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Truppenübungsplatz und Flüchtlingslager Oksböl - gestern, heute und morgen

Turm im Lager OksbölAn der dänischen Westküste nordwestlich von Esbjerg existierte am Ende des Zweiten Weltkriegs für einige Jahre eines der größten mit Deutschen belegten Flüchtlingslager. Nur wenige Kilometer von der Nordseeküste entfernt bewohnten ab 1945 in Spitzenzeiten über 35.000 Menschen auf dem Gelände eines Militärlagers der ehemaligen deutschen Wehrmacht quasi eine eigene Stadt.  Wie es dazu kam, was dort geschah und welche Auswirkungen dieses Phänomen hatte, will der folgende Aufsatz untersuchen ? und einen Blick in die Zukunft werfen, denn durch die Aktivitäten einer dänischen Kulturinitiative des Vardemuseums zeichnet sich die Möglichkeit einer interessanten Zukunft für die Anlage ab.

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Schutz und Hilfe - kostenloses eBook zum Download

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Anfrage bzgl. der Nachtscheinanlage Cuba bei Wolfach im Schwarzwald

 
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niemandsland
 


Anmeldungsdatum: 18.01.2004
Beiträge: 925
Wohnort oder Region: G(ustav)-U(lrich) 5

Beitrag Verfasst am: 25.08.2017 12:30
Titel: Anfrage bzgl. der Nachtscheinanlage Cuba bei Wolfach im Schwarzwald
(Koordinate nur für registrierte Nutzer sichtbar)
Antworten mit Zitat

Moin Moin,

ich habe heute von einer Zeitungsredaktion eine Anfrage bzgl. der Nachtscheinanlage "Cuba" erhalten.
Da ich mich mit meinen Recherchen auf den Norden konzentriere und ich mich hauptsächlich mit dem Luftgau XI befasse, kann ich hier nicht wirklich weiterhelfen.

Die Rede war auch von der Flakgruppe Oberndorf und den Mauser-Werken.

Als Quelle wird ein KTB angeführt.

Meine Datenbank enthält nur einen Eintrag, eine Scheinanlage im Raum Strassburg. Und das war es dann auch schon.

Wenn sich jemand der Sache annehmen möchte und kann, so vermittel ich gerne den Kontakt.

Es geht um einen Artikel und das hörte sich jetzt erstmal ganz interessant an.

Gruß aus Hannover
Guido Janthor
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Deutschland: ein Volk der Denker?
Klar, jeder denkt darüber nach, was der Nachbar von einem denken könnte.
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Schneider-Huetter
 


Anmeldungsdatum: 05.11.2011
Beiträge: 186
Wohnort oder Region: Am Rande des Schwarzwalds

Beitrag Verfasst am: 25.08.2017 20:23 Antworten mit Zitat

Moin,

obwohl das eigentlich genau mein "Einzugsgebiet" ist, muss ich bzgl. Scheinanlagen leider komplett passen.

Hier gibt's ja einen Artikel, in dem Cuba erwähnt wird: https://fgut.wordpress.com/scheinanlagen-im-schwarzwald/

Evtl. könnte sich der Anfragende ja an die Kollegen vom Untertage e.V. wenden. Andererseits - vielleicht haben sie ihre bisherigen Infos ja von genau dieser Seite und sind dort nicht weitergekommen - von den Schlagwörtern her könnte's jedenfalls passen icon_wink.gif

Gruß
Mathias
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niemandsland
 


Anmeldungsdatum: 18.01.2004
Beiträge: 925
Wohnort oder Region: G(ustav)-U(lrich) 5

Beitrag Verfasst am: 25.08.2017 21:24 Antworten mit Zitat

Hallo Mathias,

Danke für den Hinweis, ich gebe das mal genau so weiter.

Gruß aus Hannover
Guido Janthor
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Arno
 


Anmeldungsdatum: 20.07.2005
Beiträge: 43
Wohnort oder Region: Königsfeld

Beitrag Verfasst am: 27.08.2017 23:00 Antworten mit Zitat

Die Untertage ist genau richtig. Norbert Prothmann befaßt sich dort u.a. mit den Scheinanlagen.
Gruß
Arno
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zulufox
 


Anmeldungsdatum: 02.10.2006
Beiträge: 3121
Wohnort oder Region: In der Nähe des Urpferdchens

Beitrag Verfasst am: 28.08.2017 13:57 Antworten mit Zitat

Moin und so icon_smile.gif ,

nachfolgend kleiner Hinweis auf Signaturen des Bundesarchivs - Militärarchivs zu diesem Thema, eingegrenzt auf den Luftgau VII, in dessen Bereich sich damals auch der Scharzwald befand:

RL 2-II/94 Tarnmaßnahmen Laufzeit: Nov. 1939 - Sept. 1940

Enthält u.a.: Vorläufige Richtlinie über den Luftschutz für Reichsautobahnen; Regelung zur Beseitung von Bomben mit Langzeitzündern; Grundsätze der Führung des zivilen Luftschutzes im Kriege (Entwurf)
Übersicht der Scheinanlagen für Industriewerke und Verkehrsanlagen im Heimatkriegsgebiet sowie in Holland und Belgien-Nordfrankreich mit Angabe der erfolgten Luftangriffe zwischen Mai und Aug. 1940;
Grundsätze für die Führung einer Sicherheits- und Hilfsdienst-Abteilung SHD-Abt. (mot.) (Entwurf);
Übersicht der Scheinhäfen und Scheinanlagen im Luftgau VII mit Tarnnamen (Decknamen);
Einführung einer Dienstbekleidung für den LS-Warndienst;
Überprüfung der Tarnanlagen und Verdunkelungsmaßnahmen im Gebiet um Leuna;
Erfahrungsbericht über Einsatz und Erfolg der im Luftgau XI vorhandenen Scheinhäfen und Scheinanlagen für Industrie und Verkehr;
Darstellung einer Scheinhafen-Brandanlage mit elektrischer Fernzündung System Weber (Fotos)

Bemerkung: Aus konservatorischen Gründen wurden Großformate entnommen. Diese werden unter den Signaturen RL 2-II/1653 und 1654 verwahrt.
Benutzungsort: Freiburg

RL 2-II/1653
Luftgau VII.- Scheinhäfen und Scheinanlagen (Karte) Laufzeit: 1940
Benutzungsort: Freiburg

RL 4/352
Bau- und Betriebsgrundsätze für Scheinanlagen Laufzeit: Nov. 1942

Benutzungsort: Freiburg

RL 19-11/116
Ausbau und Einsatz der Scheinanlagen im Luftgau XI Laufzeit: Aug. 1945

Benutzungsort: Freiburg

RL 39/461

Grundsätze für den Aufbau von Scheinanlagen insbesondere mit Tripelspiegeln.- 1. Zwischenbericht zu dem Auftrag SS(Das ist in diesem Fall die Dringlichkeits-/Vorrangstufe icon_smile.gif ) 4900-6139-T 286/44 (Bearbeiter: Prof. Zinke)
Laufzeit: Dez. 1944

Da kann man mal in Originalunterlagen nachsuchen und nicht das wiederkauen, was andere aus welchen Quellen auch immer (und meist ohne Angabe der Quelle) von sich gegeben haben.

MfG
Zf 1_heilig.gif
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Friedrich Hebbel: Tagebücher:
"Es gibt nur eine Sünde, die gegen die Menschheit mit allen ihren Geschlechtern begangen werden kann, und dies ist die Verfälschung der Geschichte."
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NOP
Neu im Forum


Anmeldungsdatum: 31.08.2017
Beiträge: 2
Wohnort oder Region: Stuttgart

Beitrag Verfasst am: 31.08.2017 08:36 Antworten mit Zitat

Moin,

die Dame von der Zeitung rief vor ein paar Wochen bei mir an. Ich habe ihr die Standortbeschreibung von Cuba gegeben, wie sie im Kriegstagebuch des LGK VII zu finden ist und auch die Quelle benannt.
Ich habe ihr auch gesagt, dass sie ggf. in Freiburg weitersuchen muss, allerdings dort zu Cuba nur bedingt was finden wird, denn auf diese Anlage fielen nie Bomben. Es gab also aus Sicht der Luftwaffe wenig Grund über diese Anlage im Kriegstagebuch weitere Einträge vorzunehmen. Das ist bei Brasilien (Lauffen a.N.) schon anders.
Ich habe ihr gesagt, wenn sie wirklich einen Artikel drüber machen will, muss sie eben die Mühe auf sich nehmen und die Archive der Anrainergemeinden durchforsten um Schriftverkehr zu finden, z.B. zur Einquartierung von Luftwaffensoldaten, die Requirierung von Grundstücken für Maßnahmen der Luftwaffe, Flurschäden durch die Aktivitäten der Luftwaffe vor Ort, Polizeiberichte über Ereignisse in Zusammenhang mit Luftwaffenaktivitäten etc. Das ist mühsam und muss nicht immer erfolgreich sein. Für die Anlage Habana bei Oberndorf wurde Friedrich Wein fündig und wir haben die Erkenntnisse zu den vier Scheinanlagen im Raum Oberndorn-Schramberg-Rottweil für die Westwall-Doku 2016 zusammengefasst. Ich recherchiere nach wie vor zu den Scheinanlagen des LGK VII.
In der Westwall-Doku 2017 habe ich eine Zusammenfassung zur Anlage Brasilien (Lauffen a.N.).
Generell interessieren mich alle Infos zum Thema. Die Bücher von Oertel (Norddeutschland und Berlin), Lohbeck (Velbert) und Keller (Lauffen a.N.) habe ich alle. Die Ausgabe von "Rad und Sparren" mit dem Beitrag über die Anlagen bei Frankfurt auch.
Zu weiteren Publikation oder Zeitungsberichten freue ich mich über jeden Link / Scan etc.

Ich hatte der Dame noch den Beitrag aus der letztjährigen Westwalltag-Doku per E-Mail geschickt, darauf kam keine Antwort.

Gruß
Norbert
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NOP
Neu im Forum


Anmeldungsdatum: 31.08.2017
Beiträge: 2
Wohnort oder Region: Stuttgart

Beitrag Verfasst am: 31.08.2017 08:53 Antworten mit Zitat

Für Guido (und alle, die es auch interessiert):

Du schreibst, Du hast nur eine Anlage bei Straßburg in Deiner Datenbank.

Es gab dort diese drei Anlagen
Montevideo A
4 km südlich Bischweiler, sollte Weststadt und Bahnhofsgelände simulieren, auch nur Montevideo genannt
Montevideo B
am westl. Rheinufer an der Mündung der Ill in den Rhein, Nachbildung des Petroleumhafens von Strassburg
Montevideo C
am ostw. Rheinufer 1,5 km westl. Freistett, Nachbildung des Kehler Rheinhafens m. Umgebung

Die Chance irgendwas davon noch zu finden sind gleich Null, da dort z.T. sogar die Flussläufe seither verändert wurden. So z.B. die Mündung der Ill.

Die Briten haben nur eine der drei Anlagen als Scheinanlage erkannt (Montevideo B). Sie verorten sie bei 48.40.10 07.53.35 - Sie wurde als Strasbourg 1 (Kilstett) gelistet.
Wahrscheinlich lagen sie zu nah beieinander um als mehrere Anlagen erkannt zu werden.

Gruß
Norbert

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niemandsland
 


Anmeldungsdatum: 18.01.2004
Beiträge: 925
Wohnort oder Region: G(ustav)-U(lrich) 5

Beitrag Verfasst am: 31.08.2017 10:08 Antworten mit Zitat

NOP hat folgendes geschrieben:
Ich hatte der Dame noch den Beitrag aus der letztjährigen Westwalltag-Doku per E-Mail geschickt, darauf kam keine Antwort.


Hallo Norbert,

ich hatte mit der Journalistin ebenfalls Kontakt. Sie hatte mich angeschrieben, aber wie schon angemerkt, konnte ich Ihr nicht helfen, da ich mich auf die S-Anlagen im LG XI konzentriere. Höchstens wenn es um Gerät geht, dann bin ich auch flächendeckender interessiert.

Ich habe ihr aber diesen Thread als "Informationsquelle" empfohlen, nachdem ich ihn hier eröffnet hatte. icon_wink.gif

So interessieren mich immer Informationen über die sogenannten "Scheinanlagen-Prüffelder", über die erstmals von Hampe ("Der Zivile Luftschutz im Zweiten Weltkrieg", S. 559ff.) berichtet wurde. So z.B. über Pausin, Teil der Groß-S-Anlage V500 bei Berlin (LGK III/IV).

Auch der Begriff "Schaltbunker" taucht bei Hampe erstmals auf.

Das Buch lässt sich inzwischen übrigens kostenlos beziehen,
schau mal hier:
https://www.geschichtsspuren.de/forum/erich-hampe-der-zivile-luftschutz-im-zweiten-weltkrieg-t14280.html

Zum Thema "Scheinanlagen-Gerät" ist vielleicht noch das folgende Buch:
Buch über den Flugplatz und die Scheinanlagen bei Uetersen
nicht uninteressant.

Inhaltlich finde ich das Buch (was Scheinanlagen betrifft) eher schlecht. Die Fotos, die dort verwendet wurden, sind recht brauchbar. Zeigen sie doch einige teilweise improvisierte Geräte, die so nicht in den Katalogen auftauchten. Insofern kann man sich das Buch ins Regal stellen. Persönlich finde ich den Preis für so ein paar Seiten allerdings zu hoch. Das ist meine Meinung.

Anmerkung: es gab hier im Forum vor ein paar Jahren auch mal einen Thread mit Bildern, die dann auch im Buch erschienen sind. Eben auf die schnelle habe ich den Thread hier im Forum nicht entdeckt.

Leider ist die Literatur auf Deutscher Seite sehr übersichtlich.

Der wären im Bundesarchiv im wesentlichen die "Bau- und Betriebsgrundsätze für Scheinanlagen" und in der Bibliothek vom Bundeswehrforschungsamt die L.Dv g 2400 "Einsatz von Scheinanlagen". Und dann sind da noch hier und da noch ein paar Hinweise auf einzelne Anlagen zu finden.

Die Unterlagen von Sommer/Herbst 1940, wo es offenbar zwei größere Planungstreffen mit Vertretern des RLM gab, und die Berichte über den Stand des Ausbaus der jeweiligen Scheinanlagen von August bzw. September 1940 sind noch die besten "deutschen Quellen", die Hinweise auf gebaute Anlagen liefern.

Die sichersten Informationen in lokalen und regionalen Archiven, sind für den Nachweis, - wenn erhalten - die Ansprüche der Bauern und Anwohner nach Fliegerangriffen oder die Kosten für die Entfernung der von der Lw errichten Anlagen nach Kriegsende. Hier kann man u.U. auch in den Unterlagen der lokalen Büros, der jeweiligen militärischen Verwaltung fündig werden.

Was die späteren Entwicklungen auf diesem Gebiet betrifft, daher auch an dieser Stelle noch mal ein dickes Danke an Jürgen (@ ZF), der zu den "Tripelspiegeln" (von Dez. 1944) etwas ausgegraben hat, was mir noch nicht bekannt war. Wird demnächst bestellt.

Ich suche immer noch nach Hinweisen über den Ausbau des Steinhuder Meers mit Tripelspiegeln. Hinweise von Zeitzeugen habe ich einige, aber noch keinen offiziellen Beleg dafür gefunden. Sieht man mal von einer Skizze ab, die ein Landschaftsarchitekt, der mit seiner Familie im 2. WK am Steinhuder Meer wohnte, gezeichnet hat.

Soweit mal von meiner Seite.

Norbert, Du hast eine PN.

Gruß aus Hannover
Guido Janthor



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Klar, jeder denkt darüber nach, was der Nachbar von einem denken könnte.
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Ralf
 


Anmeldungsdatum: 22.11.2003
Beiträge: 211
Wohnort oder Region: Essen

Beitrag Verfasst am: 31.08.2017 15:51 Antworten mit Zitat

NOP hat folgendes geschrieben:

Generell interessieren mich alle Infos zum Thema. Die Bücher von Oertel (Norddeutschland und Berlin), Lohbeck (Velbert) und Keller (Lauffen a.N.) habe ich alle.


Vom Jürgen Lohbeck ist zu Velbert in diesen Tagen erneut Buch erschienen...

Er schrieb: ....das neue, umfassend erweiterte neue Scheindorf-Buch raus - wir haben u. a. Fotos aus dem Nachlass eines am Rottberg stationierten Soldaten erhalten. Am 16.08. ist zum Buch die Pressekonferenz im Bunker.....


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Gruß Ralf
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