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| Die Straßenbahnhauptwerkstätten Nürnberg-Muggenhof Einem verwunschenen Schloss gleich, liegt am südlichen Pegnitzgrund in Nürnberg ein Denkmal der Industriegeschichte, das seit nun mehr zehn Jahren auf eine neue Nutzung wartet. Nähert man sich von Norden, ist der Verwendungszweck des Gebäudekomplex nicht auf dem ersten Blick zu erkennen. Erst bei näherer Betrachtung verraten Reste von Gleisen und zahlreiche Einfahrtstore, dass es sich um einen Stück Nürnberger Straßenbahngeschichte handelt. Mehr ... | Der Ausweichsitz der Niedersächsischen Landesregierung Die Versuche, geeignete Ausweichsitze zu finden, gestalten sich mitunter schwierig - wie das Beispiel der Landesregierung Niedersachsen zeigt. Auch wenn heute relevante Aktenbestände des Hauptstaatsarchivs (die als Reaktion auf eine Nutzungsanfrage nach Überprüfung des Landesinnenministeriums pauschal gesperrt wurden) nicht eingesehen werden können und Rechercheanfragen beim Innenministerium unbeantwortet bleiben, so haben die damaligen Ausweichsitzplaner dennoch Spuren hinterlassen: in Archiven der Bundesbehörden, in Notizen, Pressemeldungen, ja so gar in den Aufklärungsakten der Staatssicherheit der DDR.
Aufschluss über den ehemaligen Ausweichsitz Niedersachsens für einen Verteidigungsfall gibt erstmals dieser Vorabauszug aus Christoph Lubbes Recherchen: Mehr ... | Haidemühl - ein verlassener Ort am Tagebau Umsiedelung ? das Wort klingt nach Zwang, nach Entwurzelung. Die Gründe für die Auslöschung eines ganzen Dorfes können vielfältig sein. In der DDR wurden Anfang der 1950er und nochmals Anfang der 1960er Jahre zahlreiche grenznahe Ortschaften im Rahmen gezielter Aktionen abgesiedelt und abgerissen. Mindestens genauso häufig und bis heute in West- und Ostdeutschland Realität sind Umsiedlungen aber zur Gewinnung von Flächen für wirtschaftliche Zwecke wie etwa den Braunkohle-Tagebau. So musste Anfang 2006 auch das Örtchen Haidemühl bei Spremberg weichen. Mehr ... |
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flugschüler
Anmeldungsdatum: 24.10.2010 Beiträge: 101 Wohnort: Oranienburg
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Verfasst am: 13.11.2011 11:33 Titel: |
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Hallo Walther, von Zeitzeugen habe ich die Info das eine leichte Flakstellung am/auf Schlangenberg war. Die Karte ist leider nicht genordet.
Gruß Flugschüler
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zulufox

Anmeldungsdatum: 02.10.2006 Beiträge: 1995 Wohnort: In der Nähe des Urpferdchens
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Verfasst am: 13.11.2011 12:04 Titel: |
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| Walther hat folgendes geschrieben: | Ich war heute in Oranienburg, ...
Leider kenne cih auch nicht die genaue Lage des alten Werksflugplatzes, bisher konnte ich dazu noch keine Skizze oder Lubi finden. |
Hallo Walther,
es gibt seit 2001 dieses Buch: http://vdmedien.com/heinz-nick.....au-57.html
Das enthält in dem Kapitel Oranienburg alles, was du suchst: Skizze und Luftbilder.
MfG
Zf  _________________ Friedrich Hebbel: Tagebücher:
"Es gibt nur eine Sünde, die gegen die Menschheit mit allen ihren Geschlechtern begangen werden kann, und dies ist die Verfälschung der Geschichte."
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Walther
Anmeldungsdatum: 25.09.2011 Beiträge: 21 Wohnort: nördlich von Berlin
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Verfasst am: 13.11.2011 12:50 Titel: |
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Den Schlangenberg habe ich auch noch auf meiner Liste, paßte aber nicht zu der Entfernungsangabe von Raziel, der sich ja auf 300m neben dem alten Werksflugplatz bezog.
Von der schweren Batterie, die ich an der Ecke Saarlandstraße Birkenallee vermute, ist leider nichts mehr vorhanden. Den Kahlen Berg bei der Tiergartensiedlung wollte ich wegen der schweren Batterie ebenfalls untersuchen.
@zulufox
An das Buch dachte ich auch schon, ebenfalls das von Norbert Rohde: Historische Militärobjekte der Region Oberhavel. Band 1: Das Heinkel-Flugzeugwerk Oranienburg.
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flugschüler
Anmeldungsdatum: 24.10.2010 Beiträge: 101 Wohnort: Oranienburg
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Verfasst am: 13.11.2011 13:18 Titel: |
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Hallo Walther, ich gebe mich geschlagen es sind 500-600m
Gruß Flugschüler
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Walther
Anmeldungsdatum: 25.09.2011 Beiträge: 21 Wohnort: nördlich von Berlin
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Verfasst am: 17.11.2011 19:23 Titel: |
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Was soll ich sagen, es war der Schlangenberg. Ich war zufällig heute in der Gegend und habe mir den kleinen Abstecher für den Berg gegönnt.
Das Fundament sieht erstaunlich gut aus. Das Datum konnte ich nicht entdecken. Sinn und Zweck des Fundamentes sind damit aber nicht geklärt...
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Alkali Ln-Nerd

Anmeldungsdatum: 18.10.2004 Beiträge: 164 Wohnort: Gdansk - Poland / Polen
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Verfasst am: 21.11.2011 00:27 Titel: |
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Moin,
Sehr interessantes Thema. Ich habe die gleichen konkreten vor sechs Jahren in Sobieszewo (Bohnsack) in der Nähe von Danzig. Auch dachte eine lange Zeit, ich, den Zweck der Stiftung. Ich sehe, muss ich gehen Sie zurück an den Ort und sorgfältig finden Sie im.
Viele Grüße
Czarek
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