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Restricted AreaWie die meisten anderen NATO-Länder (und nicht nur die ...) hatte auch Großbritannien während des Kalten Krieges bauliche Vorsorge getroffen, um die Regierung und Verwaltung im Falle eines Krieges in geschützten Bauwerken zumindest für begrenzte Zeit arbeits- und funktionsfähig zu halten. Im Gegensatz zu vielen anderen Staaten in Ost und West setzte das Vereinigte Königreich allerdings nicht auf einen zentralen Ausweichsitz bzw. Regierungsbunker, sondern plante mit verteilten Ressourcen, also mehreren Schutzbauwerken an unterschiedlichen Orten.

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 Der Lizenzbau von Flugzeugen für die Luftwaffe wurde mit dem Beginn des Jahres 1934 zu einem festen Bestandteil beim Hamburger Flugzeugbau. [1]  Allerdings brauchte man für die Aufträge eine Unterstützung, um die vom RLM geforderten Kapazitäten erfüllen zu können. Der Leiter der Flugzeugproduktion beim Hamburger Flugzeugbau, Max P. Andreae machte in seinen persönlichen Aufzeichnungen von 1967 deutlich, wie das Reichsluftfahrtministerium (RLM) und die Industrie bei der Aufrüstung der Luftwaffe zusammenarbeiteten, um den enormen Bedarf der Flugzeugfertigungs-Kapazitäten sicherzustellen.

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Scheinflugplätze im Raum Hannover

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niemandsland
 


Anmeldungsdatum: 18.01.2004
Beiträge: 628
Wohnort oder Region: G(ustav)-U(lrich) 5

Beitrag Verfasst am: 09.12.2013 20:40
Titel: Scheinflugplätze im Raum Hannover
Untertitel: Hannover
Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich hoffe dass das Thema hier auch rein passt.

Im Norden Hannovers gab es die Plätze Evershorst und den Zivilflughafen Vahrenheide (-wald) und etwas entfernt Wunstorf. Und im weiteren Umfeld noch Hildesheim, Faßberg und Celle. Und natürlich noch einige mehr. icon_wink.gif

Ich möchte das es da nicht zu Verwechslungen kommt.

Stichwort: "Scheinflugplätze" (Scheinanlagen)

Im Raum Hannover halten sich immer noch Gerüchte und teilweise auch unklare Hinweise das es an unterschiedlichen Orten während des zweiten Weltkriegs einige Scheinflugplätze gegeben haben soll.

Zum einen ist immer wieder Negenborn/Abbensen (Wedemark) immer mal wieder im Gespräch. Konkrete Informationen gibt es aber nicht. Ebenso verhält es sich mit Wunstorf. Scheinflughafen etwas entfernt vom Fliegerhorst Wunstorf. Die Angaben schwanken aber sehr stark, und jeder erzähl was anderes. Hat da irgendjemand vielleicht was konkretes ?!

Im Raum Hannover hält sich auch das Gerücht, das es etwa in dem Dreieck Northen, Everloh, Ditterke (bzw. westlich vom Benther Berg) einen weiteren Scheinflughafen gegeben haben soll.
Ich habe bisher nichts in den Ortschroniken finden können, aber ältere Personen behaupten das immer mal wieder. Nur konkrete Angaben kann niemand so genau machen.

Weiß jemand was da dran ist?

Hier noch mal in Kurzform:

1) Wedemark: Negenborn/Abbensen
2) Raum Wunstorf
3) Raum Benther Berg :: Everloh, Northen und Ditterke

Ach zu zwei: gemeint ist übriegens nicht der Übungszielflugplatz, wo mit Betonbomben geübt wurde. Ich hatte erst diesen Ort in Verdacht, weil dort teilweise auch von älteren Herren von Flugzeugattrappen als Ziele die Rede war.

Soweit.

Freue mich über Antworten; wenn möglich mit Signatur/Quellenangabe. Danke.

Gruß aus Hannover
Guido Janthor
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MikeG
Administrator


Anmeldungsdatum: 07.05.2002
Beiträge: 8076
Wohnort oder Region: Bispingen

Beitrag Verfasst am: 09.12.2013 22:24 Antworten mit Zitat

Moin1

In der „Geschichte des Luftgau XI“ schreibt General Wolff: “ Die nächtlichen Störangriffe auf beleuchtete Bauernhöfe, Flugplatzbauten usw. und die Sorge um den Schutz meiner Flugplätze - es
waren etwa 122 Flugplätze in meinem Bereiche vorhanden - hatten mich bereits Anfang 1940 veranlasst, in jedem Flughafenbereich einen mot. Scheinanlagenzug zu bilden. Dieser Zug bestand aus mehreren Lastkraftwagen, auf welchem Beleuchtuhgsmittel, gut beleuchtete Fahrräder und ganze Flugplatznachtbeleuchtungen mit dem notwendigen Mannschaftspersonal verladen waren. Sie fuhren des Nachts auf die Meldung von fdl. Einflügen herum, nahmen zur Unterrichtung über die Läge Anschluss an den Flugmeldedienst und bauten dann ihre Scheinbeleuchtungen nach der sich entwickelnden Luftlage auf oder setzten permanent gebaute Scheinflughäfen, Fabrikscheinanlagen usw. in leichte Beleuchtung. [...] Die ersten stärkeren Grossangriffe auf Hamburg und Bremen, später auch auf Hannover (Deurag-Nerag), die Hermann-Göring-Werke, Dornier veranlassten mich, bei allen diesen und vielen anderen Objekten Scheinanlagen in größerem Umfange anzulegen.“


Man darf wohl davon ausgehen, dass dies in anderen Luftgauen ähnlich aussah.

Im Luftlagebericht für das Reichsgebiet für den 26. September 1940 wird von Bomben auf eine S-Anlage bei Negenborn berichtet. Weitere Informationen sind nicht enthalten.

BA/MA RL20/58 gibt konkrete Anlagen an, allerdings liegen mir hier nur Daten für Lüneburg, Celle und Rotenburg vor.

Wie ich schon andernorts im Forum schrieb, ist dieses Thema bisher nur aus strategischer Ebene gut dokumentiert, Informationen zu einzelnen Anlagen sind eher selten.

Mike
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zulufox
 


Anmeldungsdatum: 02.10.2006
Beiträge: 2745
Wohnort oder Region: In der Nähe des Urpferdchens

Beitrag Verfasst am: 09.12.2013 23:03 Antworten mit Zitat

Hallo Guido,

die Westalliierten hatten im Airfield Schedule Volume II North-West Germany:

Hannover-Heitlingen 52° 27' 35" N 09° 39' 05" E
Völkenrode-Bortfeld 52° 17' 20" N 10° 22' 55" E

als DUMMY AIRFIELD im Raum um Hannover aufgeführt.

MfG
Zf 1_heilig.gif
_________________
Friedrich Hebbel: Tagebücher:
"Es gibt nur eine Sünde, die gegen die Menschheit mit allen ihren Geschlechtern begangen werden kann, und dies ist die Verfälschung der Geschichte."
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niemandsland
 


Anmeldungsdatum: 18.01.2004
Beiträge: 628
Wohnort oder Region: G(ustav)-U(lrich) 5

Beitrag Verfasst am: 12.12.2013 08:02 Antworten mit Zitat

Moin zusammen,

erstmal herzlichen Dank für die Mühe.

MikeG hat folgendes geschrieben:
In der „Geschichte des Luftgau XI“ schreibt General Wolff: “ Die nächtlichen Störangriffe auf beleuchtete Bauernhöfe, Flugplatzbauten usw. und die Sorge um den Schutz meiner Flugplätze - es
waren etwa 122 Flugplätze in meinem Bereiche vorhanden - hatten mich bereits Anfang 1940 veranlasst, in jedem Flughafenbereich einen mot. Scheinanlagenzug zu bilden. Dieser Zug bestand aus mehreren Lastkraftwagen, auf welchem Beleuchtuhgsmittel, gut beleuchtete Fahrräder und ganze Flugplatznachtbeleuchtungen mit dem notwendigen Mannschaftspersonal verladen waren. Sie fuhren des Nachts auf die Meldung von fdl. Einflügen herum, nahmen zur Unterrichtung über die Läge Anschluss an den Flugmeldedienst und bauten dann ihre Scheinbeleuchtungen nach der sich entwickelnden Luftlage auf oder setzten permanent gebaute Scheinflughäfen, Fabrikscheinanlagen usw. in leichte Beleuchtung. [...] Die ersten stärkeren Grossangriffe auf Hamburg und Bremen, später auch auf Hannover (Deurag-Nerag), die Hermann-Göring-Werke, Dornier veranlassten mich, bei allen diesen und vielen anderen Objekten Scheinanlagen in größerem Umfange anzulegen.“


.oO( Dazu muss es doch Material geben. )
Ich weiß nur, das es in alten Ortschroniken mehrfach Flugplatz S-Anlagen genannt wurden. Aber niemals was genaueres und wie es immer so ist. Die alten Herren sind meistens schon alle Verstorben. Einziger Hinweis den ich z.B. für den Raum Everloh/Ditterke habe, ist, das diese Anlage wohl nur kurz bestand. Angeblich hölzerne Flugzeug-Modelle, Baracken.


MikeG hat folgendes geschrieben:
Im Luftlagebericht für das Reichsgebiet für den 26. September 1940 wird von Bomben auf eine S-Anlage bei Negenborn berichtet. Weitere Informationen sind nicht enthalten.


Das doch schon fast mehr, als ich erwartet habe. icon_smile.gif Immerhin der Hinweis, dass es die Anlage zumindest zu diesem Zeitpunkt gab. Leider sind die Ortsangaben der Leute vor Ort sehr ungenau.

MikeG hat folgendes geschrieben:
BA/MA RL20/58 gibt konkrete Anlagen an, allerdings liegen mir hier nur Daten für Lüneburg, Celle und Rotenburg vor.




MikeG hat folgendes geschrieben:
Wie ich schon andernorts im Forum schrieb, ist dieses Thema bisher nur aus strategischer Ebene gut dokumentiert, Informationen zu einzelnen Anlagen sind eher selten.


Mike, dem schließe ich mich an. Über S(chein)anlagen allgemein und deren Erfolg, berichtet Erich Hampe zum Beispiel in "Der Zivile Luftschutz im Zweiten Weltkrieg" auf den Seiten 559-567. Allerdings wie auch andernorts sehr allgemein.

Scheinanlagen und Tarnmaßnahmen für Hannover konnte ich bisher folgende ausmachen:

Industrie

Maschsee: stellenweise Abdeckung mit Hilfe von Holzgerüsten, Weiterführung der alten Bahntrasse "Altenbeckener Damm" über den Maschsee (ebenfalls aus Holz).
^^ Luftbildauswertung

Hauptbahnhof: Weiterführung von Straßen über das Dach (Straßen-Kreuzung).
^^ Luftbildauswertung

Deurag-Nerag: Scheinanlage im Senkbruch
^^ Luftbildauswertung, Recherche, Austausch mit ehem. Piloten; netter Austausch mit dem Historiker der 486 BG (heavy).
Deurag-Nerag: Tarnung des Stich-Kanals mit Hilfe von Netzen und Holzgerüsten
^^ Luftbildauswertung: Gespräch mit Siegfried Engelhardt (Autor)

Flughäfen/Luftwaffe

1) Wedemark: Negenborn/Abbensen
^^ Ortschronik, Anwohner
2) Raum Wunstorf
^^ mehrere Hinweise: u.a. von meiner Schwester, die als Zivilangestellte in Wunstorf war.
3) Raum Benther Berg :: Everloh, Northen und Ditterke
^^ zwei verstorbene Zeitzeugen, unabhängig davon jemand aus dem SDE-Forum.


zulufox hat folgendes geschrieben:


die Westalliierten hatten im Airfield Schedule Volume II North-West Germany:

Hannover-Heitlingen 52° 27' 35" N 09° 39' 05" E

als DUMMY AIRFIELD im Raum um Hannover aufgeführt.


Völkerode = bei Braunschweig und für mich eher uninteressant. Allerdings gibt es dazu was. In einem Buch über die Lw Forschungsstelle dort, stand auch was über einen Flugplatz in Völkerode und einen dazu gehörigen Scheinanlage. Aber wie gesagt: das für mich eher uninteressant. Aber trotzdem Danke.

Heitlingen ist interessant: das liegt ein paar Kilometer westlich von Langenhagen-Evershorst. Hast Du dazu vielleicht noch etwas mehr ? Von wann ist der Report ?

Leider liegt der Bereich leicht außerhalb der von mir erfassten Luftbilder. Die in meinem privaten GIS erfassten Luftbilder zeigen leider nur noch Engelbostel als äußeren Rand. Der Bereich westlich von Engelbostel ist für mich leider unbekanntes Terrain.

Soweit...

-NL-
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barkel0_1
 


Anmeldungsdatum: 18.02.2012
Beiträge: 96
Wohnort oder Region: Moorrege

Beitrag Verfasst am: 12.12.2013 23:13 Antworten mit Zitat

Hallo!
Das Thema ist interessant und irgendwie geheimnisvoll?
Gerade, weil es doch viele Scheinanlagen/ Scheinflugplätze gab aber sehr wenige Fotos oder Dokumente davon noch existieren.

Auch der Aufbau und der "Trickreichtum" von S-Anlagen waren eindrucksvoll.

Schwer etwas darüber zu finden, zumal Zeitzeugen leider immer weniger werden.
Dorfchroniken wären auch mein Tip gewesen.

Auch aus einem Archiv können Akten von Fliegerhorstkommandaturen einiges zu dem Thema beitragen?
Aber auch die sind selten.

Wir/ ich hatten von einem Fliegerhorst eine Akte einsehen können, in der einiges an Berichten von S-Anlagen stand.
Da war ich doch erstaunt aber so ein "Treffer" ist vielleicht dann doch eher selten?

Oder unser Glück von Fotos der ehem. Bauleitung eines Fliegerhorstes, die die Scheinanlagen damals fotografiert hatten.

Ich glaube, dass sehr viel zum Ende des Krieges vernichtet wurde oder es exestiert vielleicht in irgendeinem Archiv (oder Privat) im Ausland noch das eine oder andere Dokument?
_________________
Suche und sammel alle Infos über den Fliegerhorst Uetersen und Kaltenkirchen, Flak-Stellungen im Bereich Pinneberg.Wer hat für mich weitere Infos, Fotos oder Zeitzeugenberichte?
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nordfriese
Ln-Nerd


Anmeldungsdatum: 18.04.2005
Beiträge: 891
Wohnort oder Region: Bredstedt/NF

Beitrag Verfasst am: 17.12.2013 09:47 Antworten mit Zitat

Moin Guido!

Ich habe vor ein, zwei Jahren mal das Internet durchforstet und mal
ansatzweise nach Scheinanlagen gesucht und damit eine KMZ erstellt.

Leider habe ich mir damals in der KMZ nicht die Quellen notiert... icon_sad.gif
(Ich glaube, es waren damals auch welche von dir aus anderen Foren dabei!?)

Hier der Teil rund um Hannover...
Die Positionen entsprechen nur den Ortsnamen, die ich aus dem Netz gefischt
hatte. Also nur sehr sehr grobe Positionen...

Gruss aus NF!
Rolf
_________________
"Whatever you do, don't mention the war." (Basil Fawlty)
 
Voransicht mit Google Maps Datei Scheinanlagen um Hannover.kmz herunterladen/in Google Earth öffnen
Dieser Dateianhang steht nur registrierten Nutzern zur Verfügung.
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niemandsland
 


Anmeldungsdatum: 18.01.2004
Beiträge: 628
Wohnort oder Region: G(ustav)-U(lrich) 5

Beitrag Verfasst am: 17.12.2013 11:19 Antworten mit Zitat

@ Nordfriese

Moin Rolf,

also erstmal herzlichen Dank für Deine Mühe.

Heitlingen : würde hier im Forum u.a. von ZF auch schon mal genannt
Wunstorf-Kohlenfeld : steht in Ortschroniken drin; jedoch ohne nähere Angaben

Zwischen Altwarmbüchen (Isernhagen, Großburgwedel) und Thönse war wohl öfters unmittelbar vor Luftangriffen Aktivität. Jedenfalls werden diese Orte öfters in lokalen Ortschroniken mit Scheinflugplätzen in Verbindung gebracht. Erst Freitag hat mir eine Historikerin einen Hinweis auf einen noch lebenden Zeitzeugen gegeben, der zu einem Scheinflugplatz in der näheren Umgebung von Altwarmbüchen was sagen kann. Mal sehen was daraus wird.

Ich möchte in diesem Zusammenhang auch noch mal über meinen Beitrag zum Thema "Scheinanlagen und Tarnmassnahmen in und um Hannover" (hier im Forum) hinweisen: click mich

Nochmals Danke.

Gruß aus Hannover
Guido Janthor (-NL-)
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nordfriese
Ln-Nerd


Anmeldungsdatum: 18.04.2005
Beiträge: 891
Wohnort oder Region: Bredstedt/NF

Beitrag Verfasst am: 17.12.2013 22:07 Antworten mit Zitat

Moin Guido!

Jetzt habe ich den Link doch wiedergefunden:
http://aidaonline.niedersachsen.de/
Gib der einfachheithalber einfach mal "Geheimprojektsatz" in
die Suchfunktion ein.

In "Karten - Mappen Mappe Nr. 1677" scheint ja interessantes
Kartenmaterial in Hannover rumzuliegen. Schau mal unter "Titel"
die Blätter durch...

Gruss aus NF!
Rolf
_________________
"Whatever you do, don't mention the war." (Basil Fawlty)
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niemandsland
 


Anmeldungsdatum: 18.01.2004
Beiträge: 628
Wohnort oder Region: G(ustav)-U(lrich) 5

Beitrag Verfasst am: 18.12.2013 16:34 Antworten mit Zitat

@ Nordfriese

In der Tat nicht uninteressant. Wenn ich im kommenden Jahr wieder dort bin, muss ich mir diesen Bestand wohl auf jeden Fall auch mal ansehen. Vieles hier in der näheren Umgebung.

Danke.

@ ALL -> Oldenburg-Interessierte

Vielleicht mal als Tipp: Wenn als Suchbegriff statt "Geheimprojektsatz" : "Scheinanlage" eingibt, dürfte man einen Bestand der Ortspolizeibehörde Oldenburg aus dem Staatsarchiv Oldenburg erhalten, worin es u.a. um die "Errichtung von Scheinanlagen" aus dem Bereich Oldenburg gehen soll. Ich habe mich mit diesem Bestand jedoch nicht näher befasst.
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janne
 


Anmeldungsdatum: 16.10.2007
Beiträge: 565
Wohnort oder Region: Oldenburg

Beitrag Verfasst am: 18.12.2013 17:36 Antworten mit Zitat

Moin Guido,
als Oldenburg-Interessierter war ich da gleich neugierig. Denn nach Hinweisen über Scheinanlagen habe ich im Landesarchiv noch nicht gesucht. Nach Eingabe der Suche bei AIDA fand ich jedoch nur den gezeigten Vermerk.
Kann es sein, dass du Osnabrück meintest?

gefunden im Vorwort: (1 Treffer)
Bestandsname Archiv Vorwort Bestandssignatur Laufzeitbeginn Laufzeitende
Stadt Osnabrück - Ortspolizeibehörde - Kommando d. Schutzpolizei Staatsarchiv Osnabrück ...Errichtung von Scheinanlagen. Zur Durchführung seiner Maßnahmen waren ihm fünf sog. Luft-schutzträger, der Minister des Inneren, der Reichsluft-schutzbund, die Reichsgruppe Industrie, der Verkehrsmi... Dep 3 b XIX . .1926 . .1972

Quelle: izn-AIDA online (letzter Zugriff: 18.12.2013)

Schöne Grüße
Jan
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