Kasernen in Hamburg

Zivile und sonstige Bauten mit geschichtlichem Hintergrund und deutlichem Bezug zu den Fachthemen, die jedoch nicht eindeutig zuzuordnen sind
Benutzeravatar
klaushh
Forenuser
Beiträge: 2648
Registriert: 14.05.2002 15:00
Ort/Region: Hamburg

Kasernen in Hamburg

Beitrag von klaushh » 19.06.2002 10:02

Unter "Abriß" und in einigen anderen Theman tauchen immer wieder kasernen in Hamburg auf.
Dazu eine Auflistung der (größeren) Kasernen in Hamburg:
1. Kaserne Heidberg
Erbaut vor dem Kriege, nicht alles ist fertig geworden. War Standort der Waffen-SS. Nach dem Kriege und auch noch heute Krankenhaus (Klinikum Nord, Betriebsteil Heidberg). Es ist nicht mehr allzuviel aus der Kasernenzeit zu erkennen - es sei denn, man geht mit sehr aufmerksamen Auge durch das Gelände. Der Teil mit den Fahrzeughallen ist vor einigen JAhren abgebrochen worden. Heute neues Wohnviertel.
2. Hanseatenkaserne in Alsterdorf
Unterkunftsgebäude heute Pflegeheim Alsterberg. Alte Exerzierhalle noch vorhanden (heute Wohngebäude). Technischer Bereich inzwischen bis auf Werkstattgebäude abgerissen, jetzt Wohnhäuser.
3. Mackensen-Kaserne
Heute Landespolizeischule. Alte Gebäudesubstanz noch in großen Teilen erhalten. Übrigens steht die Alsterdorfer Sporthalle auf ehemaligem Kasernengelände.
4. Hindenburg-Kaserne
Heute Bereitschaftspolizei. Ein Teil der Unterkunftsgebäude und einiges mehr stht unter Denkmalschutz. Der ehemalige technische Bereiche wurde vor einigen Jahren zum großen Teil abgebrochen zugunsten des neuen Polizeipräsidiums ("Polizeistern").
5. Boehn-Kaserne in Rahlstedt
Bis auf vier Gebäude restlos abgebrochen (neues Wohnviertel).
6. Graf-Goltz-Kaserne in Rahlstedt
Weitestgehend abgebrochen (einschl. des bemerkenswerten Tores, welches der damilge Senat einfach nicht erhalten wollte - entgegen der Meinung von sehr vielen fachlich kompetenten Stellen). Einige Blocks noch erhalten (Studentenwohnungen, Zoll, Film-Kopier-Werk). Gelände wird aufgesiedelt.
7. Dominik-Kaserne in Heimfeld
Kaserne wird seit 48 als Krankenhaus genutzt. Wohn- und Stabsgebäude noch vorhanden; technischer Bereich abgebrochen.
8. Douaumont-Kaserne in Wandsbek
Heute Hochschule der Bundeswehr. Dadurch sehr viele bauliche Änderungen. Teil der alten Unterkunftsgebäude und einige technische Gebäude stehen noch.
9. Hanseaten-Kaserne in Horn
Bis 1966 Litzmann-Kaserne. Heute Unterkunftsbereich der Universität der BW. Dadurch sehr viele Um- und Neubauten. Es sind wohl nur noch die großen Unterkunfts- und Stabsgebäude erhalten.
.
Fortsetzung folgt.
.
Gruß
Klaus
Zuletzt geändert von klaushh am 19.06.2002 10:48, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
klaushh
Forenuser
Beiträge: 2648
Registriert: 14.05.2002 15:00
Ort/Region: Hamburg

Kasernen in Hamburg

Beitrag von klaushh » 19.06.2002 10:47

1. Fortsetzung
.
10. Reichspräsident-Ebert-Kaserne in Iserbrook
Früher Flak-Kaserne Iserbrook.
Beherbergte die Logistikschule, heute zur Führungsakademie gehörig.Enthält ebenfalls noch sehr viel alte Bausubstanz.
.
11. von-Estorff-Kaserne
Heute mit der auf der anderen Straßenseite liegenden Lettow-Vorbeck-Kaserne vereint. Noch sehr viel alte Bausubstanz, vor allem im Unterkunftsbereich. Ist in Auflösung. Zukunft noch nicht ganz sicher, aber nach meiner Einschätzung werden große bis sehr große Teile abgerissen werden ("man kann der Bevölkerung ja nicht den Anblick alter Kasernen zumuten").
.
12. Lettow-Vorbeck-Kaserne
Siehe auch von-Estorff-Kaserne.
.
13. Generalleutnant Graf Baudessien Kasernen in Osdorf
Früher Flak-Kaserne Osdorf und (unter BW) zunächst General-Schwarzkopff-Kaserne. Heute Nutzung durch Führungsakademie. Enthält noch -vor allem im Unterkunftsbereich- sehr viel alte Bausubstanz.
.
14. Röttiger Kaserne in Fischbek
Früher Panzer-Kaserne Fischbek. Einzige Kaserne in HH, die noch Kampftruppen enthält. Wird ebenfalls in den nöächsten Jahren aufgelöst. Bauten werden dann vermutlich auch weitgehend abgebrochen. Unterkunftsbereich überwiegend alte Bausubstanz.
.
15. Scharnhorst-Kaserne Heimfeld
Inzwischen restlos abgebrochen (es besteht möglicherweise noch eine Freitreppenanlage, die unter Denkmalschutz steht). Heute neues Wohnviertel.
.
16. Clausewitz-Kaserne in Blankenese
Früher Luftgaukommando XI, heute zur Führungsakademie gehörig.
Im Kern noch alte Bausubstanz. Alter zweistöckiger Befehlsbunker ist noch vorhanden (schlechter Bauzustand!) und soll verkauft werden.
.
17. Flak-Kaserne Rissen
Seit Kriegende Krankenhaus. Unterkunftsgebäude und Stabsgebäude noch vorhanden. Bemerkenswerte Gebäudearchitektur (u.a. Fachwerk). Gebäude im teschnischen Bereich teilweise noch in alter Form vorhanden. Abriß dürfte aber demnächst durchgeführt werden (Wohnungsbau).
.
18. Alte Kaserne Bundesstr
Später Hindenburg-Kaserne.
gebaut ab 1869. Heute restlos abgebrochen, Uni-Gelände.
.
19. Neue Kaserne Bundesstr
Später Adolf-Hitler-Kaserne.
Gebaut ab 1898. Heute restlos abgebrochen, Uni-Gelände.
.
Fortsetzung folgt.
Zuletzt geändert von klaushh am 20.06.2002 11:56, insgesamt 2-mal geändert.

Benutzeravatar
klaushh
Forenuser
Beiträge: 2648
Registriert: 14.05.2002 15:00
Ort/Region: Hamburg

Kasernen in Hamburg

Beitrag von klaushh » 19.06.2002 11:10

2. Fortsetzung
.
20. Viktoria-Kaserne in Altona
Noch aus preussischer Zeit (erbaut ab 1878). Heute steht nur noch ein Unterkunftsblock (genutzt durch Uni) und die alte Turnhalle.
.
21. Husaren-Kaserne in Wandsbek
Später Nachrichtentruppen-Kaserne und Göring-Kaserne.
Noch aus preussischer Zeit (erbaut ab 1885). Heute m.W. nur noch (Teile) ein(es) Unterkunftsgebäudes und etwas "Kleinkram". Nutzung heute durch Polizei und Pflegeheim.
.
22. Marinekaserne Finkenwerder
Dienste u.a. als Unterkunft für FINK II. Lag auf der Neßhalbinsel und wurde in den 60-er oder 70-er Jahren restlos abgebrochen.
.
23. General-Unverzagt-Kaserne in Heimfeld
Heute Pflegeheim Heimfeld. Teile der Unterkunfts- und teschnischen Gebäude noch vorhanden.
.
24. Pionier-Kaserne in Harburg
Spätere Namen Herman-Göring-Kaserne und Schwarzenberg-Kaserne. Heute nur noch ein Unterkunftsgebäude vorhanden. Rest ist Gelände der TU HH-Harburg.
.
25. Feldartillerie-Kaserne in Bahrenfeld
Gebaut bis ca. 1890. Größtenteils noch erhalten, liebevoll restauriert, viele interessante Details noch erhalten. Sitz von "unendlich" vielen Firmen.
.
26. Kaserne Möllner Str.
Heute Notkestr. Nur noch einige Unterkunftsgebäude und Familienwohngebäude erhalten.
.
27. Flak-Kaserne Sinstorf
Erbaut 1938 bis 1940 als festes Brackenlager. Heute nur noch zwei Baracken erhalten (Zustand 1999).
.
.
Daneben gab es (vorübergehend) noch einige kleine weitere Kasernen:
Infanterie-Kaserne Osdorf
Horst-Wessel-Kaserne
Schlageter-Kaserne
und viele weitere Liegenschaften, die seitens des Militär genutzt wurden (Schulen, Verwaltungsgebäude, Depots, Bunker, Übungsplätze usw. usw.). Erwähnt sind auch nicht die "historischen Kasernen", die es im 19. Jahrhundert und früher gab.
.
Zur Sicherheit von Interessenten weise ich darauf hin, dass die überwiegende Anzahl der genannten Objekte heute im Bundes-, Landes- oder Privatbesitz sind und ein Zutritt ohne Genehmigung nicht möglich ist.
.
Für Ergänzungen bis ich dankbar.
Vielleicht ergibt sich ja auch zu dem einen oder anderen Objekt noch ein Gedankenaustausch.

Gast

doch...da war schon was

Beitrag von Gast » 19.06.2002 12:05

kann mich da nur timo anschliessen.....FETTE auflistung

das ist ja wieder genug stoff für das nächste halbe jahr.

so auf die schnelle vermisse ich angaben über das bw-krankenhaus in wandsbek.
oder war es nie eine kaserne (oder hab ich ebenfalls was überlesen??!!)

@timo
also zur haake könnte ich dir einige konkrete angaben machen. als ex-harburger war das spazierengehen am wochenende (natürlich vor der zeit des autobahnbaues durch die haake) pflichtprogramm am sonntag.....
wie ich lesen konnte kennst du ja schon einiges in der gegend.
ich selbst war schon lange nicht mehr dort und kann im moment also auch nur aus der erinnerung schreiben.
also neben den beschriebenen objekten kannte ich dort noch reste (ua fundamente)einer betonfläche, vermute mal abstellfläche oder ähnliches in der nähe des wasserwerkes bzw der buswendefläche.
wenn du den strasse richtung munbunker (erdbebenwarte) verfolgts standen dort früher (wie gesagt war lange nicht mehr dort) wenigstens zwei gebäude die ich mir jetzt als mögliche flakstellung vorstellen könnte. es waren mauerreste in form etwa einer garage mit einem etwas höheren turm. dann gibt es dort ja diese etwas höhere hangbefetigung wo die strasse dann nach linksunten verschwenkt. ich meine, bin mir aber nicht mehr sicher das auf der seite der hangbefestigung etwas in den wald hinein eine gesprengte brücke war (aber das ist etwas wage ist nun mindestens 25-30 jahre her) auf der anderen seite auf der kuppe eines hügels befand sich ein gesprengter bunker, sah eher aus wie eine etwas befestigte stellung, hatte also keine extrem starken wände. dieser ruine ist dann später beseitigt bzw verfüllt worden.
als letztes bleibt dann nur noch die als ?majestätische aussicht? bekannte stelle in der haake wo jetzt durch den taleinschnitt der autobahn die fußgängerbrücke ist. es könnte sein das dieser damals vorhande turm ebenfalls eine flakstellung war....das ist jetzt aber eine vermutung von mir.
das beste wird wohl sein am 29. an hand von karten die geschichte zu besprechen bzw in form einer ortsbesichtigung die lage vor ort zu klären.

ps sollten meine ortsangaben zu genau sein und somit nicht der regel von geschichtsspuren.de entsprechen könnt ihr meinen beitrag editieren

Benutzeravatar
Deichgraf
Forenuser
Beiträge: 1070
Registriert: 27.05.2002 06:55
Ort/Region: Hamburg

Re: Kasernen in Hamburg

Beitrag von Deichgraf » 19.06.2002 12:05

Timo hat geschrieben: in der Haake
ÄÄHM? :oops: Was ist "in der Haake" :oops:
Bis dann
Deichgraf

Gast

Beitrag von Gast » 19.06.2002 12:17

haake...waldgebiet in der nähe von hh-harburg/heimfeldt wird jetzt durch die a7 durchschnitten. das ist das stück wenn man auf der a7 richtung süden fährt wo die steigung beginnt....
reicht das??? 8)

Benutzeravatar
Deichgraf
Forenuser
Beiträge: 1070
Registriert: 27.05.2002 06:55
Ort/Region: Hamburg

Beitrag von Deichgraf » 19.06.2002 12:50

Ja, reicht. Danke
Bis dann
Deichgraf

Benutzeravatar
klaushh
Forenuser
Beiträge: 2648
Registriert: 14.05.2002 15:00
Ort/Region: Hamburg

Kasernen in Hamburg

Beitrag von klaushh » 19.06.2002 14:43

Moin allen bis Antwortenden!
Habt Dank für eure Beiträge! So uninteressant ist das Thema wohl allgemein doch nicht.
Zu einzelnen Beiträgen:

.
Die Sophienterrasse ist nicht mit aufgeführt. Grund ist: sie war und ist nie eine Kaserne sondern ein Kommandogebäude gewesen (siehe dazu auch drittletzter Absatz im 2. Fortsetzungsbeitrag).
Übrigens soll der ganze Komplex an der Staraße verkauft werden. Mal sehen, ob es etwas wird.
.
Die Scharnhorst-Kaserne ist m.W. restlos abgebrochen worden. Das AKH nutzt Gebäude der alten Dominik-Kaserne. Wenn es trotzdem noch alte Scharnhorst-Gemäuer gibt, wäre ich Timo für eine entsprechende Info dankbar.
.
Das BW-Krankenhaus fehlt "natürlich" auch aus dem o.g. Grunde.
.
Zum Thema Haake: kann auch nichts genaues sagen. Im Bereich von Neugraben (Neugrabener Bahnhofstr.) gab es wohl früher Bunker (zu einer Flakstellung gehörig?). Etwas mehr kann ich vielleicht am 29.6. sagen.
.
Im alten Forum -vor gut einem Jahr, bevor alles alte gelöscht wurde- gab es mal einen Hinweis auf einen großen unterirdischen Bunkerkomplex. Ich habe nie wieder etwas zu dieser Sache gehört. War wohl auch nur eine Märchen von einem riesigen Bunker mit Elfenbeinzimmer, vielen Panzern usw. Oder hat jemand nähere Infor? (evtl. auch am 29.6.).
.
Gruß
Klaus

Gast

Beitrag von Gast » 20.06.2002 17:44

also, die von mir beschriebenen gebäude mit turm und anbau sind nicht mehr da. standen beide damals direkt an der strasse kuhtrift. und wenn diese gebäudeteile etwas mit flak zu tun hatten dann höchsten im bereich 20mm usw.
die brombeeren/brennesseln waren zu hoch bzw meine hose zu kurz. ich kann deshalb auch nicht sagen ob dort noch fundamentreste vorhanden sind. das geht wohl erst wieder zum winter.
dann vermute ich mal das du mit deiner schneise und ich mit meinem gelände hinter der betonhangsicherung die gleiche gegend meinen. dort vermute ich die gesprengte brücke. jetzt ist nichts mehr zu sehen ausser das es dort ungewöhnlich viele trümmerstücke gibt.

von dem von mir beschrieben gesprengten bunker auf dem hügel gegenüber der betonhangsicherung kann man einige ziemlich starke betonelemente sehen. wenigstens eine kleine öffung in der bunkerdecke ist ebenfalls zu sehen.

im ganzen gelände verteilt findet man div. trümmer, eine dickere mauer mit drei verschiedenen materialsektion (beton, ziegelstein und bruchmauerwerk), einige beton fundamente, schotterbefestigte wege, ein fels oder betonbrocken mit eingebrachten sprengbohrungen, an einer stelle sind grabenüberfahrten aus verschiedenen materialien (dh 2 röhren mit unterschiedlichen verblendungen), eine stelle mit einem kleinem brückenwiederlager und verschiedenen fundamenten (vermutlich ein übungstück für den pionierüblichen behelfsbrückenbau). also insgesamt alles mehr oder weniger für die pio-ausbildung. die bw war bis anfang der 60er ebenfalls mit einer pio-einheit dort ansässig. das ein oder andere könnte deshalb auch aus dieser zeit stammen.

interssant ist die vielzahl an bombentrichtern.
ganz grob geschätzt min. ca 50 trichter. durchmesser ca 5 bis 10 m, tiefe zwischen 1 bis 1.5m es gibt welche die sind größer/kleiner tiefer/flacher usw.
scheinbar konzentriert sind die trichter in dem bereich der hangbefestigung bzw bunkerruine. für einen notabwurf scheint mir das zu viel zu sein. habe selbst aber keine ahnung was ein großer bomber der alliierten max abwerfen konnte bzw was können das für bomben gewesen sein die nach gut 60 jahren immer noch solche krater hinterlassen haben.
war es also ein notabwurf einer einzelnen maschine (ist das möglich nach den obengenannten fakten) oder ein ausweichziel für ein geschwader und somit ein geplanter angriff auf den bunker der dann ja auch ein interessantes ziel gewesen sein muß.

noch kurz zu den angeblichen unterirdischen anlagen mit elfenbeinzimmer usw. ;-)

es hat in der zeit in der haake eine bergwerk gegeben. dort wurde UNTERTAGE braunkohle gefördert. das ist kein bunkermärchen, das ist fakt....
und so gesehen sind unterirdische anlagen dann ja nicht so einfach von der hand zu weisen.....



:mrgreen:

Benutzeravatar
klaushh
Forenuser
Beiträge: 2648
Registriert: 14.05.2002 15:00
Ort/Region: Hamburg

fraglicher Bunker südlich von Hamburg

Beitrag von klaushh » 21.06.2002 10:12

Moin!
Zu dem von mir erwähnten Hinweis: ich kann mich an genaue Einzelheiten leider nicht mehr erinnern, m.E. betreffen die Bemerkungen von Timo und von dwarslöper nicht den gesuchten Beitrag! Leider ist der alte Forumsinhalt ja nicht wieder einsehbar gemacht worden.
Ich erinnere: der damalige Schreiber war neu im Forum und wohl niemandem bekannt; er berichtete von einer mehrstöckigen größeren Anlage, von der an der Oberfläche wohl nur eine Betonplatte zu sehen gewesen sein soll; im Zusammenhang mit dem Bauwerk wies der Schreiber ausdrücklich auf die Autobahn in der Nähe hin.
Leider war nie wieder etwas zu dieser Angelegenheit zu lesen oder zu hören.
Gruß
Klaus

Antworten