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Schutz und Hilfe - kostenloses eBook zum Download

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Bauvorleistung Beimoor (Großhansdorf/Hamburg)

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Eisenbahnfreund
 


Anmeldungsdatum: 10.06.2002
Beiträge: 514
Wohnort oder Region: Hamburg

Beitrag Verfasst am: 07.09.2003 03:05 Antworten mit Zitat

ohne Gewächs
_________________
MfG
der Eisenbahnfreund
 
 (Datei: Beimoor2.JPG, Downloads: 997)  (Datei: Beimoor1.JPG, Downloads: 992)
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Andrako
Gast





Beitrag Verfasst am: 07.09.2003 11:43 Antworten mit Zitat

Ja, so sieht es heute ungefähr dort aus.
Meine Bilder sind 20 Jahre alt. Scheint so, als würde der Bewuchs von Zeit zu Zeit entfernt werden.

Es soll auch ein Foto geben, auf dem ein Triebwagen der Hochbahn in Beimoor steht. Wahrscheinlich während einer Testfahrt.
Die gemauerten Hochbauten wurden von den Hamburgern nach 1945 abgetragen, weil man die Ziegelsteine woanders besser gebrauchen konnte.
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uchristi
Gast





Beitrag Verfasst am: 04.03.2006 12:16
Titel: Abstellanlage Beimoor
Antworten mit Zitat

Käpt´n Blaubär hat folgendes geschrieben:
Für eine Abstellanlage scheint mir diese Verbreiterung nicht lang genug zu sein. Gegen einen Haltepunkt spricht evt. der recht geringe Abstand zu den Nachbarstationen Beimoor und Großhansdorf. Ist schon eigenartig.

Mindestens genauso interessant finde ich aber auch dieses Brückenwiderlager an der Station Beimoor. Das heißt doch wohl, daß man die Strecke noch über Beimoor hinaus nach Norden verlängern wollte?!


=> Die südliche Verbreiterung war dort wirklich für eine kleine Abstellanlage mit einer Wagenhalle gedacht. (Ich habe die Baupläne dazu eingesehen).
Weiterhin war eine nördliche Streckenverlängerung bis zur Station "Irrenanstalt" geplant. Diese sollte dann die Endstation darstellen.

Weitere Infos gibt es dazu demnächst auf der Webseite des Hamburger Unterwelten e.V. Schaut einfach mal rein.
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Gast






Beitrag Verfasst am: 13.01.2008 23:39
Titel: U-Bahnhof Beimoor
Untertitel: Großhansdorf bei Hamburg
Antworten mit Zitat

Um es humorvoll einzuleiten: Ich (70 Jahre alt) bin geradezu begeistert davon, wie unser Großhansdorfer Geisterbahnhof 'Beimoor' durch das Forum 'lostplaces' geistert. Daher möchte ich aus meiner eigenen Erinnerung noch etwas dazu beitragen. Nach Unterlagen der Gemeindeverwaltung sollte nach der Planung von vor dem ersten Weltkrieg die Endstation eigentlich 'Auekämpe' sein, die rund 900m nördlich vom Bahnhof 'Beimoor' gelegen hätte und zwar etwa in der Mitte zwischen dem schon außerhalb der hamburgischen Enklave befindlichen Gehöft 'Hof Kamp' und der Brücke der (Großhansdorfer) Straße 'Beimoorweg' über die Aue. In diesem abgelegenen Areal sollte eine Nervenklinik errichtet werden. Wohl zu Beginn des Ersten Weltkrieges wurde ventiliert, das gleich anschließend aber nicht mehr auf Großhansdorfer und damit hamburgischen Gebiet in den 'Forst Tiergarten' hinein ein Rüstungswerk gebaut werden sollte. Damit war der Weiterbau der U-Bahn (damals 'Walddörferbahn' genannt) natürlich kriegswichtig! Das ging soweit, dass von der rund 1200 m entfernten Bodenentnahme-Grube in der Gemarkung der Gemeinde Hoisdorf bis zum Ort der Dammschüttung zwischen den Bahnhöfen 'Großhansdorf' und 'Beimoor' eine meterspurige (!) Baubahn eingerichtet wurde. Die vollgelaufene Grube heißt heute amtlich 'Baggerkuhle'. Die Planung der U-Bahn bis 'Auekämpe' erklärt auch ohne weiteres die Ausgestaltung der Endmauer der Strecke am Bahnhof 'Beimoor' als Brückenwiderlager-Mauer.

Gegen Ende des Ersten Weltkrieges war der Bahnhof zu etwa 95% fertig gestellt. Es fehlten so noch die Schächte mit den Fußabtreter-Rosten vor den Zugangstüren zum Eingangstunnel - ein besonderes Empfangsgebäude mit Dienstwohnungen war wohl, zumindest zunächst, nicht vorgesehen (wie auch nicht in 'Kiekut'). Oben auf dem Damm waren alle Gleise verlegt, die von 'Großhansdorf' her über die wohl vor dem Zweiten Weltkrieg ausgehobene Brücke über die Straße 'Mielerstede' geführt waren und die auch schon die Abstell-Anlage bildeten. Alles war doppelgleisig gebaut und für Vier-Wagen-Züge ausgelegt. Es fehlten nur noch die Stromschienen. Ich gehe davon aus, dass (normalspurige) Bauloks Material bis zur Endstation heranbrachten. Mir ist allerdings kein diesbezügliches Foto bekannt. Wohl aber hat die Großhansdorfer Heimatzeitschrift "Der Waldreiter" einmal ein Zeitungsbild aus dem Jahre 1930 vom intakten Bahnhof mit Bahnsteigdach reproduziert.

Um die damalige Jahrhundertwende sollte die Enklave 'Großhansdorf-Schmalenbeck' (rund 500 Bürger) auf 50.000 Einwohner gebracht werden. Die Hauptstraßen sollten vierspurig werden und vom Bahnhof 'Ahrensburg' (LBE) über den U-Bahnhof 'Schmalenbeck' (dann an meinem Hause vorbei) eine Straßenbahn zum Bahnhof 'Siek' der Südstormarnschen Kreisbahn (Trittau - Siek - Glinde -Tiefstack) gebaut werden. Um 1913 sprach man noch von 30.000 bis 40.000 Einwohnern (Großhansdorf heute: rund 9.100 Bürger). Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg war dann die Luft raus. Lange vor der Inbetriebnahme bis 'Großhansdorf' am 5. November 1921 baute man die Gleise in und nach Beimoor von der Brücke über die 'Hoisdorfer Landstraße', rund 250 m südlich von der heutigen Endstation belegen, an ganz ab und von dort bis in die Halle des Bahnhofes 'Volksdorf' das zweite Gleis; die einzigen Weichen lagen im Zugkreuzungsbahnhof 'Schmalenbeck'. Man gewann dadurch rund 12 km Gleis und die eine oder die andere Weiche - vor allem aus 'Beimoor'. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich als Junge über den quergefurchten Schotter (Spuren der Schwellen) des Bahnhofes 'Beimoor' stromerte. Der bis auf die Fensterscheiben noch intakte Bahnhof wurde vor dem Zweiten Weltkrieg zur Übung von der Hitlerjugend gesprengt, da die Besiedlungsplanung nicht weiter verfolgt wurde; Großhansdorf war ja seit 1937 preußisch. Die altbrauchbaren Steine im Mauerschutt wurden nach dem Kriege von Bürgern zur Erweiterung ihrer Behausungen abgetragen; Großhansdorf hielt ja den deutschen Rekord an Bevölkerungszuwachs für den Zeitraum zwischen vor und nach dem Krieg mit rund 400%!

Wo blieb nun das Material, vor allem die Schienen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass aus den Fahrschienen Stromschienen für den Ohlstedter Zweig wurden, wie immer wieder behauptet wird. Die HHA hat für ihre Stromschienen stets Doppelkopfschienen aus kohlenstoffarmem Weicheisen verwendet. Die Fahrschienen aus Stahl haben einen viel zu hohen elektrischen Widerstand. Eine Stromschiene muss mindestens etwa die gleiche Leitfähigkeit haben wie beide Fahrschienen zusammen, die ja die Rückleitung zum Unterwerk darstellen! Außerdem hätten dafür besondere Halter-Isolatoren hergestellt werden müssen, die den Schienenfuß umklammerten. Und wie hätte die Abdeckung über dem breiten, nach oben gekehrten Fuß wohl ausgesehen? Sie hätte wohl doppelt so breit sein müssen wie der Standard. Überhaupt kommt der damals nur eingleisige Ohlstedter Zweig mit seinen nur rund 5,5 km Gleislänge kaum als Empfänger von 24 km "Stromschiene" in Betracht. Mein Verdacht: Als Hamburg sich mit seiner Siedlungspolitik im Norden unter dem fürchterlichen Konkurrenzdruck der preußischen 'Alstertalbahn' nach Poppenbüttel befand, musste der zunächst bescheidene und dann gegen Ende des Krieges gar stillgelegte Fahrgastbetrieb mit kleinen Dampfzügen auf dem Gleis der Langenhorner Güterbahn allerschnellstens durch einen vollwertigen Schnellbahnbetrieb ersetzt werden. Da war die Frage angesichts des vom Kriege leergefegten Stahlmarktes: Woher die Gleise nehmen und nicht stehlen? Wer weiß Näheres zu diesem Thema? Übrigens: Nicht nur dass die Kern-U-Bahn einer Aktiengesellschaft gehörte und die Walddörfer- wie die Langenhorner Bahn aus siedlungspolitischen Gründen Staatsbetriebe waren, nein, vor allem waren die Schienen jener nach kaum acht Jahren wohl noch nicht abgefahren!

Für Kritik, vor allem geschichtswissenschaftliche, wäre ich sehr dankbar.

Willy Laaser
Großhansdorf
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petzolde
 


Anmeldungsdatum: 05.09.2004
Beiträge: 2103
Wohnort oder Region: Münster

Beitrag Verfasst am: 13.01.2008 23:59
Untertitel: Hamburg
Antworten mit Zitat

Was hat um 1900 die "verantwortlichen" Politiker geritten, in Planungen einen Bevölkerungszuwachs von 500 auf 50.000 vorzusehen? Und in welchem Zeitraum?
Reichsweite Anwerbung? Anwerbung in besonders strukturschwachen und/oder kinderstarken Regionen? Umleitung des Amerika-Auswandererstroms nach Großhansdorf-Schmalenbek?
gruß EP
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Christel
Moderator


Anmeldungsdatum: 04.05.2003
Beiträge: 2301
Wohnort oder Region: Bispingen

Beitrag Verfasst am: 13.01.2008 23:59 Antworten mit Zitat

Guten Abend willy.lasser,

recht herzlichen Dank für die detaillierte Schilderung. 2_thumbsup.gif

Herzlich willkommen und weiter so. icon_smile.gif

Viele Grüße,
Christel
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Gast






Beitrag Verfasst am: 14.01.2008 21:04
Titel: Hamburger Siedlungspolitik um 1900
Untertitel: Großhansdorf bei Hamburg
Antworten mit Zitat

petzolde hat folgendes geschrieben:
Was hat um 1900 die "verantwortlichen" Politiker geritten, in Planungen einen Bevölkerungszuwachs von 500 auf 50.000 vorzusehen? Und in welchem Zeitraum?
Reichsweite Anwerbung? Anwerbung in besonders strukturschwachen und/oder kinderstarken Regionen? Umleitung des Amerika-Auswandererstroms nach Großhansdorf-Schmalenbek?
gruß EP


Hallo petzolde,

für die Siedlungspolitik des hamburgischen Senats hinsichtlich der Walddörfer (die nordöstlichen Enklaven Farmsen-Berne, Volksdorf, Ohlstedt-Wohldorf und Großhansdorf-Schmalenbeck) gab es um 1900 mehrere Ausgangspunkte und Motive. Die Medizin machte rasende Fortschritte hatte es aber noch nicht bis zur "Pille" geschafft. Infolgedessen ging die Bevölkerungskurve steil nach oben. Die Großstädte wirkten auf den ländlichen Bevölkerungsüberschuss wie riesige Magnete. Besonders geworben werden musste da nicht.

Die Hamburger Ratsherren waren alles andere als erbaut darüber, das die einkommenssteuerstarken Bürger sich alle mit ihren Villen in den preußischen Elbvororten niederließen, die ja mit der Vorortbahn (damals noch mit Dampfbetrieb) schnell zu erreichen waren. So konnte man in der Hamburger City sein Kontor haben, aber in Othmarschen, Flottbeck, Nienstedten, Blankenese oder Rissen wohnen. So mussten schnellstens die Walddörfer verkehrsmäßig erschlossen und besiedelt werden! Erste hochherrschaftliche Anwesen in z. B. in Großhansdorf zeigten doch den Wohnwert der Enklaven auf. Dieses Image hat sich Großhandorf durch alle geschichtlichen Turbulenzen des letzten Jahrhunderts bis heute bewahrt. Von den rund 8.800 Gemeinden in Deutschland von Berlin bis zur Hallig Süderoog (?) steht es hinsichtlich des Pro-Kopf-Einkommens an der 29sten Stelle.

Na, ja, die Stadtväter konnten damals noch ökonomisch denken. Die Walddörferbahn (heute U1) wurde als Stadtschnellbahn vollkommen niveaufrei und zweigleisig geplant. Die Bahnhöfe waren sehr großzügig konzipiert - von wegen: ein paar altbrauchbare Schwellen als Bahnsteigkante und ein Bushaltestellen-Unterstand. Das war da nicht. Da brauchte man zur Amortisation schon jede Menge Fahrgäste und daher große Einwohnerzahlen. Und wer im Lande bleiben und sich hier redlich (befriedigend) nähren konnte, der wanderte eben nicht aus.

Gerade Hamburg klotzte damals nur so. Der Kaiser und Tirpitz träumten wohl von der größten Kriegsflotte; die größte Reederei der Welt, Albert Ballins HAPAG, hatte ihrern Sitz in Hamburg! In unvorstellbar kurzer Zeit wurden die riesigen Hafenanlagen gebaut. Die Slums wurden dank Straßenbahn in dem einen oder dem anderen Jahrzehnt durch großzügige Wohnviertel ersetzt (z.B. Barmbeck, Eilbeck, Hamm, Hammerbrook, Eimsbüttel, Hoheluft usw.). Die für Großhansdorf-Schmalenbeck geplanten Einwohnerzahlen entsprachen so ganz einfach auch der damaligen Stimmung! In einem ähnlich kurzen Zeitraum sollte wohl auch die Bevölkerungszahl der Enklave Großhansdorf förmlich explodieren.

Ich hoffe, Deine Fragen einigermaßen zufriedenstellend beantwortet zu haben.

Gruß
Willy Laaser
Großhansdorf
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Djensi
 


Anmeldungsdatum: 28.08.2003
Beiträge: 1816
Wohnort oder Region: Hamburg

Beitrag Verfasst am: 23.07.2009 13:19 Antworten mit Zitat

Moin,

ich wollte noch folgenden Fund zur Verlängerung der Walddörferbahn Richtung Großhansdorf/Beimoor nicht
vorenthalten:

http://www.glischinski.de/roots/Hochbahn.htm

Gruß
Djensi
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lurker
 


Anmeldungsdatum: 17.11.2007
Beiträge: 84
Wohnort oder Region: Franken

Beitrag Verfasst am: 04.03.2010 16:23
Titel: Re: Geisterbahnhöfe - Frage
Antworten mit Zitat

DSV hat folgendes geschrieben:
U-Bahnhof Nürnberg HBF ... hat sich jüngst im Rahmen einer Diskussion in einem anderen Forum herausgestellt, das dort, wo heute die Sparkasse im Verteilergeschoss drin ist, früher zwei Aufzüge zur U1 geführt haben müssen. Als Lastenaufzug ist einer Verblieben, der aber nicht mehr bis zum Verteilergeschoss hoch reicht. (Am Bahnsteigende der U1 gen Innenstadt zu sehen)

Aus Erzählungen weiß ich, das einer der Aufzüge (vermutlich der Verbliebene) auch auf der Rückseite eine Tür hatte. Frühere Mitfahrer meinten, diese führe zur U2. Tatsächlich verläuft er aber hinter den Wand von Gleis 3 kann also nicht zu dieser führen. Weiß jemand, was in den Räumen hinter der Bahnsteigwand ist? Oder was man dort früher sah?


Das würde mich auch interessieren. Und auch das "andere Forum", kannst Du das verlinken?
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MikeG
Administrator


Anmeldungsdatum: 07.05.2002
Beiträge: 8293
Wohnort oder Region: Bispingen

Beitrag Verfasst am: 28.10.2016 11:35 Antworten mit Zitat

Moin!

Beim NDR erschien kürzlich ein wirklich guter Artikel zum Bahnhof Beimoor:

http://www.ndr.de/kultur/gesch.....or100.html

Mike

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