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Marine-Sperrzeugamt Druhwald |
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Druhwald – das hört sich fast romantisch an, nach einem dunklen Wald mit Käuzchen und Wildschweinen im dichten Unterholz. Tatsächlich ist dieses Bild heute auch (wieder) gar nicht so weit von der Realität entfernt. Bis 1928 war das ausgedehnte Waldgebiet bei Steinbeck an der Luhe noch preußischer Staatsforst und gehörte zur Garlstorfer Forstverwaltung, danach wurde das Gelände im Zuge einer Gebietsreform dem Ort Steinbeck zugeschlagen.
Während des Zweiten Weltkrieges ging es dann im Druhwald allerdings doch weitaus weniger beschaulich zu, als der Name es vermuten lässt.
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Kulturgutschutz - Panoramen aus dem Barbarastollen |
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Vor kurzem hatten wir mit freundlicher Unterstützung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) erneut die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen des Kulturgutschutzes und in den zentralen Bergungsort der Bundesrepublik Deutschland, den Barbarastollen im Schauinsland, zu werfen. Neben neuen Fotos entstanden hierbei auch vier interaktive Panoramen, die wir in unserem aktualisierten Artikel präsentieren.
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Grenzsteinlinie Hannover-Preußen 1837 von Wiedensahl bis Bad Laer |
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Die Grenze zwischen Preußen und Hannover von 1837? Längst vergessen, sollte man denken. Aber weit gefehlt – sie bildet nicht nur abschnittsweise noch heute die Grenze zwischen Bundesländern, sondern zeigt sich entlang dieser immer noch ganz unerwartet in Form historischer Grenzsteine. Jörg Feldmann hat sich auf eine Spurensuche nach diesen fast vergessenen Relikten gemacht.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 04. Oktober 2011 um 16:02 Uhr |
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Das kombinierte Schutzbauwerk Utzigen - der Berner Regierungsbunker |
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Während die "Ausweichsitze" und "Regierungsbunker" der unterschiedlichen Verwaltungsebenen in beiden Teilen des damals getrennten Deutschlands heute, mehr als zwanzig Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges, in weiten Teilen bekannt und außer Dienst gestellt sind, war und ist man diesbezüglich in der Schweiz weitaus zurückhaltender. Zwar sind einige, inzwischen stillgelegte so genannte "geschützte Führungsanlagen" inzwischen bekannt, detaillierte Informationen zu diesem Thema sind aber schwer zu finden. Das gilt auch für die Schutzbauten der Kantonsregierungen, in etwa vergleichbar mit unseren Landesregierungen. 2003 wurde eine solche Anlage der Öffentlichkeit bekannt. Inzwischen ist sie nicht mehr in Betrieb und wir haben die Gelegenheit genutzt, sie noch einmal zu besuchen, bevor das Bauwerk "eingemottet" wird.
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Zivilschutzanlagen - Übersicht und Datenbank-Projekt |
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Etwa seit Mitte 2009 tauchen sie immer häufiger in den Medien auf - ob nun als "Atombunker", "Schutzbunker", "Atomschutzbunker" oder einfach nur als "Bunker" bezeichnet, gemeint sind meistens ehemalige öffentliche Zivilschutzanlagen des Kalten Krieges. Seit Mitte der 1950er Jahre bis über das Ende des Kalten Krieges in die frühen Neunziger hinein errichtete die Bundesrepublik Deutschland eine große Zahl solcher Bauwerke als Neubauten und modernisierte viele Weltkriegsbunker. Mehrere Tausend waren es, doch die meisten Menschen wissen nur wenig über dieses Thema, das mit dem Ende des Ost-West-Konfliktes zum Teil der Geschichte wurde. Wie das alles funktionieren sollte und wo es für wie viele Menschen Schutzplätze gegeben hätte, ist wohl den meisten unbekannt.
In unserem aktuellen Artikel geben wir einen kurzen Überblick zum Thema, klären Begriffe und Bedeutungen und starten mit unserem Mitmach-Projekt Zivilschutzanlagen-Datenbank die systematische Dokumentation dieser Bauwerke. Bereits jetzt sind über zweitausend Anlagen erfasst und mehr als fünfhundert davon mit rund 2.300 Fotos illustriert.
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Bahnhofkühlhaus Basel - Wie man lagert so liegt man |
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Mitten in der Weltwirtschaftskrise im Mai 1933 wird auf dem Areal des Güterbahnhofs in Basel ein Kühlhaus eröffnet. An der Grenze zu Frankreich und Deutschland gelegen, steht der Flachdachbau mit Eisfabrik-Anbau wie ein modernistischer Kubus inmitten der Brache. Seit 2008 ist er Geschichte ...
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