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Kindsbach Underground Facility - SOC 3

Geschrieben von: Michael Grube   

In den zwanziger Jahren wurde von der am 29.07.1919 von Wilhelm Würmell gegründeten Firma Formsandwerke Ludwigshafen am Rhein ein Gelände in Kindsbach (westlich von Kaiserslautern) erworben. Bis 1937 wurde es als Sandgrube zum Abbau von Formsand für Gießereizwecke bewirtschaftet. Dazu wurde der Sand in Transportkübeln mit Hilfe einer Seilbahn über Kindsbach hinweg bis zu den Bahngleisen transportiert. So entstand nach und nach am Hang eine grubenförmige Geländeformation.

Im Zuge des Westwallausbaues wurden 1937 Teile dieses Geländes von der Deutschen Wehrmacht beschlagnahmt, der Abbau des Formsandes wurde weiter oben am Kindsberg fortgesetzt. In den Jahren 1937 bis 1940 wurde innerhalb des Berges im Auftrag der Wehrmacht durch die Firma Julius Berger AG (Berlin) eine große Bunkeranlage gebaut - die Gesamtbaukosten lagen bei rund 1,5 Millionen Reichsmark. Die. Anlage diente zunächst lediglich als Lager für Flugabwehrmunition, ab 1944 zog angeblich das "Oberkommando West" in die Anlage ein. Der östliche Teil der Stollen (Eingang 4) diente in den letzten Kriegsjahren als Luftschutzbunker für die Bevölkerung. Leider wurden angeblich sämtliche Unterlagen aus dieser Zeit bei der Räumung der Anlage von der Deutschen Wehrmacht vernichtet.

Nach Kriegsende wurde die Anlage von französischen Truppen besetzt und zur Sprengung vorgesehen. Da ein Großteil der Wasserversorgung von Kindsbach jedoch durch den Tiefbrunnen der Bunkeranlage erfolgte, ließ man schließlich von diesem Vorhaben ab und nutzte die Anlage bis 1949 weiter als Munitionsdepot. Im Rahmen des Ausbaues des Flugplatzes Ramstein übernahmen 1951 die Amerikaner die Anlage, renovierten sie und erweiterten sie im westlichen Bereich durch Ausbau der Klima- und Heizungsanlage (Baukosten ca. 1.200.000 DM). Am 15.08.1954 wurde die Anlage von der US Air Force übernommen und als Überwachungs- und Steuerzentrale, unter anderem für den Flugplatz Ramstein, genutzt.

Anfang der sechziger Jahre erfolgte eine weitere Vergrößerung. Zuerst war diese als weiterer Ausbau in den Berg hinein Richtung Kreuzstraße geplant und im Detail ausgearbeitet. Offensichtlich aus Kostengründen entschied man sich jedoch dann für zwei mehr oder minder bombensichere Stahlbetonvorbauten, welche mit Erde überdeckt und getarnt wurden. Selbst diese günstigere Baumaßnahme schlug noch mit 3,8 Millionen DM zu Buche. Die renommierte und in diesem Bereich erfahrene Firma Weidlinger & Associates stufte das Bauwerk 1961 als "WAI Prime blast resistent" ein - was auch immer diese firmeninterne Einstufung aussagen mag.

Nach und nach wurde weiteres Gelände beschlagnahmt, abgezäunt und gesperrt. Die Requirierungsmaßnahmen wurden 1962/63 abgeschlossen und das gesamte Areal unter einer Plannummer erfasst. 1965 gelang es der Familie Würmell - dem ursprünglichen Eigentümer - nach zähen Verhandlungen einen Erbpachtvertrag mit dem Bundesfinanzministerium über das gesamte Gelände abzuschließen.


Tor DHauptzufahrt mit Blick auf Eingang 3Eingang 3

Ende der sechziger/Anfang der siebziger Jahre wurde die wichtige NATO - Luftverteidigungsanlage mit einer Personalstärke von ungefähr 200 Personen betrieben. In den achtziger Jahren wurden einzelne Aufgabenbereiche mehr und mehr in die Bunkeranlage nach Ruppertsweiler verlagert, bis schließlich nur noch eine Kernmannschaft die Anlage betrieb. Nur noch bei großen Manövern wie z.B. den REFORGER-Übungen wurde Kindsbach voll besetzt. Im Jahr 1984 begann die Stilllegung - die Anlage war zu klein geworden, die Erweiterungs- und Renovierungskosten für eine Weiternutzung zu hoch gewesen. Mindestens ein Teil der fernmeldetechnischen Anlagen war allerdings noch bis Frühjahr 1984 in Betrieb. Gegen Anfang 1986 wurde KUF dann nur noch parallel zu Ruppertsweiler betrieben, man nannte es aWHQ 4ATAF (Alternate War Headquarter 4th Allied Tactical Air Force).

Nach Ende des kalten Krieges wurde der Erbpachtvertrag gekündigt und damit die gesamte Anlage am 31. Oktober 1993 an den ursprünglichen Eigentümer zurückgegeben. In den letzten Jahren vor der Rückgabe war die gesamte Anlage größtenteils nur noch mit zwei Hausmeistern und einigen Reinemachefrauen besetzt.

Nutzung

Im Verbund der NATO-Luftverteidigung Europas spielte Kindsbach über Jahrzehnte eine wichtige Rolle. Manchmal wird es als "deutsches NORAD" bezeichnet, und obwohl der Zusammenhang nicht vollkommen falsch ist, scheint dies doch zumindest ein wenig übertrieben.

Am 15. August 1954 wurde die Anlage als Combat Operations Center/COC (später Air Defense Operations Center/ADOC) der 4. ATAF unter dem Kommando des USAFE Advanced Echelon in Dienst gestellt. Die Aufgabe der damals rund 125 beschäftigten Personen bestand darin, die europäische Luftlage anhand der Daten verschiedener Radarstationen zusammenzustellen, auszuwerten und an die angeschlossenen Dienststellen weiterzuleiten. Die Auswertung, Aufzeichnung und Darstellung wurde in dieser Zeit noch manuell durchgeführt und unterschied sich nur wenig von der Arbeitsweise während des Zweiten Weltkriegs. Auch die technische Ausstattung, damals modernste Geräte, mutet heute museal an: Die Kommunikation nach außen erfolgte über etwa achtzig Fernschreiber mit Lochstreifenleser und -stanzer, eine handvermittelte Telefonanlage vom Typ RP-40 und riesige Kurzwellen-Funkgeräte vom Typ KWT-6. Die Lochstreifen konnten mittels eines Gerätes namens SSM-33 verschlüsselt werden, für Sprachverbindungen wurde das Halbduplex-Gerät TSEC/KY-9 verwendet. Dieser fast 1,2m hohe und beinahe 250kg schwere, safe-ähnliche Klotz sorgte angeblich für eine Sprachqualität, die eher an Micky Maus oder Donald Duck erinnerte und die dementsprechend schwer verständlich war. Ein Computer - natürlich noch ein Röhrengerät - erledigte verschiedene Berechnungen, und sogar eine Empfangsanlage für Wettersatelliten-Daten war bereits sehr früh vorhanden.

Es gab parallel zum normalen Fernschreibsaal (im Aufriss oben links) einen Fernschreibsaal mit der Einstufung bis COSMIC TOP SECRET (mittlerer Stollen links) mit eigenem Cryptobereich und eigenen Zutrittskontrollen. Neben den üblichen handvermittelten Fernschreibmaschinen gab es einen Hochgeschwindigkeitsticker, der die Schnittstelle zu einem automatischen Fernschreibsystem darstellte.   Rechts außerhalb des Bunkereingangs gab es eine mit Diesel betriebene Anlage zur Verbrennung geheimer Dokumente - ein ungeliebter, schmutziger Job.

Zweiter Lageraum im AltbauDamals modernste TechnikTelefon- und Telex-Leitungsgestelle
Typischer Büroraum in den AltstollenDie letzte Notiz blieb leer ...

Einen gewaltigen technischen Fortschritt im sog. Integrierten Luftverteidigungssystem bedeutete die Installation des Automated Weapon Control System (AWCS) 412L von General Electric, das 1963/1964 etwa gleichzeitig im ADOC Kindsbach und den Radarstellungen Erbeskopf, Wasserkuppe, Döbraberg und Giebelstadt (mobiles System) eingeführt und im Frühjahr 1965 endgültig in Dienst gestellt wurde. Sowohl die Lagedaten der angeschlossenen CRCs als auch die vom ADOC generierten Daten wurden von nun an statt über Sprache bzw. Telex per Datenleitung übertragen. In Kindsbach konnten so all diese Lagedaten automatisch kombiniert und als Gesamtlage auf dem großen, beinahe wandfüllendem Schirm im Lageraum dargestellt und auch an andere Dienststellen übermittelt werden. Der Anzeigeschirm selbst funktionierte ähnlich wie ein heutiger Datenprojektor und war in der Lage, Freund und Feind in unterschiedlichen Farben darzustellen (GRÜN resp. ROT). Eine weitere Neuerung im Rahmen der Einführung von System 412L war die Umstellung der Telefonleitungen von Pulswahl auf Tonwahl - damals sicherlich ein fast unglaublicher Fortschritt, der erst viele Jahre später auch im zivilen Bereich Einzug halten sollte.

Leistungsmerkmale des Systems 412L (Stand 1966)
Speicher Bis zu 600 Ziele in der Detector-Tracker-Baugruppe FSA-12 plus ein Testziel
Entfernungsspeicher 1.647km, auf 0,8km genau
Höhenspeicher 58.520m, auf 114m genau
Geschwindigkeitsspeicher 6.667km/h (Mach 5,55)
Raketen als Angriffsflugkörper keine Darstellung möglich
Rechenkapazität 100 Probleme gleichzeitig (theoretisch)
Störverfolger 60 verschiedene Kreuzpeilungen mit 203 Strobes können gespeichert und verfolgt werden
Datenübertragung Austausch digitaler Daten mit bis zu 8 Funkmessstellungen, pro Kanal 1.500 Bits/Sekunde. Übertragungsentfernung bis 820 km, sonst Relaisstationen notwendig.
Abfangjäger Führung von praktisch bis zu 40 Abfangjägern
Fla-Raketen Anschluss von bis zu 32 NIKE- oder 16 HAWK-Batterien; Übertragungsrate bis zu 750 Bits/Sek.

In administrativer Hinsicht gehörte das System 412L in Kindsbach zur NATO, daher war angeblich meistens ein verantwortlicher Offizier der Bundeswehr vor Ort (wahrscheinlich waren es sogar mehrere), obwohl praktisch die gesamte Anlage von amerikanischem Personal bedient wurde. Das von der Luftwaffe gestellte Personal gehoerte zur HQ 4. ATAF, untergebracht auf der Ramstein Air Base und war im Fernschreib-, Fernsprech- und Cryptodienst tätig. Das AWCS wurde ab ca. Ende 1985 fernmeldetechnisch auch von deutschem Personal mitbedient. Im Jahr 1972 verfügte das NATO Air Defense Ground Environment - Netzwerk (NADGE) bereits über vierundachtzig angeschlossene feste und mobile Radar-Einrichtungen und CRCs, die eine Art Gürtel von Nord-Norwegen bis zur Türkei bildeten. Mit Hilfe dieses Netzes war es möglich, den Luftraum entlang des "eisernen Vorhangs" praktisch lückenlos zu überwachen und zu kontrollieren. Von 1967 bis 1989 fungierte Kindsbach im Rahmen von NADGE auch als Sector Operation Center der Zone 3 (SOC 3). Während des Manövers "Reforger 76" diente die Anlage als zentrales Airspace Coordination Center (ACC). Bei solchen Übungen war der Bunker meist mit Amerikanern, Kanadiern und Deutschen zu jeweils etwa gleichen Teilen besetzt, hinzu kamen zwei oder drei Angehörige der französischen Militärmission, welche für die Verbindung zu dem Franzosen zuständig waren.

Blick in den Lageraum heute
Hauptgang im Area DBüro-/Arbeitsraum in Area DHigh Security Area
Wandmalerei im High Security Area... und niemals VS-Sachen liegen lassen ...

Trotz aller Geheimhaltung war diese Anlage in Kindsbach aber natürlich bei der Bevölkerung nicht unbemerkt geblieben. Am 2. Juni 1981 blockierten rund zweihundertfünfzig Menschen die "US-Kommandozentrale in Kindsbach", die Friedensbewegung wertete dies damals als "erste Blockade einer militärischen Nukleareinrichtung in der BRD" (Zitat).

Das AWCS in Kindsbach war im Januar/Februar 1986 während einer Übung fernmeldetechnisch und personell noch einmal voll in Betrieb. Während dieser Zeit (2-3 Wochen) war auch die Kantine letztmalig bewirtschaftet. 

Bauliche Ausführung

Die ursprüngliche Anlage besteht im Wesentlichen aus drei west-östlich verlaufenden Stollen, die jeweils ungefähr 5m breit, 4m hoch und rund 140m lang sind. Im Bereich des hinteren Stollens befindet sich zusätzlich ein dreistöckiger Bereich mit einer Grundfläche von etwa 6 x 18m. Die Hauptstollen sind kuppelförmig ausgebildet und mit Stahlbeton (- 0.5 - 1 m stark) ausgekleidet. Die Betonbewehrung ist mit einer eingebrachten Teerpappe isoliert, in der Bewehrung befinden sich offensichtlich auch Drainagesysteme. Die in den fünfziger Jahren ausgebauten Bereiche im westlichen Teil (Klima- und Heizungsraum) sind zweistöckig ausgeführt. Der vordere und hintere Längsstollen (A und C) ist jeweils größtenteils in einen Gang mit seitlich angeordneten Zimmern unterteilt, während der mittlere Längsstollen (B) in Einzelzimmer unterteilt ist, die durch die Querstollen zugänglich sind. Der in den sechziger Jahren errichtete Vorbau in nördlicher Richtung (Bereich D) besteht aus zwei mit Erdreich überdeckten bombensicheren Kuppelbauten, wobei der westliche einstöckig, der östliche dreistöckig ausgeführt ist. Zwischen den Kuppelbauten verläuft ein Verbindungsgang, welcher in Verlängerung in den Querstollen A mündet.

Aufriss der Anlage

Im D-Bereich befindet sich auch der größte Raum der gesamten Anlage - der Haupt-Kontrollraum (AOC - Air Operations Center) mit der großen Anzeigetafel erstreckt sich über drei Stockwerke. Direkt angeschlossen und jeweils mit Blick auf die Lagekarte befinden sich hier übereinander (von oben nach unten) die Bereiche für den Kommandanten, die offensive und darunter für defensive Operationen - letzteres beinhaltete auch die Unterstützung von US-Bodentruppen und die Verbindung zum Zivilschutz.

Vier jeweils etwa 2,0m breite Querstollen führen zu den Ausgängen. Von den vier Ausgängen (Stollenmundlöcher) wurden drei (Ausgang 1 - 3) nachträglich von den Amerikanern mit Splitterschutzbauwerken versehen, Eingang 4 ist noch in der ursprünglichen (Westwallbunker -) Form erhalten.

Typischer LängsstollenKantineKücheRaucherecke
Gemütlichkeit?GleichberechtigungWaschraumWasserversorgung
Siemans war auch da ...Teile der Lüftungsanlage

Interessant waren die strengen Zutrittskontrollen. Das Gate vor dem eigentlichen Bunkergelände wurde von einer Wachmannschaft der US Army bewacht. Der Bunkereingang bestand aus einer von innen bedienten Schleuse mit Kameraüberwachung. Von hier gelangte man in den Vorraum, in dem zwei Wachsoldaten in einer zentralen Kabine die Ausweispapiere prüften. Danach konnte man allerdings nicht viel mehr Räume betreten als Flure, Toilette und Kantine. Für die Fernschreibstelle war ein 6stelliger Zahlencode notwendig, für den Cryptobereich zwei weitere Codes zweier Personen.

Ursprünglich hatte die 4.400m² große Anlage lediglich zwei Entlüftungsschächte im hinteren Bereich. Durch diesen Entlüftungsschacht verläuft ein altes Stahlrohr, welches offensichtlich als Abgasrohr der ehemaligen Heizanlage diente. Im Rahmen des Ausbaues in den fünfziger Jahren kam der Entlüftungsschacht der jetzigen Heizanlage sowie der Küchenschacht hinzu. Die Anlage verfügt über eine eigene Wasserversorgung aus zwei Tiefbrunnen, wobei Brunnen 2 (160m3/h) außerhalb der Anlage liegt und jetzt überbaut ist. Brunnen 1 (80m3/h) liegt direkt unterhalb des Küchenschachtes, ist 50m tief mit Wasserspiegel bei -19 m. Drei Notstromaggregate konnten die Anlage bei Netzausfall mit elektrischer Energie versorgen. Das größte davon (600PS, 500KVA) existiert noch, schaltet wegen elektrischen Defekts allerdings nicht mehr zu. Die beiden anderen (160KVA und 120KVA) waren bei Übergabe der Anlage bereits defekt und wurden inzwischen veräußert.

Das mannshohe 500kVA-Aggregat

Vor der Übergabe 1992/1993 wurde die Anlage im Auftrag des Bundesvermögensamtes auf Altlasten untersucht, alle außenliegenden Diesel- und Altöltanks wurden ausgebaut und entsorgt, das Kühlmittel der drei Klimaanlagen entleert, die Kondensatoren der Blindstromkompensation entfernt und das Filtriersubstrat der Wasserreinigungsanlage unter der Küche entfernt. Laut Übergabevertrag haftet die Bundesfinanzverwaltung weiterhin unbegrenzt für alle später sich noch zeigenden Altlasten aus der Nutzungszeit.

Zustand der Anlage im Jahre 2005

Der in den fünfziger Jahren errichtete, westliche Teil der Anlage mit den Bereichen Klima und Heizung zeigt teilweise geringe Wassereinbrüche. Ansonsten ist die Anlage bis auf einige Einzelstellen trocken. In einigen Bereichen blättert die Farbe ab, Tapeten lösen sich und an vielen Stellen gibt es inzwischen starken Schimmelbefall. 1996 wurde eine elektrische Versorgungsleitung vom Haus 25 in den Bunker verlegt, die Beleuchtung funktioniert seitdem wieder größtenteils.

Der früher als Parkplatz benutzte Bereich und der Bunkervorbau wurde größtenteils verkauft, Zufahrts- und Nutzungsrechte der noch vorhandenen Parkplätze sind jedoch gesichert. Der Parkplatzbereich wurde dann rund drei Meter hoch aufgefüllt und mit Reihenhäusern bebaut. Aus diesem Grunde sind die Eingänge 1 bis 3 (3 war Haupteingang) nur noch über Abstiege zu erreichen. Als derzeitiger Eingang wird der frühere Notausgang Eingang 4 benutzt.

Eingang 2Eingang 4Wache mit SicherheitsschleuseZugangsstollen hinter Eingang 4

Quellen:
- Teile dieses Textes entstammen der Sammlung Wolfgang Würmell, Kindsbach
- AACS - AFCS - AFCC Communications Units listed by Area and Location 1938 - 1993, Hank Sauer
- Weidlinger Associates, List of Blast Resistant and Protective Design Projects
- Intercom Mai 2000, Interview mit Lt.General Danahue
- Integrated NATO Air Defense System - The NIKE Years, R.Goerigk
- USAREUR After Action Report REFORGER 76
- BA/MA DVW1/25772/e und 25772/h (Militärwesen Jg. 1966)
- Ramstein AB History Office
- "graswurzelrevolution" 54/55 und 58
- Walter Elkins, http://www.usarmygermany.com
- eigene Recherchen

 
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