Schutz und Hilfe - kostenloses eBook zum Download

schutz und hilfe200"Schutz und Hilfe - Die Geschichte der Entwicklung des Schutzes der Bevölkerung in Deutschland bei Katastrophen und kriegerischen Auseinandersetzungen von 1871 - 1945" heisst unser neues eBook. Godeke Klinge, der sich seit Jahrzehnten mit dem Thema befasst, selbst schon ebenso lange beim THW tätig ist, am Aufbau des leider nicht mehr existierenden Bevölkerungsschutz-Museums in Hamburg beteiligt war und vielen aus unserem Forum nicht unbekannt sein dürfte, hat sein fundiertes Wissen und seine Recherchergebnisse über diese Ära des Bevölkerungsschutzes auf 190 Seiten nidergeschrieben und uns freundlicherweise zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Ab heute stellen wir es kostenlos als eBook im PDF-Format zum Herunterladen bereit.

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Restricted AreaWie die meisten anderen NATO-Länder (und nicht nur die ...) hatte auch Großbritannien während des Kalten Krieges bauliche Vorsorge getroffen, um die Regierung und Verwaltung im Falle eines Krieges in geschützten Bauwerken zumindest für begrenzte Zeit arbeits- und funktionsfähig zu halten. Im Gegensatz zu vielen anderen Staaten in Ost und West setzte das Vereinigte Königreich allerdings nicht auf einen zentralen Ausweichsitz bzw. Regierungsbunker, sondern plante mit verteilten Ressourcen, also mehreren Schutzbauwerken an unterschiedlichen Orten.

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Bunker und Festungsanlagen in Franken

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ghn5ul
 


Anmeldungsdatum: 05.09.2003
Beiträge: 186
Wohnort oder Region: Erlangen

Beitrag Verfasst am: 05.09.2003 09:45
Titel: Bunker und Festungsanlagen in Franken
Antworten mit Zitat

Obwohl der Schwerpunkt des Forums eher im Norden angesiedelt zu sein scheint, hoffe ich, daß auch jemand mir "Südlicht" helfen kann.
Mein Beruf hat mich vor einiger Zeit vom Saarland nach Franken verschlagen.
Nun ist man ja als festungstechnisch Interessierter im Saarland recht verwöhnt: Westwall, Maginot-Linie, Séré-de-Rivières-Festungslinie ...
In Franken scheint hingegen festungstechnisch absolut Ebbe zu herrschen. Gut, man kann hier sicherlich keine Landesverteidigungslinie erwarten, aber wenigstens mal einen Bunker ....
Trotz intensiver Recherchen ist es mir allerdings bis dato nicht gelungen, auch nur einen Einzelbau ausfindig zu machen.
Kann mir vielleicht hier im Forum jemand einen Tip geben?
Schwerpunkt meiner Interessen ist der Zeitraum von ca. 1860 bis 1945.

Viele Grüße

Bernd
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Leif
Ln-Nerd


Anmeldungsdatum: 12.05.2002
Beiträge: 2674
Wohnort oder Region: Kiel

Beitrag Verfasst am: 05.09.2003 10:32
Titel: Erlangen
Antworten mit Zitat

Moin.
Es gibt eine sehr nette Festung, den Ort suche ich noch heraus. Ansonsten hat Erlangen einige nette Kasernen zu bieten, die von den Amis nachgenutzt wurden und jetzt weitgehend leer stehen. In Herzogenaurach (später Herzobase und jetzt teilweise abgeben) gab es einen Flugplatz mit Anlagen. Nürnberg hat viele Bunker, vorwiegend ziviler Luftschutz. Darüber gibt es ein gutes Buch "Der zivile Luftschutz in Nürnberg" oder so. Eine lohnenswerte Anschaffung.
Nur so zum Anfang.

Viele Grüße und herzlich willkommen im Norden,
Leif
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ghn5ul
 


Anmeldungsdatum: 05.09.2003
Beiträge: 186
Wohnort oder Region: Erlangen

Beitrag Verfasst am: 05.09.2003 10:40 Antworten mit Zitat

Hallo Leif,

vielen Dank für Deine Antwort.
Die Kasernen in Erlangen kenne ich natürlich, zumal ich fast direkt daneben wohne. Mittlerweile sind sie nicht mehr leer; in einigen logiert jetzt die Uni Erlangen, in anderen sind Wohnungen und wieder andere sind gewerblich genutzt. Militärische Befestigungen scheinen sie aber nicht zu bieten zu haben.
Ach ja, ich hab überhaupt vergessen, daß es die militärischen Befestigungen sind, auf die ich mich fokussiert habe. An Luftschutzanlagen kenne ich beispielsweise den Palmenhofbunker in Nürnberg, da war ich im Rahmen einer "Sonderführung" sogar mal drin, aber letztendlich ist das nicht so sehr mein Schwerpunkt.
Na ja, die Franken müssen sich ja schließlich auch verteidigt haben, vielleicht finde ich ja mal was.
Auf jeden Fall nochmal vielen Dank.

Gruß

Bernd
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Markus
 


Anmeldungsdatum: 11.12.2002
Beiträge: 674
Wohnort oder Region: Seevetal

Beitrag Verfasst am: 05.09.2003 13:04
Titel: Kronach
Antworten mit Zitat

Tipp: Fahr mal zur Festung Rosenberg in Kronach. In Teilen der mittelalterlichen Wallanlagen ist im 2. WK die Fertigung von Fluzeugteilen erfolgt. Nach Voranmeldung kann man da rein (gehört nicht zur "normalen" Touristen-Besichtigungstour). 2 alte Kasematten sind nachträglich armiert worden; schöner Stahlbeton. Ein Besuch lohnt sich!

Gruß, Markus
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ghn5ul
 


Anmeldungsdatum: 05.09.2003
Beiträge: 186
Wohnort oder Region: Erlangen

Beitrag Verfasst am: 05.09.2003 13:49 Antworten mit Zitat

Hallo Markus!

Danke für den Tip!
Das hört sich ja schonmal recht interessant an und ich werde mich mal schlau machen.

Gruß

Bernd
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Gravedigger
Moderator


Anmeldungsdatum: 17.08.2003
Beiträge: 2481
Wohnort oder Region: Sennestadt

Beitrag Verfasst am: 05.09.2003 20:46 Antworten mit Zitat

Hi,

unter www.kronach.de bekommst erste Infos über die Festung Rosenberg. Soweit ich weis kommt man seit zwei Jahren nicht mehr in die unterirdischen Anlagen in denen die Flugzeugteile gebaut wurden. Aber wenn du es schaffst die Herrschaften von der Stadt zu einer Führung zu überreden sag bitte bescheid, ich hätte da auch interesse dran. Ich glaube, es ist bestimmt schon um die 18-20 Jahre her, das ich das letzte mal in den Anlagen war.

Schöne Grüße aus Kronach
Markus
 
Festung Rosenberg mit der Altstadt von Kronach (Datei: lgs009a.jpg, Downloads: 1604)
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pkbremen
Gast





Beitrag Verfasst am: 05.09.2003 22:01
Titel: Görings Burg
Antworten mit Zitat

Schau Dir mal Görings Burg an. Der hat sich richtig interessante Bunker einbauen lassen. Falls Du eine Führung bekommst, melde Dich, hätte ebenfalls Interesse.

Burg Veldenstein
91284 Neuhaus an der Pegnitz
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Oliver
Moderator


Anmeldungsdatum: 06.09.2003
Beiträge: 2736
Wohnort oder Region: Nürnberg

Beitrag Verfasst am: 06.09.2003 16:08 Antworten mit Zitat

Hi ghn5ul

also mir fallen spontan noch die folgenden Locations ein:

-Festung Rothenberg bei Schnaiitach, kannst Du auch von der A9 aus sehen, dort gibt es noch begehbare Kasematten sowie natürlich die Festungsmauern selber zu sehen. War selber dort im Juli anlässlich eines Festivals.
-Kasematten der Burg in Nürnberg, dort werden täglich Führungen angeboten über den Verein "Felasengänge"

Zwar nicht unbedingt Verteidigungsanlagen:

-Felsengänge im Burgberg sowie nördlichen Altstadt von Nürnberg. Die gesammte Anlage diente ursprünglich der Lagerung von Bier etc wurde aber im Laufe der Jahrhunderte für viele Zwecke benutzt. Schätzungen sprechen davon dass währen des 2. WK dort bis zu 100.000 Menschen Schutz fanden. Zur besseren Vorstellung der gesamte teil zwischen Burg und Pegnitz ist unterkellert mit diesen Anlagen und dass auf bis zu 5 Etagen
-"Kunstbunker" - ebenfalls eine Anlage im Burgberg Nürnbergs die nicht in verbindung steht mit den restlichen Anlagen, geht auf den 2 WK zurück dort wurden fast alle Nürnberger Kunstschätze eingelagert (ebenfalls öffentlich zugänglich)

-Dann gibt es noch folgende Zivilschutz-Anlagen auch wenn das nicht Deine eigentlichen Interessen sind:

Bunker unter dem HBF (ca 3000 Personen)
Bunker unter dem Maximum (TG - Platz unbekannt)
Bauhofbunker (öfters Kunstaustellungen daher zugänglich)
Bunker unter dem Citycenter in Fürt (ebenfalls eine TG)

Mehr fällt mir erst einmal nicht ein, man sollte sich allerdings mal eine alte Karte besorgen schliesslich gibt es im Umland von Nürnberg doch jede Menge aufgelassene Kasernen etc

Wenn Du Lust hast können wir die genannten Orte ja mal besuchen, meld dich halt mal per Mail

Gruß
Oliver
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andy
 


Anmeldungsdatum: 20.10.2004
Beiträge: 25
Wohnort oder Region: Sachsen-Anhalt

Beitrag Verfasst am: 09.09.2003 19:35 Antworten mit Zitat

Hallo zusammen!

Dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum. Ich freue mich auch interessante Artikel von Euch und (hoffentlich auch) mir. icon_lol.gif

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@ghn5ul --->

Als 27jähriger, gebürtiger Erlanger kann ich Dir vielleicht ein klein wenig weiterhelfen. Allerdings wohl nur ein klein wenig, da ich mich erst seit kurzer Zeit mit diesem Thema beschäftige. Los geht´s:

ERLANGEN:

a.) Vor 1-2 Wochen war in den Erlanger Nachrichten (im Erlanger Teil) ein Bericht mit Foto über einen Wehrturm (vermutl. 2 WK) zu lesen. Dieser soll sich soviel ich weiß im nahen Erlanger Umwald im Wald "verstecken". Ich habe den Artikel auf Arbeit nur eben überfliegen können, und wollte ihn später kopieren was ich leider vergaß. Ich werde mich diese Woche bei den Erlanger Nachrichten schlau machen, und dann mehr berichten. Eins ist jedenfalls sicher: Es handelt sich nicht um den alten Wasserturm auf dem Burgberg, sondern um einen Wehrturm.

b.) Auf dem Atzelsberg befand sich im 2. WK eine Flughafenatrappe. Anhand von Flugzeugen aus Holz sollte ein Militärflughafen vorgetäuscht werden.

c.) Da Erlangen eine alte Garnisonsstadt ist gibt es wie schon erwähnt die schöne alte Karserne...

d.) Ich selbst mache mich in Erlangen auch auf die Suche nach kleineren Hinterlassenschaften aus dieser Zeit. So z.B. auch Bauwerken oder Figuren an Häuserwänden, Gefallenendenkmälern, etc. Wenn man die Augen aufhält findet man da auch so Einiges. So z.B. den großen Adler über dem ehemaligen Haupteingang des Amtsgerichts. Erwähnt seien auch die zwei Kinder samt Adler über einem Nebeneingang der Friedrich-Rückert Grund- und Teilhauptschule. Gefallenendenkmäler gibt es rund um Erlangen einige. Z.B. in Uttenreuth oder in Tennenlohe. Letzteres soll nun demnächst renoviert werden.

e.) Folgende Bücher über Erlangen zwecks Geschichtsforschung kann ich empfehlen:

~ "die Reihe Archivbilder ERLANGEN" 17,90 Euro.
(Viele Schwarzweißbilder vom Kaiserreich bis nach 1945)
~ "Erlangen in alten Ansichtskarten" 14,95 Euro.
~ "Erlangen - Ein Blick zurück" 14,- Euro

Alle drei Bücher haben kaum Text und zeigen Erlangen zu verschiedenen Epochen in schwarz-weiß Aufnahmen. So kann man auch sehr gut sehen, welche Gebäude damals schon standen und welche Funktion haben.


NÜRNBERG:

a.) Momentan beschäftige ich mich besonders mit dem Thema Reichsparteitage, und plane eine ausgedehnte Geländebehung (wenn meine Digitalkamera endlich eingetroffen ist) icon_mrgreen.gif

Das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg bietet auf riesiger Fläche (ehemals 11 km²) die Größte noch erhaltene Bausubstanz aus dem 2. Weltkrieg. Sei es nun das Gefallenendenkmal im Luitpoldhain, die Kongreßhalle, die große Straße, oder die Zeppelintribüne samt Zeppelinfeld.

Wirklich ans Herz legen kann ich jedem das Buch
"Geländebegehung - Das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg", welches nur 19,80 Euro kostet und das Gelände wirklich umfassend bespricht.

b.) Ein weiteres Buch, welches ich mir während der Besichtigung des "Dokumentationszentrums Reichparteitagsgelände" (übrigens auch sehr interessant) gekauft habe lautet "Tatort Nürnberg - auf den Spuren des Nationalsozialismus".
Hier wird neben dem "Reichsparteitagsgelände" auf insgesamt 19 Punkte in Nürnberg eingegangen an denen Geschichte noch heute besichtigt werden kann. Von der Südkaserne (ehem. SS-Kaserne), über Streichers Gauhaus, vom Hotel Deutscher Hof, über den Kunstbunker, sowie einige Hoch- und Tiefbunker (Hohe Marter, Hirsvogelbunker, Thoner Bunker, Südstadtbunker, Bleiweißbunker, Grübel Bunker), etc. Sicherlich auch sehr interessant....
Wenn ich das Thema Reichsparteitage abgehakt habe werde ich mich auf Erkundung Richtung Innenstadt verlagern.

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So, ich hoffe für´s Erste ein Wenig geholfen zu haben. Wenn Jemand weitere nennenswerte Informationen insbesondere über den Raum Erlangen - Nürnberg - Fürth hat: Bitte her damit! icon_exclaim.gif

--> Übrigens ist heute Leni Riefenstahl im stolzen Alter von 101 Jahren verstorben.
_________________
***Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten. Gruß***
***Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck.***
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ghn5ul
 


Anmeldungsdatum: 05.09.2003
Beiträge: 186
Wohnort oder Region: Erlangen

Beitrag Verfasst am: 15.09.2003 09:59 Antworten mit Zitat

Hallo!

Melde mich wieder zurück.

Peter: Auf Burg Veldenstein war ich schon, und Görings Bunker ist ohne Führung zugänglich - oder war es zumindest damals (ist ca. 10 Jahre her). Viel zu sehen gibt es nicht, und ein Teil des Bunkers wird wohl vom Hotelrestaurant genutzt, aber interessant wars allemal.

Oliver: Schnaittach kenne ich gut, war ich schon öfter; die Festung hat man bereits in den 30er Jahren des 19. Jh. aufgegeben, weil man das Feuchtigkeitsproblem nicht in den Griff bekommen hat. Ist somit ein wenig zu alt für mich. Felsengänge und Kunstbunker: Kenne ich, habe ich aber noch nicht besucht. Dafür habe ich ein gutes Buch darüber: "Das unterirdische Nürnberg". Weitere Details gerne auf Anfrage, kann sie nur leider im Moment nicht posten, da ich das Buch nicht hier habe.
Ja ja, an einer "alten Karte" wäre ich schon auch stark interessiert ... Muß mal bei Gelegenheit sehen, ob es in Erlangen wohl eine Art Stadtarchiv gibt, die müßten doch sowas haben.
Gemeinsame Aktionen: Gerne! Suche schon lange hier im Großraum Gleichgesinnte. Schreib an info@tavannes.de

Andy: Wehrturm - hört sich gut an ... Würde mich freuen, wenn Du darüber etwas Näheres in Erfahrung bringen könntest. Stand da wirklich "Wehrturm"? Mit diesem Begriff assoziiert man ja üblicherweise eher Mittelalter ...
Deine Tips bezüglich Erlangen sind überhaupt gut, werd ich mal drauf achten.
Die megalomanen Nazibauten in Nürnberg sind ehrlichgesagt nicht so mein Ding, die find ich überwiegend einfach nur häßlich. icon_wink.gif
Und wiegesagt, ich bin halt auf Militärbauten fixiert.
Wenn Du in der Innenstadt auf was Interessantes stößt, laß mal von Dir hören!

Gruß

Bernd
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