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| Die Straßenbahnhauptwerkstätten Nürnberg-Muggenhof Einem verwunschenen Schloss gleich, liegt am südlichen Pegnitzgrund in Nürnberg ein Denkmal der Industriegeschichte, das seit nun mehr zehn Jahren auf eine neue Nutzung wartet. Nähert man sich von Norden, ist der Verwendungszweck des Gebäudekomplex nicht auf dem ersten Blick zu erkennen. Erst bei näherer Betrachtung verraten Reste von Gleisen und zahlreiche Einfahrtstore, dass es sich um einen Stück Nürnberger Straßenbahngeschichte handelt. Mehr ... | Der Ausweichsitz der Niedersächsischen Landesregierung Die Versuche, geeignete Ausweichsitze zu finden, gestalten sich mitunter schwierig - wie das Beispiel der Landesregierung Niedersachsen zeigt. Auch wenn heute relevante Aktenbestände des Hauptstaatsarchivs (die als Reaktion auf eine Nutzungsanfrage nach Überprüfung des Landesinnenministeriums pauschal gesperrt wurden) nicht eingesehen werden können und Rechercheanfragen beim Innenministerium unbeantwortet bleiben, so haben die damaligen Ausweichsitzplaner dennoch Spuren hinterlassen: in Archiven der Bundesbehörden, in Notizen, Pressemeldungen, ja so gar in den Aufklärungsakten der Staatssicherheit der DDR.
Aufschluss über den ehemaligen Ausweichsitz Niedersachsens für einen Verteidigungsfall gibt erstmals dieser Vorabauszug aus Christoph Lubbes Recherchen: Mehr ... | Haidemühl - ein verlassener Ort am Tagebau Umsiedelung ? das Wort klingt nach Zwang, nach Entwurzelung. Die Gründe für die Auslöschung eines ganzen Dorfes können vielfältig sein. In der DDR wurden Anfang der 1950er und nochmals Anfang der 1960er Jahre zahlreiche grenznahe Ortschaften im Rahmen gezielter Aktionen abgesiedelt und abgerissen. Mindestens genauso häufig und bis heute in West- und Ostdeutschland Realität sind Umsiedlungen aber zur Gewinnung von Flächen für wirtschaftliche Zwecke wie etwa den Braunkohle-Tagebau. So musste Anfang 2006 auch das Örtchen Haidemühl bei Spremberg weichen. Mehr ... |
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Renate
Anmeldungsdatum: 22.08.2009 Beiträge: 38 Wohnort: Fürth
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Verfasst am: 08.04.2011 22:22 Titel: HIndenburg Kaserne Ansbach |
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Guten Abend,
es gab mal eine "Hindenburg Kaserne" in Ansbach. Ein Teil ist heute der Uni-Kampus und das Brückenzenter.
Die Backsteinbauten sollen um 1900 errichtet worden sein. Ursprünglich eine Ulanenkaserne.
Meine Frage: wurde diese Kaserne in der Zeit 1920 - 1935 als Kaserne genutzt oder wie die Fürther Kasernen zu Wohnungen umgebaut?
Falls sie als Kaserne genutzt wurde, wer oder was war dort?
Im Forum und bei Google habe ich schon gesucht, aber nichts gefunden.
Schon mal herzlichen Dank für Infos/Tipps!
Viele Grüße
Renate Trautwein
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cisco
Anmeldungsdatum: 01.04.2003 Beiträge: 580 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 12.04.2011 11:43 Titel: |
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nicht einfach, das II.B. des 2. Königlich Bayerisches Ulanen-Regiment „König“ war bis zum Ende des 1.WK dort stationiert.
Die Traditionsträgerschaft des 2. Königlich Bayerisches Ulanen-Regiment „König“ übernahm nach dem 1.WK das Reiter-Regiment 17 (Reichswehr) dessen 2. und 3. Eskadron ebenfalls in Ansbach beheimatet war (ob in der gleichen Kaserne, kann ich nicht belegen, ist aber anzunehmen)
Hier findest Du eine Übersicht der Garnison Ansbach bis 1945
http://www.lexikon-der-wehrmac.....sernen.htm
Alten Postkarten nach, war die Kaserne in der Zwischenkriegszeit militärisch genutzt.
Gruß
Cisco _________________ http://www.bunkerarchaeologie.de
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