Flugzeugbau im Hamburger Hafen

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Truppenübungsplatz und Flüchtlingslager Oksböl - gestern, heute und morgen

Turm im Lager OksbölAn der dänischen Westküste nordwestlich von Esbjerg existierte am Ende des Zweiten Weltkriegs für einige Jahre eines der größten mit Deutschen belegten Flüchtlingslager. Nur wenige Kilometer von der Nordseeküste entfernt bewohnten ab 1945 in Spitzenzeiten über 35.000 Menschen auf dem Gelände eines Militärlagers der ehemaligen deutschen Wehrmacht quasi eine eigene Stadt.  Wie es dazu kam, was dort geschah und welche Auswirkungen dieses Phänomen hatte, will der folgende Aufsatz untersuchen ? und einen Blick in die Zukunft werfen, denn durch die Aktivitäten einer dänischen Kulturinitiative des Vardemuseums zeichnet sich die Möglichkeit einer interessanten Zukunft für die Anlage ab.

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Schutz und Hilfe - kostenloses eBook zum Download

schutz und hilfe200"Schutz und Hilfe - Die Geschichte der Entwicklung des Schutzes der Bevölkerung in Deutschland bei Katastrophen und kriegerischen Auseinandersetzungen von 1871 - 1945" heisst unser neues eBook. Godeke Klinge, der sich seit Jahrzehnten mit dem Thema befasst, selbst schon ebenso lange beim THW tätig ist, am Aufbau des leider nicht mehr existierenden Bevölkerungsschutz-Museums in Hamburg beteiligt war und vielen aus unserem Forum nicht unbekannt sein dürfte, hat sein fundiertes Wissen und seine Recherchergebnisse über diese Ära des Bevölkerungsschutzes auf 190 Seiten nidergeschrieben und uns freundlicherweise zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Ab heute stellen wir es kostenlos als eBook im PDF-Format zum Herunterladen bereit.

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Bunker Howaldt Kiel

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Autor Nachricht
Leif
Ln-Nerd


Anmeldungsdatum: 12.05.2002
Beiträge: 2706
Wohnort oder Region: Kiel

Beitrag Verfasst am: 06.09.2006 08:45
Titel: Bunker Howaldt Kiel
Untertitel: Kiel
Antworten mit Zitat

Hallo,
hier ein Text aus den Kieler Nachrichten zum Bunker Howaldt.

http://www.kn-online.de/news/r.....tm/1938017

Viele Grüße,
Leif
(KN schreibe ich gleich an Zwecks Genehmigung für das Einstellen des Textes/Bilder und weiterer Text folgen)
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bunkerspecht
 


Anmeldungsdatum: 21.12.2005
Beiträge: 128
Wohnort oder Region: koeln

Beitrag Verfasst am: 06.09.2006 10:07 Antworten mit Zitat

Das hört und liest sich gut.

Bin gespannt wie der Bunker in der Hertastr. in Köln genutzt wird.
Dieser wurde inzwischen verkauft.

Der Käufer bleibt ungenannt, (für mich erst mal verdächtig).
Umbauaktivitäten sind noch nicht zu bermerken.

Das Gebäude steht in der Denkmalliste.
Mal schauen.

Wenn ich nächeres weiß, werde ich berichten.

Gruß
Karl-Heinz
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Incognitus
Gast





Beitrag Verfasst am: 06.09.2006 10:25 Antworten mit Zitat

Hallo Karl-Heinz,

das hört sich ja auch interessant an! Mach doch aber bitte für weitere Informationen über diesen Kölner Bunker einen gesonderten Thread auf, dann ist es leichter, den Überblick zu behalten.

Was den Kieler Howaldt-Bunker anbelangt, so bin ich froh, dass Leif und ich ihn im vergangenen November ausführlich unter die Lupe nehmen konnten. Wir hatten bei der Gelegenheit so einige Sachen entdeckt, die zumindest ich für bewahrenswert halte; ich werde mich mal bei der FH Kiel erkundigen, ob geplant ist, diese Dinge irgendwie zu erhalten. Näheres beizeiten.

Wer weiß, ob die zuständigen Leute wenigstens ein geringes Maß an Sachverstand und Interesse für unser geschichtliches Erbe mitbringen...? Mir wird grad ganz mulmig bei dem Gedanken, was dort alles schon über den Jordan gegangen sein könnte, falls die Renovierung schon begonnen hat. Der Artikel liest sich so, als hätten irgendwelche ABM-Leute oder 1-Euro-Jobber o.ä. das "Aufräumen" erledigt... Ich habe wirklich nichts gegen solche Arbeitsmaßnahmen an sich, aber in diesem Falle könnte das traurige Folgen haben icon_sad.gif Ich erinnere nur an die ahnungslose Putzfrau, die in einer Kölner Ausstellung Beuys' Fettecke weggeputzt hat... icon_confused.gif

Grüße,
Matthias
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bunkerspecht
 


Anmeldungsdatum: 21.12.2005
Beiträge: 128
Wohnort oder Region: koeln

Beitrag Verfasst am: 06.09.2006 12:09 Antworten mit Zitat

Deinen Ausführungen kann ich nur RECHT geben.

Leider werden wir Hobbyforscher nie gefragt.

Gruß
Karl-Heinz
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katschützer
 


Anmeldungsdatum: 28.03.2004
Beiträge: 1351
Wohnort oder Region: Bundesweit

Beitrag Verfasst am: 13.09.2006 20:55 Antworten mit Zitat

Incognitus hat folgendes geschrieben:
Ich erinnere nur an die ahnungslose Putzfrau, die in einer Kölner Ausstellung Beuys' Fettecke weggeputzt hat... icon_confused.gif


Moin,

tschuldigung, sie hat WAS weggeputzt icon_question.gif


MfG
_________________
Bei strenger Pflicht
Getreu und schlicht
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Incognitus
Gast





Beitrag Verfasst am: 13.09.2006 21:09 Antworten mit Zitat

http://de.wikipedia.org/wiki/Fettecke
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Oliver
Moderator


Anmeldungsdatum: 06.09.2003
Beiträge: 2758
Wohnort oder Region: Nürnberg

Beitrag Verfasst am: 13.09.2006 21:09 Antworten mit Zitat

Hi,

naja der Fettfleck war das Kunstwerk, was aber die gute Putzfrau nicht wußte, die war nur der Meinung "Der Dreck muss weg".

Gruß
Oliver
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therapist
Gast





Beitrag Verfasst am: 13.09.2006 21:40 Antworten mit Zitat

Das erinnert mich an diese Ata-Werbung, in der die Putzfrau die völlig verdreckte und verschmierte Badewanne nicht als Kunstwerk erkennt icon_mrgreen.gif und dank Ata sauber glänzend scheuert. s1-narr.gif

Gruß,

Björn
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bunkerspecht
 


Anmeldungsdatum: 21.12.2005
Beiträge: 128
Wohnort oder Region: koeln

Beitrag Verfasst am: 13.09.2006 22:26 Antworten mit Zitat

Genau das war das Ding.

Gruß
Karl-Heinz icon_lol.gif
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FishBowl
 


Anmeldungsdatum: 22.02.2005
Beiträge: 505
Wohnort oder Region: Hamburg Schanzenviertel

Beitrag Verfasst am: 13.09.2006 23:50 Antworten mit Zitat

Als bekennender (Moderne-)Kunst-Banause drängte sich mir damals die Frage auf, ob die Putzfrau nicht doch etwas Gutes oder zumindest Verständliches getan hat icon_wink.gif

Sie könnte das Objekt ja durchaus als Vandalismus-Schaden eingeordnet haben...

Nicht alles, was ein Professor fabriziert, ist unbedingt erhaltenswert.
Auch andere Künstler, selbsternannt oder anerkannt, tendieren gern' 'mal zu Schmierereien, teils mit menschlichen Ausscheidungen, teils mit Schlachtabfällen und ähnlichen instabilen und fragwürdigen Substanzen.
Dagegen sind sogenannte Oxidationen noch harmlos 2_thumbsdn.gif

Das soll keinesfalls als Aufforderung zur Zensur verstanden werden, jedoch liegt die Einordnung als Kunstwerk stets im Auge des Betrachters, gelegentlich auch in dessen Nase...


Und ich wäre ganz froh, wenn ich als Steuerzahler nicht für jeden Blödsinn zur Kasse gebeten würde.

Grüsse von der Sternschanze, dem inoffiziellen Zentrum der Links-Alternativen Szene...

Jürgen
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