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Marine

Anlagen der Marine aus der Zeit von 1933 bis zum Ende des Kalten Krieges - U-Boot- und Torpedo-Bunker, Marine Versuchsanlagen, Häfen und Schiffe.



Die Darien-Funkstation am Panamakanal
Geschrieben von: Matthias Hohner   
Montag, den 06. Juli 2009 um 20:21 Uhr

Darien-Funkstation kurz nach der Fertigstellung 1915Die Darien-Funkstation ist eine ehemalige Funkanlage der US Navy direkt am Panamakanal, der etwa 80 Kilometer lang ist und den Pazifik mit dem Atlantik verbindet. Die Darien-Funkstation lag genau in der Mitte des Kanals in der Nähe des Dorfes Gamboa. Der Urwald holt sich die Reste der Anlage seit 1999 langsam zurück - Matthias Hohner hat sie noch einmal besucht.

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Uboot-Bunker Valentin, Bremen-Farge
Geschrieben von: Christel Grube   
Dienstag, den 28. Februar 2006 um 15:37 Uhr

Zu Kriegsbeginn verfügte die deutsche Marine über 57 U-Boote, von denen lediglich 25 Atlantik-tauglich waren. Anfang des Jahres 1940 setzte Vizeadmiral Dönitz bei Hitler den totalen U-Bootkrieg durch. Im Klartext hieß das, dass jedes aufgespürte U-Boot oder Schiff der Alliierten ohne Vorwarnung angegriffen und versenkt werden sollte.

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U-Boot-Bunker in Hamburg
Geschrieben von: Christel Grube   
Mittwoch, den 09. April 2008 um 19:58 Uhr
U-Boot-Bunker in Hamburg

Durch den U-Boot-Krieg im Atlantik und die Eroberung Frankreichs im Mai/Juni 1940 entstanden im U-Boot Bunkerbau neue Prioritäten, so dass Bauprogramme für das damalige Reichsgebiet erstmals zurück gestellt wurden. Nur die U-Boot Bunker für die kriegswichtigen Hamburger Werften sollten vorerst gebaut werden: "Elbe II", "Fink II", "Hamburg I", "Hummel" und das Projekt "Wenzel" in Wedel.

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Die Geschichte des U-Bootbunkers "Kilian" in Kiel
Geschrieben von: Tim Schwabendissen   
Donnerstag, den 27. Januar 2005 um 01:00 Uhr

Mehr als ein halbes Jahrhundert prägte der U-Bootbunker "Kilian" - nach nur drei Jahren Betrieb nach Ende des 2. Weltkriegs zur Ruine gesprengt - die Einfahrt in den Kieler Hafen. Heute deutet fast nichts mehr auf seine Existenz hin. Die letzten Reste liegen seit dem Jahr 2001 unter dem Erweiterungsareal des Ostuferhafens, einem Teil des Kieler Handelshafens im Ortsteil Dietrichsdorf, begraben. An der Einfahrt zum abgesperrten Hafengelände wurde nach Abschluss der Hafenbauarbeiten ein Gedenkstein, der auf die Entstehungsgeschichte des Bunkers hinweist, aufgestellt.

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