)  (Datei: IMG_7175.jpg, Downloads: 59)  (Datei: IMG_7176.jpg, Downloads: 59)  (Datei: IMG_7177.jpg, Downloads: 59)  (Datei: IMG_7187.jpg, Downloads: 61) Lage direkt am Hafen..... (Datei: IMG_7181.jpg, Downloads: 60) ...und ein Schiessstand zum Zeitvertreib habe ich auch hier nicht zum ersten Mal in Polen gesehen. (Datei: IMG_7182.jpg, Downloads: 54)
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derarno
Neu im Forum


Anmeldungsdatum: 19.08.2017
Beiträge: 3
Wohnort oder Region: Ratingen

Beitrag Verfasst am: 20.08.2017 20:29 Antworten mit Zitat

Shadow hat folgendes geschrieben:

Ich setze Deiner Kritik aber etwas ganz grundsätzliches entgegen: auf uns wirken solche Darstellungen oft befremdlich, aber ist unserer Blickwinkel darauf wirklich massgebend? Diese Objekte sind Teil der polnischen Geschichte, aber sie haben ihre Entstehung nicht zu verantworten.


Hat niemand behauptet. Aber wenn ich ein ehem. KZ verwalte, mache ich auch kein Disneyland drauf, weil das halt "jemand anderes" gebaut hat.
Außerdem war das kein Rundumschlag gegen "die Polen"; ich habe inzwischen mehrere ehem. Konzentrationslager in Polen besucht, da staunt man schon, wie gewissenhaft da die Geschichte aufbereitet und dargeboten wird.
Können täten sie's also schon.


Shadow hat folgendes geschrieben:

Sie nutzen sie heute als vordergründig als Kapital. Es zieht Menschen an, die Einkommen sichern. Ob die Besucher das dann als Klein-Disneyland für einen schönen Familiennachmittag nutzen oder als Einstieg, sich mit der Thematik tiefer zu beschäftigen sollten wir ihnen tunlichst selber überlassen.


Sie können und sollen es gerne für einen Ausflug nutzen, nur hab ich Probleme, wenn Geschichte verfälscht wird, und zur Geschichte gehört nunmal, daß es im 2. WK zB keinen "Gasalarm" gegeben hat. Das ist einfach Leute-Verdummung und da kann ich nicht einfach daneben stehen und sagen "Naja, die Polen machen da halt Geld draus". Man kann Geschichte auch seriös aufbereiten und Geld draus machen.


Shadow hat folgendes geschrieben:

Du kannst hin fahren und Dir deine eigene Meinung dazu bilden.


Ja, wenn ich dir sage "Hey, in Australien da hamse nen 500 Mio alten Mann ausgegraben, mußt unbedingt angucken" und du fährst da hin und siehst, daß da jemand einfach ein Plastik-Skelett aufgehängt und '500 Mio old' daneben geschrieben hat, ärgerst du dich genauso und wirst mir Vorwürfe machen.

Langer Rede kurzer Sinn, es ist mir herzlich egal, wer wohin fährt; ich wollte nur klar machen, daß man da nichts seriös Aufbereitetes zu sehen bekommt und wer das erwartet, kann sich die Fahrt sparen.
Ich wäre froh gewesen, wenn ich so eine klare Aussage zu den Blücher-Bunkern gelesen hätte, so hätte ich viel Zeit sparen können.

In dem Sinne
schönen Abend
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Shadow
Moderator


Anmeldungsdatum: 03.08.2007
Beiträge: 2598
Wohnort oder Region: Hamburg

Beitrag Verfasst am: 20.08.2017 20:51 Antworten mit Zitat

Gut, wir lassen das einfach mal so stehen mit offensichtlich zwei grundsätzlich verschiedenen Meinungen.

Der Eine ist froh, dass man überhaupt etwas hat, was man sich angucken kann. Ihm ist klar dabei, dass so etwas kein "mal eben" Sonntagsausflug ist. Er ist bereit damit zu leben, dass man sich vorher mit einem Thema beschäftigen muss und dann vor Ort ggf. die Augenbraue hoch zieht.

Der Andere hat zwar auch ein gewisses Verständnis, dessen Tiefe ich hier nicht aus der Entfernung beurteilen kann. Alles, was ihm vor Ort dann vielleicht aber auffällt, entwertet die glücklicherweise vorhandene und zugängliche Substanz. Möglicherweise fällt er über irgendeine "Disneyeinlage" a la Gasalarm, etwas Entscheidenderes ist ihm dabei aber durchgerutscht.

Sorry, deshalb zwei noch...

derarno hat folgendes geschrieben:
wenn Geschichte verfälscht wird, und zur Geschichte gehört nunmal, daß es im 2. WK zB keinen "Gasalarm" gegeben hat


Ach was? Gehörst Du zur Generation, die dabei war und eine gesicherte Aussage für alle Schauplätze des Krieges machen kannst? Richtig ist weitgehend, dass es keinen systematischen Einsatz von C-Munition gegeben hat. Trotzdem dürfte der überwiegende Teil der Anlagen baulich vorbereitet gewesen sein und der Drill zum Schutz der Besatzung eher Standard als Ausnahme gewesen sein, denn die Bedrohung stand latent im Raum. Aus dem nervigen Gasalarm-Gedudel in diesem Fall, den ich unter Darstellung einer Drillmassnahme verbuche eine Geschichtsverfälschung zu bauen halte ich für einen schlechten Witz. Weiter beim zweiten Punkt:

derarno hat folgendes geschrieben:

Außerdem war das kein Rundumschlag gegen "die Polen"; ich habe inzwischen mehrere ehem. Konzentrationslager in Polen besucht, da staunt man schon, wie gewissenhaft da die Geschichte aufbereitet und dargeboten wird.
Können täten sie's also schon.

[....]

Geschichte verfälscht wird

[....]


Ich habe bisher ein KZ auf polnischen Gebiet gesehen. Das war sicher kein Disneyland. Aber Worte wie gewissenhafte, unverfälschte Darstellung und Staunen sind mir dabei ganz sicher nicht primär im Kopf geblieben. Dinge, die Du da möglicherweise staunend und ahnungslos wahrgenommen hast bezeichne ich dann schlicht als Geschichtsverfälschung.

Thorsten.


Zuletzt bearbeitet von Shadow am 20.08.2017 22:14, insgesamt 1-mal bearbeitet
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redsea
Moderator


Anmeldungsdatum: 24.10.2006
Beiträge: 4363
Wohnort oder Region: Ostwestfalen-Lippe

Beitrag Verfasst am: 20.08.2017 21:38 Antworten mit Zitat

Hallo derarno,

zunächst möchte ich sagen, dass ich mich Thorstens Ausführungen voll und ganz anschließen kann.

Nur eines möchte ich dazu noch sagen und damit auch Thorstens letztem Satz beipflichten: Ich weiß nicht, welche ehem. KZs Du in Polen besucht hast, aber ich denke es ist müßig, zumindest Millionenobjekte mit einer, von einer kleinen Ortsinitiative nahezu liebevoll restauriert und gepflegten Anlage wie der Batterie Blücher in Stolpmünde zu vergleichen.

Auch ich habe bereits einige ehem. KZs in Polen besichtigt und muss sagen, dass ich im Gegensatz zu Dir gerade von diesen Anlagen und ihrer geschichtlichen Aufarbeitung bzw. Darstellung sehr enttäuscht und erschrocken darüber war, wie man dort und in entsprechenden Dokumentationen aus augenscheinlich kommerziellen Gründen Dinge präsentiert, bei denen es sehr fraglich oder gar unmöglich ist, dass es sie so tatsächlich gegeben hat.

Vielleicht solltest Du bei Deiner nächsten Polenreise mal mit offenen Augen die ehem. KZs Auschwitz II (Birkenau), Plaszow bei Krakau und Schindlers ehem. Emaillefabrik in Krakau besichtigen und Dir dazu den Film Schindlers Liste anschauen. Dann wirst auch Du hier die Gewissenhaftigkeit der geschichtlichen Aufarbeitung bzw. Darstellung in Frage stellen.

Zum Schluß noch ein paar ergänzende Fotos aus Stolpmünde.

Viele Grüße

Kai
 
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Pogg 3000
 


Anmeldungsdatum: 14.02.2014
Beiträge: 103
Wohnort oder Region: Mothern

Beitrag Verfasst am: 20.08.2017 23:19
Titel: Uwaga, Gasalarm!
Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

es begab sich im September 1995, mein erster Tag im GOP (Oberschl. Industriegebiet) wir trafen am späten Nachmittag in Bytom ein und begannen am Bahnhof zu fotografieren. Über die Gleise kam ein Rangierer gelaufen, und nachdem wir Ihm ein freundliches "Dzien Dobre" zugerufen hatten und er uns als Nemec erkannt hatte rief er voller Freude: Uwaga, Gasalarm!

Das war so das einzige was er an Deutsch konnte, seine beigeeilten Kollegen fanden es aber auch lustig! Daher vermute ich das "Gasalarm" in Polen bekannt ist vielleicht aus Filmen wie Hans Klos o.ä..

Und diese "polnischen Disneyländer" gibt's "überall", von den Dinosauriern in Krasiow bis zur Museumsbahn in Rudy, diese gehören zur "Tradition" eines guten polnischen Familienausflugs.

Daher kann ich mich den Beiträgen von Shadow und redsea nur anschliesen.


In diesem Sinn, schöne Grüße, Thomas
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