Schutz und Hilfe - kostenloses eBook zum Download

schutz und hilfe200"Schutz und Hilfe - Die Geschichte der Entwicklung des Schutzes der Bevölkerung in Deutschland bei Katastrophen und kriegerischen Auseinandersetzungen von 1871 - 1945" heisst unser neues eBook. Godeke Klinge, der sich seit Jahrzehnten mit dem Thema befasst, selbst schon ebenso lange beim THW tätig ist, am Aufbau des leider nicht mehr existierenden Bevölkerungsschutz-Museums in Hamburg beteiligt war und vielen aus unserem Forum nicht unbekannt sein dürfte, hat sein fundiertes Wissen und seine Recherchergebnisse über diese Ära des Bevölkerungsschutzes auf 190 Seiten nidergeschrieben und uns freundlicherweise zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Ab heute stellen wir es kostenlos als eBook im PDF-Format zum Herunterladen bereit.

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Restricted AreaWie die meisten anderen NATO-Länder (und nicht nur die ...) hatte auch Großbritannien während des Kalten Krieges bauliche Vorsorge getroffen, um die Regierung und Verwaltung im Falle eines Krieges in geschützten Bauwerken zumindest für begrenzte Zeit arbeits- und funktionsfähig zu halten. Im Gegensatz zu vielen anderen Staaten in Ost und West setzte das Vereinigte Königreich allerdings nicht auf einen zentralen Ausweichsitz bzw. Regierungsbunker, sondern plante mit verteilten Ressourcen, also mehreren Schutzbauwerken an unterschiedlichen Orten.

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arachnoPhil
 


Anmeldungsdatum: 21.04.2011
Beiträge: 235
Wohnort oder Region: Bielefeld

Beitrag Verfasst am: 11.05.2011 15:43 Antworten mit Zitat

Henschel hat folgendes geschrieben:
war aber wie alle Gebäude der Anlage kein Bunker


Hallo


Ich war neulich auf dem Gelände unterwegs und habe dort dieses "Loch im Boden" gefunden.
Ich kann nicht sagen ob es ein Bunker oder etwas anderes ist. Es ist ungefähr 3 Meter tief.

Foto1

Foto2
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Henschel
 


Anmeldungsdatum: 06.06.2005
Beiträge: 78
Wohnort oder Region: Detmold

Beitrag Verfasst am: 11.05.2011 18:08 Antworten mit Zitat

Hallo A-Phil,

wenn sich das Loch im Nord-Westlichen Teil der Anlage befindet, kann es sich uU um die Reste einer der Messvorrichtungen für die Raketentest von Ruhrstahl, die in den späteren Tagen der Anlage dort stattfanden, handeln. Dann sollten die Maße bei ca. 40x40cm liegen. 3m scheint aber ein wenig tief für so etwas.

Kann sich aber auch um eine "modernere" Drainage handeln, die wurden dort nach Schließung der Anlage mehrfach angelegt. Öffnung sieht aber eher nicht danach aus.

In allen Fällen sollte der Standort aber mal den betreffenden Förster mitgeteilt werden, das er wieder abgedeckt oder zugeschüttet wird. Für spielende Kinder könnte das lebensgefährlich sein ! Und Wanderer sind da ja auch viel unterwegs...


Greetz

Henschel
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arachnoPhil
 


Anmeldungsdatum: 21.04.2011
Beiträge: 235
Wohnort oder Region: Bielefeld

Beitrag Verfasst am: 16.05.2011 16:20 Antworten mit Zitat

Moin Henschel,


das Loch befindet sich im nordwestlichen Bereich der Anlage.
Es befindet sich auf einer der 10 freien Flächen, die man auf dem Luftbild von 1939, welches Redsea gepostet hat, erkennen kann.

Die Öffnung ist über 40x40 cm breit. Ein Mensch würde ohne Probleme dort hineinpassen.
Es sind auch einige alte Metallsprossenreste zu erkennen (Hier ein Bild davon). Die 3 Meter Tiefe sind zwar nur geraten, aber es ist auf jeden Fall so tief, dass man ohne Leiter dort nicht hinein- oder hinauskommen würde.
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sixtuwohl
Gast





Beitrag Verfasst am: 21.07.2011 15:35 Antworten mit Zitat

Liebe Forschergemeinde,

ich wurde erst vor einigen Wochen auf diese Seiten aufmerksam gemacht und möchte, da ich seit Langem in der Nähe des besagten Geländes wohne, mein bescheidenes Wissen hier kundtun. Die angesprochenen Lokalitäten habe ich auf anliegendem Foto markiert.

1. finden sich ca. 20 m hinter den schon anderweitig beschriebenen Torpfosten links vom Wege noch die Fundamente eines Wachhäuschens, das noch in den 60er Jahren, außer den fehlenden Fenstern und Türen, intakt war.

2. gab es in den 50er Jahren das sogen. "Bunker-Cafe" (siehe auch den Beitrag von ghostrider weiter oben). Dieses wurde von einem Wirt namens Karl Kohlmeyer (oder "...eier" oder "...ayer") unterhalten, der dann nach Augustdorf verzog und dort eine Gastwirtschaft in Kasernen-Nähe übernahm.

3. das Loch, das arachnoPhil weiter oben beschreibt, war noch in den 60er Jahren völlig offen. Wir sind als Kinder mehrfach hinabgestiegen und fanden einen Raum in der Größe von ca. 3 x 5 m vor. Der Boden war mit Schutt und Laub bedeckt, in der leicht gewölbten Decke befanden sich, außer dem Einstieg noch zwei runde Lüftungs(?)-Öffnungen im Durchmesser von ca. 15 cm.
Einer meiner Kumpels muss wohl zuhause gepetzt haben, jedenfalls verständigten sich unsere Eltern miteinander und jeder von uns bekam eine gehörige Standpauke, dass das Spielen dort zu gefährlich sei "bla bla bla" icon_smile.gif. Bald darauf wurde der Eingang dann auch zubetoniert. 1973 war er noch einmal für kurze Zeit offen. Ich selber traf dort Feuerwehrleute an, die Wasser hinein spritzten, weil es da unten brannte und gewaltiger Rauch aus dem Eingang drang. Danach war er bis vor Kurzem wieder geschlossen.
Einer der Munitionsräumer, mit dem ich vor drei oder vier Jahren sprach, bezeichnete das besagte Objekt übrigens als Zisterne.

5. Außer dem beschriebenen Wachhäuschen, kann ich mich noch an mindestens ein Gebäude auf dem Gelände erinnern, das noch in den 60ern intakt war. Dieses muss sogar noch nicht lange unbewohnt gewesen sein, ich erinnere mich noch an Reste einer Gartenanlage und sogar an eine Frauenbüste (Imitat aus Beton oder so) die dort stand.

6. Oben genannter Munitionsräumer äußerte mir gegenüber, es habe sich bei dem Gelände um das Lager der Bielefelder FLAK-Munition gehandelt. Von ihm erfuhr ich auch von der Bauweise entsprechender Geschosse, die wohl mit einer Art Uhrwerk ausgestattet waren über das man die Höhe einstellen konnte, in der sie explodierten. Solche Geschosse wurden dort angeblich geräumt.

7. Außerhalb des Geländes gab es bis weit in die 60er noch eine Baracke, die bewohnt war von (sorry, aber) wie zumindest wir Kinder sie damals nannten "Asozialen". Ich weiß nicht was für Leute das waren, sie waren jedenfalls "mittellos" und hatten viele Kinder.

8. Auch der heutige Grillplatz weist, und wies damals sehr viel deutlicher, Spuren einer Nutzung auf. Er war terrassenförmig angelegt und es gab ein versenktes Gemäuer das aussah, und deshalb von uns so bezeichnet wurde, wie ein Schwimmbecken.

9. Die nahegelegene Sandgrube Wullenkord war bis in die 60er eingezäunt und beschildert mit "Betreten verboten - Munitionsreste!" oder ähnlich.

10. Auf der anderen, der westlichen Seite des Senner Hellwegs gibt es einen sogenannten Exerzierplatz und einen Schützengraben. Beide wurden wohl angeblich schon vor dem ersten Weltkrieg von einem "Bielefelder Batallion" ihrer Bezeichnug entsprechend genutzt.(Vgl. "Senne1 in Vergangenheit und Gegenwart", Bielefelder Heimatverlag 1951, darin "Adolf Brand vom Buschkamp" von Karl Vormbrock).


In der Hoffnung, interessantes beigesteuert zu haben
Viele Grüße

GE-Screenshot aus förmlichen Gründen vorübergehend entfernt, Shadow.
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sixtuwohl
Gast





Beitrag Verfasst am: 21.07.2011 22:54 Antworten mit Zitat

Sorry, da hab ich doch bei meinem Screenshot gleich gegen die Regeln verstoßen.
OK, hier also jetzt ein, wie ich hoffe, einwandfreier.
 
 (Datei: BunkergelaendeNeu.jpg, Downloads: 79)
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Shadow
Moderator


Anmeldungsdatum: 03.08.2007
Beiträge: 2406
Wohnort oder Region: Hamburg

Beitrag Verfasst am: 21.07.2011 23:05 Antworten mit Zitat

2_thumbsup.gif

Gruss, Shadow
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Henschel
 


Anmeldungsdatum: 06.06.2005
Beiträge: 78
Wohnort oder Region: Detmold

Beitrag Verfasst am: 22.07.2011 11:50 Antworten mit Zitat

Hi Sixtuwohl,

das war ein interessanter Beitrag zum Thema !

Ein paar Anmerkungen (bitte nicht als Kritik verstehen!):

Zu 1. Das Torhäuschen kam aus der britischen Zeit. Ob es einen direkten Vorgänger an der Stelle gab ist unklar.

zu 3. Die Zisternen waren eher am äußersten nördl. Rand des Übungsgeländes, höher gelegen um einen entsprechenden Wasserdruck beim Löschen zu erzeugen. Ich hatte Phil irgendwie südlicher und ebener verstanden ....

zu 6. Die Aussage das es sich um ein Zwischenlager für Bielefelder Fla-Mun gehandelt haben soll halte ich für vielleicht nur zeitgemäß richtig. Nach dem Vormarsch in Italien und der Verfügungstellung der Anlage für die Kramer-Gruppe (ca. Herbst 1943) galt bis zur Befreiung oberste Sicherheitsstufe für das Gelände. Wohlgemerkt hätte die Lagerung getarnt aber ungeschützt bewerkstelligt werden müssen .... Und das bei der guten Bunkerlage in der Nähe der Bielefelder Eisenbahnen ? Die von Dir erwähnten Höhen-/Zeitzünder wurden übrigens auch in/um Bielefeld hergestellt. Vielleicht wurde eine entsprechende Aussage aber auch getroffen um von den Raketentests abzulenken und hat sich so bis in die Nachkriegszeit fortgesetzt.

zu 7. Bei der oft nur als "Heim" bezeichneten Baracke soll es sich um den "deutschen" Eingang zur Anlage gehandelt haben. Hier soll auch eine Kantine (ohne Küche - Essensausgabe) gewesen sein.
MIR IST IMMER NOCH UNKLAR ob es sich dabei nicht auch um das Bunker-Café gehandelt hat. Die mündlichen Aussagen widersprachen sich da immer wieder (Wobei sich die unter 2, genannten Gebäude-Reste eindeutig an der von Dir genannten Stelle befinden). Das Bunker-Café diente ja vor allem als Bordell für die englischen Soldaten und die unter 2. genannten Reste sind eindeutig innerhalb der Anlage, diese war aber gesperrt (Keine Kritik ! Nur so zum drüberdenken).

zu 10.
Der Buschkamp-Platz steht nicht in einen direkten Zusammenhang oder als Vorläufer der Anlage. Allerdings ist der Buschkamp der Vorläufer des Schießplatzes an der heutigen A-2 (eindeutig älter wie die Anlage! wird immer wieder falsch erzählt). Unklar ist ob die Anlage eine "Erweiterung" des Schießplatzes war, oder ein "Ersatz" da die Bielefelder Rüstngsindustrie die Schießanlage immer stärker nutzte.

Greetz

Henschel
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sixtuwohl
Gast





Beitrag Verfasst am: 22.07.2011 12:40 Antworten mit Zitat

Hallo Henschel,

keine Bange erst mal wg "Kritik".
Selbst wenn: kann ich durchaus vertragen.

Zu Deinen Anmerkungen:

Zu der "Zisterne": Dein Argument des Wasserdrucks ist natürlich stark.
Allerdings stellt sich die Frage, was dann? Der Einstieg ist so eng, dass man kaum etwas hätte hinein- oder heraustragen können. Sowieso waren die Stahlbügel-Sprossen für ein freihändiges Steigen ungeeignet. Wenn also keine Zisterne, dann könnte man sich vielleicht eine Funktion als Luftschutzbuker vorstellen.

Zu Deiner Überlegung, ob die "Baracke = Bunker-Cafe" war: meine Familie war mit der Familie Kohlmeyer wenn nicht befreundet, so doch sehr gut bekannt (ich vermute, dass mein Vater mit dem stets "Kalle Kohlmeyer" genannten Wirt zusammen die Schulbank gedrückt hat). Daher bin ich mir über den Standort zu 100% sicher. Er wurde mir mehrfach bei Familienspaziergängen von Familienmitgliedern/Zeitzeugen als dieser benannt. Ob es sich um ein Bordell gehandelt hat, entzieht sich jedoch meiner Kenntnis, in solche Bewandnisse weiht(e) man halt natürlich keine Kinder ein. Alles was ich "in dieser Richtung" gehört habe, war dass sich dort verheiratete Paare getroffen haben sollen, die aber nicht miteinander verheiratet waren. Vielleicht hat sich ja auch die "Nutzung" geändert, nachdem die englischen Soldaten die Gegend verließen. Übrigens handelte es sich bei der Kneipe die Kohlmeyer in Augustdorf übernahm (oder eröffnete) "mindestens" um eine Striptease-Bar. Es scheint also zumindest schon mal keine Abneigung gegen das Rotlicht-Millieu bestanden zu haben.

Übernächste Woche steht bei uns ein Familienfest an. Das Geburtstagskind ist ein Zeitzeuge und ich finde vielleicht die Gelegenheit mit ihm ein paar Wort zu unserem Thema zu wechseln.
Melde mich dann.

Bis dahin viele Grüße
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deje
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Anmeldungsdatum: 22.02.2011
Beiträge: 3
Wohnort oder Region: Bielefeld

Beitrag Verfasst am: 03.08.2011 20:15 Antworten mit Zitat

Hallo werte User icon_wink.gif !
Der Beschreibung des "Raumes" , durch den User sixtuwohl, kann ich nur zustimmen .
Bekannte war vor kurzem "unten" gewesen . Was mich etwa "verdutze" war ,das laut angaben, am Ende des "Raumes" eine fein säuberlich verputzte ( alt) Wand ist , wobei die Decke sowie die Seitenwände wohl nicht verputzt waren . Es wurde dort unten übrigens die kläglichen verrosteten Überreste einer kleinen US.Mun.kiste gefunden ..
Gruss deje
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sixtuwohl
Gast





Beitrag Verfasst am: 04.08.2011 09:36 Antworten mit Zitat

deje hat folgendes geschrieben:
Hallo werte User icon_wink.gif !
... am Ende des "Raumes" eine fein säuberlich verputzte ( alt) Wand ist , wobei die Decke sowie die Seitenwände wohl nicht verputzt waren . Es wurde dort unten übrigens die kläglichen verrosteten Überreste einer kleinen US.Mun.kiste gefunden ..



Na sieh mal an!
An die Verputzung kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern - nach immerhin ca. 40 Jährchen. Auch die Munitionskiste ist mir neu, denke aber, wenn die damals dagewesen wäre, würde ich mich dran erinnern. So könnte sie möglicher Weise zu der Zeit hineingelangt sein, als das Objekt in den 70ern noch einmal kurz offen war. Irgendjemand muss ja auch da unten gezündelt und den Löscheinsatz verursacht haben.

Zu der angedachten Befragung des Zeitzeugen kam es übrigens leider nicht. Der hatte einfach zu viel um die Ohren mit all den Gästen.
Dafür fiel mir aber der Name einer der Familien ein, die in der Baracke gewohnt haben: die hießen Rettich (habe da durchaus noch weitere Infos, die ich aber nicht hier öffentlich breittreten möchte. Wenn's aber irgendwann der "Wissenschaft" dienen sollte...).

Viele Grüße
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