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Objekt 17/5001 - der Honecker-Bunker bei Prenden

Geschrieben von: Hannes Hensel   

Objekt 17/5001 - der geheime Honecker-BunkerMehr als 84.000 Tonnen Beton schlummern nördlich von Berlin versteckt im Barnimer Wald. Hier hätten Erich Honecker und der Nationale Verteidigungsrat (NVR) der DDR im Krisenfall Zuflucht gesucht. Der Bunker gilt als das technisch vollkommenste Schutzbauwerk auf dem Gebiet der ehemaligen DDR und wurde von 1978 an in nur fünf Jahren Bauzeit fertig gestellt. Von der Inbetriebnahme 1983 bis zum Mauerfall war die Ausweichführungsstelle (AFüSt) des NVR rund um die Uhr mit einer "Minimal-Mannschaft" belegt und wäre innerhalb kürzester Zeit voll einsatzfähig gewesen.

Der Honecker-Bunker mit der ehemaligen Projektbezeichnung "Objekt 17/5001" liegt zwischen Prenden und Bogensee in der Prendener Bauernheide. Von der idyllischen Landschaft mit ihren Seen und weitreichenden Waldgebieten hätten die Insassen allerdings nicht viel gesehen. Durch die Nähe zur Anschlussstelle Lanke der Autobahn A 11 und der geringen Entfernung von ca. 30 km Luftlinie vom Zentrum Berlins wäre der Bunker 5001 im Falle einer Eskalation des Kalten Krieges schnell zu erreichen gewesen.

Vorgesehen war die militärische Anlage für die Angehörigen des NVR der DDR und deren engste Mitarbeiter, andere Funktionsträger der DDR hatten ihre eigenen Schutzbauwerke während Zivilisten außen vor geblieben wären. Neben den ca. zwanzig Personen des Nationalen Verteidigungsrates wären weitere Spezialisten für Nachrichtenübermittlung und Chiffrierung sowie technisches Personal zum Betrieb des Bauwerks in den Bunker gezogen. Unter fünf Metern Erde und weiteren vier Metern doppelt ausgeführter Deckenkonstruktion hätten ca. 400 Personen in einer Tiefe von bis zu 24 Metern vierzehn Tage lang überleben können. Danach hätten auch sie sich mit einer mehr als ungewissen Zukunft konfrontieren müssen.

Gebäude mit verdecktem Zugang zum Bunker

Mit der Verschärfung des Kalten Krieges in den fünfziger und frühen sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts sowie der Aufrüstung von Ost und West entstand aus damaliger Sicht allmählich die Notwendigkeit für die Errichtung verbunkerter Ausweichführungsstellen für alle wichtigen Organe des Staates und natürlich des Militärs. Sie sollten die sichere Führung der jeweiligen Truppenteile oder anderer Organe im Kriegsfall ermöglichen. Auch wenn in den siebziger Jahren die Entspannungspolitik zwischen beiden Machtblöcken an Bedeutung gewann, war die Bedrohung durch Atomwaffen nicht zu leugnen und Ende der Siebziger trat das Wettrüsten schließlich in eine weitere Phase ein. Durch die immer weiter reichenden und näher an gegnerischem Gebiet stationierten Raketen wurde eine Verteidigung des eigenen Landes aufgrund der immer geringeren Vorwarnzeiten nahezu aussichtslos und die einzige verbleibende Antwort auf einen Angriff wäre ein sofortiger Gegenschlag gewesen. Aus der damaligen Zeit stammt auch der Ausspruch "Wer als Erster schießt, ist als Zweiter tot".

Aus dem Bunker 17/5001 hätten im Falle eines Krieges Erich Honecker und der Nationale Verteidigungsrat die Truppenteile der NVA befehligt, welche nicht unter dem Kommando der gemeinsamen Streitkräfte der Sowjetunion gestanden hätten. Es ist allerdings durchaus denkbar, dass auch Angehörige der sowjetischen Streitkräfte mit in den Bunker eingezogen wären und somit eine gewisse Vermischung der Zuständigkeiten entstanden wäre. Das Vorgehen im Ernstfall war detailliert geplant. Die insgesamt ca. 400 Personen Besatzung wären im Falle einer Eskalation schnellst möglich in den Bunker gebracht worden. Dies hätte vor dem Waffeneinsatz des Gegners geschehen sollen, konnte aber natürlich nicht garantiert werden. Also wurde im Bunker eine aufwendige Anlage zur Dekontamination installiert. Sie besteht aus zwei unabhängigen Einschleusungsbereichen mit anschließenden Bereichen zur Entgiftung.

Die betroffenen Personen hätten sich zuerst in das Bauwerk einschleusen müssen. Hierfür wäre eine Druckschleuse zu passieren gewesen, welche den Überdruck im Bauwerk aufrecht hielt und den Schutz des Inneren sicherstellte. Es folgen ein Sammelraum und eine weitere Druckschleuse. Der ständige Überdruck im Bauwerk hätte gewährleistet, dass im Falle eines Lecks keine chemischen oder biologischen Kampfstoffe ins Innere vorgedrungen wären, da stetig Luft entwichen wäre. Die jeweils ersten Türen der Druckschleusen sind mehrere Tonnen schwere Drucktüren, welche der Druckwelle einer Kernwaffe standgehalten hätten. Mindestens eine von diesen Drucktüren musste stets verschlossen gehalten werden, um das Bauwerk sicher zu schützen.

Luftschleuse des Bunkers zur Trennung des sauberen Innenbereiches von der verseuchten Außenwelt

Nach erfolgreicher Einschleusung in das Bauwerk hätte man sich aber immer noch in einem potentiell verseuchten Bereich befunden. Im nächsten Schritt wäre also die Dekontamination der betroffenen Personen erfolgt. Nur die wichtigsten Dokumente und Gegenstände hätten in speziellen Vorrichtungen entseucht und in das Bauwerk verbracht werden können. Alles andere, so auch die gesamte Bekleidung, wäre in entsprechenden Sammelbehältern verblieben. Nackt wäre dann jede einzelne Person in eine von zwei chemischen Duschen getreten und hätte sich dort intensiv reinigen müssen. Nach Verlassen der Duschen wäre durch Tests und Messungen sichergestellt worden, dass die Entgiftung erfolgreich gewesen wäre und man wäre durch zwei kleine Kammern, welche die eigentliche Luftschleuse des Bunkers darstellen, in das Innere des Bauwerks gelangt. Diese konnten von Innen nach Außen mit Luft "gespült" werden und stellten so sicher, dass keine verseuchte Luft in den sauberen Bereich des Bunkers vorgedrungen wäre.

Ehemaliger Wachturm am PostenwegEhemalige Tür zum ZugangstunnelChemische Dusche zur Dekontamination

Nach Aushändigen neuer Kleidung und der entseuchten persönlichen Gegenstände hätte man den eigentlichen Innenraum des Bauwerkes betreten. Hier wären die verschiedenen Führungskräfte und ihre Mitarbeiter zu ihren Arbeits- und Aufenthaltsbereichen gebracht worden und hätten ihre Arbeit aufgenommen. Technisches Bedienpersonal, welches nicht schon vorher wie vorgesehen im Bauwerk gewesen wäre, hätte sich entsprechend auf die jeweiligen Aufgabenbereiche verteilt.

Um ca. vierhundert Personen und der benötigten Technik Platz bieten zu können, wurde der Bunker auf einer 2,40 Meter dicken Bodenplatte von 66,3 Metern Länge und 48,9 Metern Breite errichtet. Von unten nach oben besteht der Bunker aus drei Stockwerken mit 4,8 Metern, 4,2 Metern bzw. 3,9 Metern Höhe, Zwischendecken von je 60 Zentimetern Stärke und einer 75 Zentimeter dicken Gebäudedecke. Darüber befindet sich ein knapp 2 Meter hoher, zu einem Drittel mit Sand gefüllter Zwischenraum, auf dem die Zerschellschicht des Bunkers ruht. Sie ist bis zu 3,3 Meter stark und ragt an allen Seiten bis zu 20 Meter über die 1,65 Meter starken Außenwände hinaus. Ins Erdreich eindringende konventionelle Waffen konnten so nur in einem relativ großen Abstand zu den Außenwänden detonieren und hätten diese nicht ernsthaft beschädigt. Wäre die Zerschellschicht durch einen direkten Treffer gebrochen, hätte die darunter befindliche Sandschicht die Bruchstücke aufgefangen und die darunter liegende Gebäudedecke wäre intakt geblieben. Das Bauwerk verfügt, um die Belastungen eines direkten Treffers auszugleichen, weiterhin über vier Reihen mit je zehn Stahlbeton-Säulen, welche in regelmäßigen Abständen im Bunker verteilt sind und die gesamte Höhe durchziehen. Sie messen 2,4 mal 3,0 Meter und der größte Abstand zwischen ihnen beträgt 7,2 Meter. Sämtliche Einrichtungen sind mit einem Mindestabstand von 40 Zentimetern um diese Säulen herumgebaut. Viele sensible Maschinen wurden auf federnd aufgehängten frei schwingenden Plattformen montiert, um diese gegen plötzliche Gebäudebewegungen unempfindlich zu machen. Man ging davon aus, dass eine Atomwaffe mit einem Vielfachen der Sprengkraft der Hiroshima-Bombe, welche nicht weiter als 500 Meter vom Bunker entfernt detoniert, das Bauwerk nicht zerstört hätte. Allerdings wäre der Bunker als Ganzes im Erdreich extremen Beschleunigungen ausgesetzt gewesen und hätte sich bis zu 40 Zentimeter verschoben. Die Plattformen der technischen Bereiche und die Tragwerke, welche in Stahlcontainern die Arbeitsbereiche für die verschiedenen Funktionsträger beherbergten, konnten diese Beschleunigung auf ein vertretbares Maß herabsetzen und so das Funktionieren des Bunkers und seiner Besatzung gewährleisten. Das größte dieser Tragwerke ist über 500 Tonnen schwer, misst 25 mal 25 Meter Grundfläche, erstreckt sich über zwei Stockwerke und wurde wie alle Tragwerke mit Stahlseilen und Stickstoffdämpfern an der Decke aufgehängt.

Container-Tragwerk im dritten Untergeschoss

In einem dieser Container, im dritten Untergeschoß gelegen, befindet sich der Kontrollraum des Bauwerkes. Der sogenannte Dispatcher beherbergt viele Kontrolltafeln und Steuerpulte, mit denen die technischen Abläufe im Bunker überwacht und geregelt werden konnten. Alle wichtigen Bereiche wie Luftversorgung, Wasserversorgung, Stromversorgung, die Netzersatzanlage (NEA), die Brandabschnitte und die Außenbereiche des Bauwerkes konnten von hier aus überwacht werden. Vor allem aber wurden hier die Betriebsweisen festgelegt. Normalerweise wurde der Bunker in der Betriebsweise 1 betrieben. Dies bedeutet, dass alle Zugangstüren verschlossen waren und im Innern des Gebäudes ein höherer Luftdruck als außen erzeugt wurde, um das Eindringen von Gasen oder Schadstoffen zu verhindern. Die Versorgung mit Strom und Wasser erfolgte von außen und die angesaugte Außenluft wurde nur leicht gefiltert. Im Krisenfall hätte man den Bunker in die Betriebsweise 2 versetzt. Im Gegensatz zu Betriebsweise 1 wäre hierbei die angesaugte Außenluft aufwendig mit zwei hintereinander liegenden Filterbatterien gesäubert worden. Die Versorgung mit Wasser und Strom wäre so lange wie möglich von außen erfolgt.

Kontrollpulte im Dispatcher

Verschiedene Strahlungssensoren, Druckgeber und Messfühler im Außenbereich hätten im Falle eines Atomschlages oder des Einsatzes chemischer oder biologischer Waffen den Bunker in Sekundenbruchteilen in die Betriebsweise 3 versetzt. Hierbei wäre jegliche Zufuhr von Außenluft abgebrochen worden. Allerdings wären die Generatoren der Netzersatzanlage weiter mit verseuchter Außenluft betrieben worden. Eine Filterung der Außenluft wäre auf Grund der benötigten Luftmengen nicht möglich gewesen. Lediglich eine Abkühlung der bis zu 1200 Grad Celsius heißen Außenluft durch den sogenannten Massekühler wäre erfolgt. Dieser besteht aus insgesamt 384 Stahlrohren mit einer Stücklänge von gut 7 Metern und einem Innendurchmesser von 4,2 Zentimetern. Diese Rohre sind in zwei hintereinander liegenden Blöcken zu je 12 mal 16 Stück in Beton eingegossen, welche die durchströmende Luft auf ein für die Generatoren erträgliches Maß abgekühlt hätten. Die Gesamtlänge dieser Rohre beträgt etwa 2,7 Kilometer. Die Versorgung des Bunkers mit Wasser wäre aus den internen Speichertanks erfolgt und der Wegfall des Stromnetzes wäre durch 5 Dieselaggregate mit je 460 Kilowatt Leistung kompensiert worden. Der kritische Zeitraum, in dem die Stromversorgung von außen zusammengebrochen wäre und die Generatoren noch nicht auf voller Leistung gelaufen wären, wäre durch eine unterbrechungsfreie Batteriepufferung überbrückt worden. Die Batterien betrieben hierbei einen Gleichstrommotor, welcher seinerseits einen Generator antrieb, der den benötigten Wechselstrom erzeugt hätte. Dieses DC-AC-Aggregat lief während des Betriebes rund um die Uhr im Leerlauf mit, um bei Netzausfall sofort die Stromversorgung zu übernehmen. Die Batterien hätten für ca. 5 Minuten Energie geliefert. Danach hätten die ständig vorgeheizten Dieselaggregate laufen und synchronisiert gewesen sein müssen.

Wechselstromerzeugung aus Batteriestrom für unterbrechungsfreie Stromversorgung

Während der Betriebsweise 3 wären alle lufttechnischen Anlagen im Umluftbetrieb gefahren worden. Das überschüssige Kohlendioxid im Bunker wäre durch das Aufstellen von Luftregenerierungsgeräten (RDU) gebunden worden, welche gleichzeitig unter starker Wärmeentwicklung Sauerstoff freigesetzt hätten. Der Überdruck im Bunker wäre durch Luftvorräte aus 5 großen Drucklufttanks aufrechterhalten worden. Nach 36 Stunden hätte man von der Betriebsweise 3 auf Betriebsweise 2 zurückschalten müssen, wobei wieder Außenluft angesaugt und umfangreich gefiltert worden wäre. Die Versorgung mit Wasser und Strom hätte allerdings weiterhin aus internen Reserven erfolgen müssen, da in diesem Fall außerhalb des Bunkers wohl nichts mehr gewesen wäre. Sämtliche Vorräte für Wasser, Filter, Nahrung und Dieselkraftstoff waren für eine Dauer von 14 Tagen ausgelegt. Danach hätte der Bunker verlassen werden müssen. Man ging davon aus, dass nach dieser Zeit die radioaktive Belastung der Außenwelt soweit abgeklungen gewesen wäre, dass man mit aufwendiger Schutzbekleidung und Atemmasken das Gelände hätte verlassen können. Hierfür wären im nahegelegenen Garagenkomplex gepanzerte Spezialfahrzeuge vorhanden gewesen, welche die Mitglieder des NVR zum nächsten Flugplatz gebracht hätten, von wo aus sie in Richtung Sowjetunion ausgeflogen worden wären. Dies wäre eine Reise in eine düstere Zukunft gewesen.

Luftbevorratung in Drucklufttanks zur Aufrechterhaltung des Gebäudeüberdruckes bei HermetisierungMassekühler und LuftzufuhröffnungenLuftregenerierungsgeräte russischer Bauart zur Erzeugen von Sauerstoff aus Kohlendioxid
Tunnel mit Wasserversorgungsrohren und Motorsteuerung für Überwachungskamera im VordergrundWasserwerk mit Kiesfilter links und Zuleitung des eigenen Brunnens vorne rechtsKochbereich der Küche

Heute existieren aus der Zeit des Kalten Krieges nur noch Erinnerungen an die Vorbereitung auf den eventuellen Ernstfall mit all ihren extremen Auswüchsen. Eines der bedeutendsten Denkmäler aus dieser Zeit ist sicherlich der Honecker-Bunker in der Nähe des Dorfes Prenden. Friedlich ruhen die Reste des ehemaligen Kasernengeländes im Wald. Der ehemalige Zugangstunnel, welcher zu Betriebszeiten von einem Gebäude, gut 200 Meter entfernt vom Bunker, betreten wurde, um den verdeckten Zutritt zum Bauwerk zu ermöglichen, verläuft unsichtbar unter idyllischer Landschaft. Das Interesse der gegnerischen Luftaufklärung ist lange erloschen und auch die ehemaligen Postenwege, welche die bewachenden Soldaten einst gingen, sind nur noch vage in der Natur zu erkennen.

Auch wenn die meisten Einrichtungsgegenstände beim teilweisen Rückbau der Anlage 1993 entfernt wurden, ist doch der Großteil der technischen Einrichtung im Bauwerk verblieben. Die Bundeswehr hatte nach der Übernahme des Bunkers von der NVA nach kurzer Betriebszeit entschieden, das Schutzbauwerk zu verschließen, da eine Nutzung nicht sinnvoll erschien. Einerseits ist die Anlage zu groß und damit zu teuer und andererseits war die Geheimhaltung nicht mehr sichergestellt. Nach neun Jahren wurde die Betonplombe durch Unbekannte illegal geöffnet und das Bauwerk war für einige Zeit für Abenteurer zugänglich. In dieser Zeit fanden auch Schrottdiebe und Vandalen den Weg in den Bunker. Damit die Anlage nicht verwahrlost und um die Gefährdung von Personen durch die illegalen Besuche zu verhindern, schloss das Land Berlin, vertreten durch die Berliner Forsten, einen Kooperationsvertrag mit dem BBN e.V. (Berliner Bunker Netzwerk). Der Berliner Verein übernahm die Sicherung des Bauwerkes und so konnte der Bunker vor schlimmeren Zerstörungen bewahrt werden. Seit 2005 erstellt der BBN e.V. eine aufwendige Dokumentation des Bauwerkes unter Verwendung moderner dreidimensionaler Panoramafotografie. Die fotografischen Arbeiten im Bauwerk sind Mitte 2008 abgeschlossen und die Dokumentation soll bis 2010 öffentlich unter www.bunker5001.com zur Verfügung stehen. Da ein wirtschaftliches Betreiben der Anlage als Museum oder ähnliche Attraktion nicht möglich ist, wird der Verschluss zum Ende des Jahres 2008 nachhaltig wiederhergestellt.

Beispiel-Panoramen der Dokumentation

MassekühlerTragwerk 4Drainage
Abgas Nord
Küche

BUNKER5001.COMUm dem öffentlichen Interesse Rechnung zu tragen, wurde zwischen dem BBN e.V. und dem Land Berlin vertraglich vereinbart, dass Begehungen für interessierte Besucher ermöglicht werden. Von Anfang August bis Ende November 2008 konnte der Bunker noch einmal von der Öffentlichkeit besichtigt werden. Nähere Informationen hierzu findet der interessierte Leser unter www.bunker5001.com. Inzwischen ist das Bauwerk wieder sicher verschlossen - sicherer als je zuvor und vielleicht für immer.

Quellen:
Website und Unterlagen des Projekts bunker5001.com
Befehl "Filigran", Paul Bergner
Geheime Bunkeranlagen der DDR, Stefan Best
Atombunker - Kalter Krieg - Programm Delphin, Paul Bergner

 
Raketenversuchsstelle Trauen
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